Verleihung des Bayerischen Eisenbahnpreis 2018 der Bayerischen Staatsregierung

Ein Preis für die ganze agilis-Familie 

Verkehrsminister Dr. Hans Reichhart überreichte am gestrigen Mittwoch, 19.12. den Bayerischen Eisenbahnpreis 2018 für Qualität im Nahverkehr an agilis. Die Geschäftsführer von agilis, Dr. Axel Hennighausen und Carsten Scherf, nahmen die „Adler-Medaille“ und die Urkunde beim Bayerischen Eisenbahnempfang in Nürnberg entgegen. Laudator Thomas Prechtl lobte die von Anfang an konstant hohe Qualität des Unternehmens.

„Wir fühlen uns geehrt, den Bayerischen Eisenbahnpreis entgegennehmen zu dürfen. Saubere Fahrzeuge sowie freundliche und kompetente Mitarbeiter sind die Basis für diesen Erfolg“, zeigte sich der kaufmännische agilis-Geschäftsführer Carsten Scherf dankbar. „Vielen Dank an die BEG für die stets konstruktive Zusammenarbeit in den letzten Jahren, die wir auch gerne so fortsetzen möchten“, so Dr. Axel Hennighausen, betrieblicher Geschäftsführer von agilis. Beide wissen den Einsatz für Kundenorientierung und Service zu schätzen. Der Eisenbahnpreis sei für agilis ein Ansporn, auch weiterhin die Fahrgastzufriedenheit an erste Stelle zu stellen.

Das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr lobt den Bayerischen Eisenbahnpreis 2018 für Qualität im Bahnverkehr zum ersten Mal aus. Grundlage ist das Qualitätsranking der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG), bei dem agilis mit dem Netz Nord bereits seit vielen Jahren Spitzenwerte erzielt: Das Eisenbahnverkehrsunternehmen konnte sich bereits sechs Mal in Folge die Qualitätsführerschaft in Bayern sichern.

Thomas Prechtl, Geschäftsführer der BEG ehrte agilis in seiner Laudatio: „agilis Nord hat sich die Adler-Medaille mit konstant hoher Qualität mehr als verdient. Auch agilis Mitte hat sich im Qualitätsranking mit einem festen Platz unter den Top 10 etabliert. Das Unternehmen ist mit circa 10 Prozent der Verkehrsleistung eine wichtige Säule im Bahnland Bayern.“ Zum Abschluss wünschte Prechtl dem agilis-Team, dass es durch den Bayerischen Eisenbahnpreis in seiner Arbeit weiterhin beflügelt werden möge.

Über den Eisenbahnpreis für Qualität im Bahnverkehr

Der Bayerische Eisenbahnpreis für Qualität im Bahnverkehr wird künftig alle zwei Jahre verliehen. Zugrunde gelegt wird dabei das Qualitätsranking der Bayerischen Eisenbahngesellschaft. Maßgeblich sind mehrere Kriterien wie beispielsweise die Fahrzeugsauberkeit, die Fahrgastinformation oder der Kundenservice. Für besondere Leistungen im bayerischen Eisenbahnverkehr können zusätzlich Sonderpreise des bayerischen Verkehrsministers ausgelobt werden.

Bildnachweis Beitragsbild: Foto agilis/Heßner

Foto (v. l. n. r.): Die agilis-Geschäftsführer Dr. Axel Hennighausen (vierter v.l.) und Carsten Scherf (erster v.l.) nehmen den Bayerischen Eisenbahnpreis 2018 für Qualität im Bahnverkehr von Verkehrsminister Dr. Hans Reichhart (fünfter v.l.), Innenminister Joachim Herrmann (dritter v.l.) und BEG-Geschäftsführer Thomas Prechtl (zweiter v.l.) entgegen. Auch Dr. Michael Vulpius (sechster v.l.), CEO der agilis-Muttergesellschaft BeNEX GmbH, ist für die Verleihung aus Hamburg angereist. Foto: agilis / Martin Heßner

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agilis erhält Bayerischen Eisenbahnpreis 2018

Bayerische Staatsregierung ehrt agilis für dauerhaft ausgezeichnete Qualität im Netz Nord. Der Preis wird zum ersten Mal verliehen. Verkehrsminister Dr. Hans Reichhart überreicht die Auszeichnung am 19. Dezember 2018 in Nürnberg.

