Neuigkeiten

Bevor's die Spatzen von den Dächern pfeifen, wissen Sie schon Bescheid.
Was sich bei agilis bewegt, sehen Sie hier.

06.03.2017

Zugausfälle und Einsatz von Ersatzbussen auf der Strecke Ebermannstadt <=> Forchheim

Baumaßnahmen der Deutschen Bahn vom 13.03.2017 bis voraussichtlich 28.05.2017 führen zu Streckensperrungen • agilis setzt Busse auf diesem Abschnitt ein
26.01.2017

Vertragsunterzeichnung: Eisenbahngesellschaften unterstützen die Polizei im Kampf gegen Kriminalität

kostenlose Mitfahrt von Polizeibeamten im Fahndungsdienst
29.07.2016

agilis-KundenCenter in Bayreuth

Neue Öffnungszeiten ab 1. August 2016
06.07.2016

Bahn-Familientag auf der Landesgartenschau Bayreuth

agilis präsentiert sich am Sonntag, den 10. Juli 2016 auf der Landesgartenschau Bayreuth
10.06.2016

agilis feiert Jubiläum

5 Jahre agilis „Netz Nord“ in Oberfranken • Am 12. Juni 2011 rollten die 38 Züge erstmals los • Fahren mit dem Testsieger
08.06.2016

Kleiner Fahrplanwechsel Netz Oberfranken

Fahrplanwechsel am 12. Juni 2016 | Die Änderungen im agilis Dieselnetz Oberfranken im Überblick | Verbesserte Anschlussverbindungen
21.12.2015

Nicht nur zu Weihnachten: Neue Zugverbindungen auf www.agilis.de wünschen

Neues Online-Angebot: Fahrgäste als Fahrplan-Experten / Möglichkeit Zugfahrplan aktiv mitzugestalten
16.12.2015

Information zur EC-/Kreditkartenzahlung an unseren Fahrkarten-Automaten im Netz Oberfranken

Technische Anpassungen - bis auf weiteres keine Zahlung mit EC- bzw. Kreditkarte möglich
11.12.2015

Für Mitarbeiter von Audi und Continental: Gute Anbindung per Bahn und Bus über Ingolstadt Nord

Ab 14.12. mehr Verbindungen, kurze Fahrzeiten, Anschluss Bahn & Bus
10.12.2015

Kurze Fahrzeiten für BMW- und Krones-Mitarbeiter: Neue RVV-Buslinie ab Burgweinting mit Direktanbindung an agilis-Züge

Ab 14.12.: Buslinie 78 des RVV ist auf die ankommenden agilis-Züge in Burgweinting abgestimmt und schafft beste Pendler-Bedingungen
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26.01.2017

Vertragsunterzeichnung: Eisenbahngesellschaften unterstützen die Polizei im Kampf gegen Kriminalität

REGENSBURG. Polizeipräsident Gerold Mahlmeister hat gestern, 25.01.2017, mit Vertretern verschiedener Eisenbahngesellschaften eine Vereinbarung unterzeichnet, die es Fahndungsbeamten im Freistaat Bayern ermöglicht, im Rahmen ihrer Dienstverrichtung auch künftig in Zügen kostenlos mitzufahren.

Polizeiliche Erkenntnisse zeigen, dass Straftäter vermehrt Betäubungsmittel von Tschechien über die Grenze nach Deutschland schmuggeln und hierbei oftmals auch in Zügen unterwegs sind. Beispielsweise sei hier ein Fall vom 05.12.2016 erwähnt. Im Zug von Prag nach München fanden Schleierfahnder ein Glas mit ca. 12 Gramm der gefährlichen Droge Crystal Meth. Dieses konnte einem 30-jährigen Mann zugeordnet werden.

Bereits 1998 wurde zwischen dem damaligen Polizeipräsidium Niederbayern-Oberpfalz und der Deutschen Bahn AG erstmals eine Vereinbarung geschlossen, die die Freifahrt von Fahndungsbeamten regelte. 2000 dehnte sich diese Vereinbarung auf den gesamten Freistaat Bayern aus.

2014 beauftragte das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr das Polizeipräsidium Oberpfalz mit der Überarbeitung dieser Regelung. Notwendig wurde dies, da neben der DB AG in den letzten Jahren weitere Eisenbahngesellschaften zu den Betreibern der Streckennetze hinzugekommen waren.

Heute unterzeichneten Vertreter aller Eisenbahngesellschaften, die in Bayern Netze betreiben, eine entsprechende Vereinbarung. Neben dem Freistaat Bayern sind der TBNE (Tarifverband der bundeseigenen und nichtbundeseigenen Eisenbahnen in Deutschland), die agilis Verkehrsgesellschaft mbH & Co. KG, die Bayerische Oberland- und Regiobahn GmbH, die ÖBB Personenverkehrs AG, die Erfurter Bahn GmbH, die Länderbahn GmbH sowie die DB Regio AG Vertragspartner. Von polizeilicher Seite unterzeichnete Polizeipräsident Gerold Mahlmeister vom Polizeipräsidium Oberpfalz die Regelung für den Freistaat Bayern.

Die neue Rahmenvereinbarung ermöglicht es Polizeibeamten des Bundes und der Länder, im Fahndungseinsatz auf bayerischen Zugstrecken kostenfrei befördert zu werden. Hierfür weisen sich die (zumeist in zivil) eingesetzten Polizisten beim Zugpersonal mit speziellen Ausweisen aus. Eventuelle Missverständnisse können dadurch vermieden werden.

So kann gewährleistet werden, dass die Polizei auch künftig in Zügen ihrer Fahndungstätigkeit nachgehen kann. Dies ist ein wesentlicher Beitrag zur Sicherheit in unserem Land.