Das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr verleiht den Bayerischen Eisenbahnpreis 2018 für Qualität im Bahnverkehr an agilis. Dies gab Verkehrsminister Dr. Hans Reichhart heute anlässlich des Jahrestages der ersten Eisenbahnfahrt in Deutschland vor 183 Jahren bekannt. Das Eisenbahnverkehrsunternehmen mit Sitz in Regensburg wird für seine überdurchschnittlich hohe Qualität im Netz Nord, das große Teile Oberfrankens sowie Teile der Oberpfalz und Unterfrankens verbindet, mit der „Adler-Medaille“ ausgezeichnet. agilis ist der erste Träger dieses Preises.

„Wir möchten mit dieser neuen Auszeichnung besondere Leistungen für Qualität im Bahnland Bayern würdigen. Denn im Freistaat werden nicht nur die meisten Zugleistungen in Deutschland erbracht, sondern auch Spitzen-Leistungen“, sagt Verkehrsminister Dr. Hans Reichhart. „Die Konstanz der Qualität bei agilis ist imposant und zeigt, dass dahinter System steckt“, stellt Reichhart fest.

agilis erzielt mit dem Netz Nord bereits seit vielen Jahren Spitzenwerte im Qualitätsranking der Bayerischen Eisenbahngesellschaft und konnte sich bereits sechs Mal in Folge die Qualitätsführerschaft in Bayern sichern. Diese Leistung macht sich jetzt bezahlt: Grundlage des in diesem Jahr erstmals ausgelobten Preises ist das Qualitätsmesssystem der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG). Das Unternehmen, das bei den Qualitätskriterien Sauberkeit, Freundlichkeit, aktive Kundenbetreuung und verständliche Information über vier Jahre am besten abschneidet, wird mit der Ehrung bedacht.

„Dieser Preis ist eine Bestätigung für den unermüdlich hohen Einsatz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, zeigt sich Dr. Axel Hennighausen, betrieblicher Geschäftsführer von agilis, überzeugt. „Wir sind dankbar und stolz darauf, dass die Staatsregierung unsere Bemühungen im Bereich Qualität mit dieser Ehrung honoriert“, findet auch Carsten Scherf, kaufmännischer Geschäftsführer des Unternehmens.

Über den Eisenbahnpreis für Qualität im Bahnverkehr

Die Auszeichnung wird im Rahmen des Bayrischen Eisenbahnempfangs 2018 am 19. Dezember 2018 im DB Museum Nürnberg verliehen.

Der Bayerische Eisenbahnpreis für Qualität im Bahnverkehr wird künftig alle zwei Jahre verliehen. Zugrunde gelegt wird dabei das Qualitätsranking der Bayerischen Eisenbahngesellschaft. Maßgeblich sind mehrere Kriterien wie beispielsweise die Fahrzeugsauberkeit, die Fahrgastinformation oder der Kundenservice. Für besondere Leistungen im bayerischen Eisenbahnverkehr können zusätzlich Sonderpreise des bayerischen Verkehrsministers ausgelobt werden.

Die agilis-Geschäftsführung (v.l.n.r.): Dr. Axel Hennighausen, betrieblicher Geschäftsführer und Carsten Scherf, kaufmännischer Geschäftsführer. Foto: agilis / Julia Knorr

"Wir sind dankbar und stolz darauf, dass die Staatsregierung unsere Bemühungen im Bereich Qualität mit dieser Ehrung honoriert."

Carsten Scherf, kaufmännischer Geschäftsführer

"Dieser Preis ist eine Bestätigung für den unermüdlich hohen Einsatz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter."

Dr. Axel Hennighausen, betrieblicher Geschäftsführer

agilis erhält Bayerischen Eisenbahnpreis 2018 der Bayerischen Staatsregierung

Bayerische Staatsregierung ehrt agilis für dauerhaft ausgezeichnete Qualität im Netz Nord. Der Preis wird zum ersten Mal verliehen. Verkehrsminister Dr. Hans Reichhart überreicht die Auszeichnung am 19. Dezember 2018 in Nürnberg.

Das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr verleiht den Bayerischen Eisenbahnpreis 2018 für Qualität im Bahnverkehr an agilis. Dies gab Verkehrsminister Dr. Hans Reichhart heute anlässlich des Jahrestages der ersten Eisenbahnfahrt in Deutschland vor 183 Jahren bekannt. Das Eisenbahnverkehrsunternehmen mit Sitz in Regensburg wird für seine überdurchschnittlich hohe Qualität im Netz Nord, das große Teile Oberfrankens sowie Teile der Oberpfalz und Unterfrankens verbindet, mit der „Adler-Medaille“ ausgezeichnet. agilis ist der erste Träger dieses Preises.

„Wir möchten mit dieser neuen Auszeichnung besondere Leistungen für Qualität im Bahnland Bayern würdigen. Denn im Freistaat werden nicht nur die meisten Zugleistungen in Deutschland erbracht, sondern auch Spitzen-Leistungen“, sagt Verkehrsminister Dr. Hans Reichhart. „Die Konstanz der Qualität bei agilis ist imposant und zeigt, dass dahinter System steckt“, stellt Reichhart fest.

agilis erzielt mit dem Netz Nord bereits seit vielen Jahren Spitzenwerte im Qualitätsranking der Bayerischen Eisenbahngesellschaft und konnte sich bereits sechs Mal in Folge die Qualitätsführerschaft in Bayern sichern. Diese Leistung macht sich jetzt bezahlt: Grundlage des in diesem Jahr erstmals ausgelobten Preises ist das Qualitätsmesssystem der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG). Das Unternehmen, das bei den Qualitätskriterien Sauberkeit, Freundlichkeit, aktive Kundenbetreuung und verständliche Information über vier Jahre am besten abschneidet, wird mit der Ehrung bedacht.

„Dieser Preis ist eine Bestätigung für den unermüdlich hohen Einsatz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, zeigt sich Dr. Axel Hennighausen, betrieblicher Geschäftsführer von agilis, überzeugt. „Wir sind dankbar und stolz darauf, dass die Staatsregierung unsere Bemühungen im Bereich Qualität mit dieser Ehrung honoriert“, findet auch Carsten Scherf, kaufmännischer Geschäftsführer des Unternehmens.

Preisverleihung am 19. Dezember

Die Auszeichnung wird im Rahmen des Bayrischen Eisenbahnempfangs 2018 am 19. Dezember 2018 im DB Museum Nürnberg verliehen. Vertreter der Presse sind hierzu herzlich eingeladen. Um Anmeldung unter presse@agilis.de wird gebeten.

Über den Eisenbahnpreis für Qualität im Bahnverkehr

Der Bayerische Eisenbahnpreis für Qualität im Bahnverkehr wird künftig alle zwei Jahre verliehen. Zugrunde gelegt wird dabei das Qualitätsranking der Bayerischen Eisenbahngesellschaft. Maßgeblich sind mehrere Kriterien wie beispielsweise die Fahrzeugsauberkeit, die Fahrgastinformation oder der Kundenservice. Für besondere Leistungen im bayerischen Eisenbahnverkehr können zusätzlich Sonderpreise des bayerischen Verkehrsministers ausgelobt werden.

Die agilis-Geschäftsführung (v.l.n.r.): Dr. Axel Hennighausen, betrieblicher Geschäftsführer und Carsten Scherf, kaufmännischer Geschäftsführer. Foto: agilis / Julia Knorr

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"Wir sind dankbar und stolz darauf, dass die Staatsregierung unsere Bemühungen im Bereich Qualität mit dieser Ehrung honoriert."

Carsten Scherf, kaufmännischer Geschäftsführer

"Dieser Preis ist eine Bestätigung für den unermüdlich hohen Einsatz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter."

Dr. Axel Hennighausen, betrieblicher Geschäftsführer

Jetzt Geschichten einsenden: Eisenbahner mit Herz gesucht

Rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen bei agilis jedes Jahr dafür, dass die Züge zuverlässig fahren, sich alle Fahrgäste rundum wohlfühlen und gut und sicher ans Ziel kommen. Dabei erleben sie oft unglaubliche Geschichten, die manchmal rührend, manchmal lustig und manchmal einfach außergewöhnlich sind.

Das Bündnis „Allianz Pro Schiene“ sucht genau diese Geschichten, die bewegen: Bei der Aktion „Eisenbahner mit Herz“ sollen die Mitarbeiter von Eisenbahnverkehrsunternehmen geehrt werden, die sich besonders für ihre Fahrgäste eingesetzt haben.

 

Sie haben einen solchen Alltagshelden getroffen? Dann melden Sie ihn doch gleich hier an und erzählen Sie die Reisegeschichte, die dahintersteckt:

Bildnachweis Logo „Eisenbahner mit Herz“: Allianz pro Schiene

Einsendeschluss ist der 31. Januar 2019.

Aus allen Geschichten werden die besten „Eisenbahnhelden“ in einer Online-Galerie präsentiert. Aus dem Kreis aller Nominierten, die ihr Einverständnis gegeben haben, wird eine Jury aus Eisenbahngewerkschaften, Fahrgastverbänden und Verkehrsclubs am 3. April 2019 die Siegerinnen und Sieger küren. Und auch die Fahrgäste bekommen erneut die Möglichkeit, auf Facebook einen Publikumspreis zu vergeben. „Social Media Hero“ wird, wer die meisten „Likes“ in dem Sozialen Netzwerk erhält.

Mehr zum Wettbewerb >

Großer Fahrplanwechsel im agilis-Netz Nord

Kleinere zeitliche Optimierungen im Netz Nord

Neues Hopper-Ticket für ganz Bayern

Am Sonntag, 9. Dezember ist wieder Fahrplanwechsel. Das agilis-Netz Nord ist in diesem Jahr nur von kleineren Optimierungen betroffen. Die detaillierten Änderungen auf den jeweiligen Strecken finden Fahrgäste unter www.agilis.de. Die wichtigsten Änderungen im Netz Nord im Überblick:

  • Strecke Bad Steben – Hof: Der Bedarfshalt Rothenbürg wird ab dem Fahrplanwechsel – vor allem im Schülerverkehr – häufiger angefahren.
  • Strecke Weidenberg – Bayreuth: ag 84645 (bislang 05:36 Uhr ab Weidenberg) fährt ab sofort um 05:23 Uhr als ag 84613 ab, um in Bayreuth den Anschluss an RE 3402 in Richtung Nürnberg herzustellen. Der Zug fährt weiter nach Hof.
  • Strecke Lichtenfels – Bamberg: Ab dem Fahrplanwechsel verkehrt montags bis freitags ein weiteres agilis-Zugpaar zwischen Bamberg und Lichtenfels (ag 84436 von 10:02 bis 10:29 Uhr und ag 84507 von 11:29 bis 11:57 Uhr).
  • „Langläufer“ zwischen Bad Steben und Coburg:

Im agilis-Netz Nord fahren derzeit zwischen Coburg und Bad Steben sogenannte „Langläufer“, also Züge, die auf dem gesamten Laufweg durchgehend verkehren. Durch den langen Laufweg steigt die Wahrscheinlichkeit einer Verspätung deutlich an. Da die zeitlichen Reserven im Fahrplan nicht ausreichen, um eine einmal aufgetretene Verspätung abzubauen führt dies zwangsläufig zu Teilausfällen der betroffenen Fahrten. In enger Abstimmung mit der Bayerischen Eisenbahngesellschaft hat agilis die verspätungsanfälligsten Züge überprüft, um mit einem neuen Fahrplan die Zuverlässigkeit der Verkehre zu erhöhen. Im Ergebnis startet agilis zum Fahrplanwechsel eine Testphase, bei der zwei dieser „Langläufer“ in Bayreuth geteilt werden:

  • ag84605 derzeit von Coburg um 13:02 Uhr über Lichtenfels (an 13:22 Uhr/ab 13:26 Uhr), Bayreuth (an 14:22 Uhr/ab 14:25 Uhr), Marktredwitz (an 15:05 Uhr/ab 15:06 Uhr) und Hof (an 15:38 Uhr / ab 15:39 Uhr) nach Bad Steben (an 16:18 Uhr) verkehrt ab Fahrplanwechsel am 9. Dezember als ag 84605 von Coburg um 13:02 Uhr über Lichtenfels (an 13:22 Uhr/ab 13:26 Uhr) nur bis Bayreuth Hbf (an 14:22 Uhr). Ab Bayreuth Hbf fährt ag84679 um 14:24 Uhr über Marktredwitz (an 15:05 Uhr/ab 15:06 Uhr) und Hof (an 15:38 Uhr / ab 15:39 Uhr) nach Bad Steben (an 16:18 Uhr).
  • ag84607 derzeit von Coburg um 15:08 Uhr über Lichtenfels (an 15:26 Uhr/ab 15:30 Uhr), Bayreuth (an 16:22 Uhr/ab 16:24 Uhr), Marktredwitz (an 17:05 Uhr/ab 17:06 Uhr) und Hof (an/ab 17:38 Uhr) nach Bad Steben (an 18:18 Uhr) verkehrt ab Fahrplanwechsel am 9. Dezember als ag84607 um 15:00 Uhr ab Coburg über Lichtenfels (an 15:20 Uhr, ab 15:29 Uhr) nur bis Bayreuth Hbf (an 16:22 Uhr). Ab Bayreuth Hbf fährt ag84691 um 16:24 Uhr über Marktredwitz (an 17:05 Uhr/ab 17:05 Uhr) und Hof (an 17:38 Uhr / ab 17:38 Uhr) nach Bad Steben (an 18:18 Uhr).

Der Umstieg zwischen den Zugfahrten ist leider aufgrund des kleinen Zeitfensters nicht möglich.

Ein Hopper-Ticket für ganz Bayern

Der Fahrplanwechsel bringt zudem eine Neuerung in der Ticketlandschaft mit sich. Das bis dato geltende „Donau“- bzw. „Franken-Hopper-Ticket“ wird zum Fahrplanwechsel unter dem Namen „Bayern-Hopper“ mit weiteren Tickets der Bayerischen Eisenbahnverkehrsunternehmen zusammengeführt. Durch die Vereinheitlichung entsteht ein neuer Gültigkeitsbereich: Der Bayern-Hopper gilt ab dem 9. Dezember 2018 bei allen Bahnen in ganz Bayern.

Die Hin- und Rückfahrt zu einem Bahnhof, der nicht mehr als 50 km vom Startbahnhof entfernt liegt, kostet insgesamt nur 13,60 EUR. Der moderaten Preiserhöhung von 1,80 EUR gegenüber den Vorgängertickets steht eine erheblich größere Flexibilität gegenüber.

Bild: Die Entwicklung eines Fahrplans dauert mehrere Monate. Das Resultat tritt am 9. Dezember 2018 zum „großen Fahrplanwechsel“ in Kraft. Foto: agilis / Katharina Ziegler

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Großer Fahrplanwechsel im agilis-Netz Mitte

Umfangreiche Änderungen im Netz Mitte

Neues Hopper-Ticket für ganz Bayern

Am Sonntag, 9. Dezember ist wieder Fahrplanwechsel. Das agilis-Netz Mitte ist in diesem Jahr von umfangreichen Änderungen betroffen. Die detaillierten Änderungen auf den jeweiligen Strecken finden Fahrgäste unter www.agilis.de. Die wichtigsten Änderungen im Netz Mitte im Überblick:

Strecke Ulm – Ingolstadt – Regensburg (– Landshut)

  • Nachdem es ab dem Sonntag, 9. Dezember mit dem „Überregionalen Flughafen Express“ (ÜFEX) eine direkte Verbindung von Regensburg zum Münchner Flughafen geben wird, entfallen alle agilis-Verbindungen zwischen Regensburg und Landshut, mit Ausnahme eines Zugpaares Regensburg – Eggmühl – Regensburg von Montag bis Freitag in der morgendlichen Hauptverkehrszeit.
  • Die bisher in Saal endende Zugfahrt des ag84308 um 00:24 Uhr von Regensburg wird in den Nächten auf Samstag und Sonntag künftig bis nach Ingolstadt verlängert.
  • Zudem startet die bisher in Saal beginnende Zugfahrt ag84353 an Samstagen und Sonntagen zukünftig bereits in Ingolstadt um 6:55 Uhr.
  • Es verkehrt ein neuer Abendzug von Ulm Hbf nach Donauwörth an Samstagen und Sonntagen um 21:02 Uhr und von Donauwörth nach Ulm zurück um 22:38 Uhr.
  • Zudem verbindet ein neuer Zug ag84322 montags bis freitags Donauwörth (05:17 Uhr) und Günzburg (05:59 Uhr).
  • ag84237 (bislang 07:01 ab Donauwörth nach Ingolstadt von Montag bis Freitag) beginnt bereits in Günzburg um 06:09 mit Ankunft in Donauwörth um 06:58 Uhr und Anschluss an den ICE nach München.
  • Künftig werden alle agilis-Schnellzüge an Samstagen und Sonntagen in Höchstädt und Gundelfingen halten und zwar in beiden Richtungen.

Strecke Neumarkt – Regensburg – Plattling

  • Im nachmittäglichen Zugverkehr werden zwei Zugfahrten je Richtung (Mo – Fr) zwischen Straubing und Plattling mit Anschluss in Plattling von/nach Deggendorf (ag84341, as86794, ag84343, ag84342) verlängert.
  • Es verkehrt eine neue Zugfahrt ag84228 um 4:37 Uhr von Straubing nach Regensburg (an 5:04 Uhr) mit Weiterfahrt um 5:08 Uhr nach Donauwörth.
  • Die Fahrten des ag84344 und des ag84346 werden von Parsberg (20:02 bzw. 20:57 Uhr) bis nach Neumarkt (20:22 bzw. 21:18 Uhr) verlängert.
  • Zudem wird es eine neue Zugverbindung von Parsberg nach Regensburg (19:46 – 20:18 Uhr) geben.

Strecke Plattling – Regensburg – Ingolstadt

  • Von Montag bis Freitag (ab ca. 9 Uhr) wird es eine neue zweistündliche Durchbindung von Plattling über Regensburg nach Ingolstadt Nord und umgekehrt geben – mit Anschlüssen von Plattling nach Neumarkt und von München Flughafen nach Ingolstadt (und umgekehrt).
  • Diese Züge halten allerdings nicht in Poikam und Gundelshausen.

Ein Hopper-Ticket für ganz Bayern

Der Fahrplanwechsel bringt zudem eine Neuerung in der Ticketlandschaft mit sich. Das bis dato geltende „Donau“- bzw. „Franken-Hopper-Ticket“ wird zum Fahrplanwechsel unter dem Namen „Bayern-Hopper“ mit weiteren Tickets der Bayerischen Eisenbahnverkehrsunternehmen zusammengeführt. Durch die Vereinheitlichung entsteht ein neuer Gültigkeitsbereich: Der Bayern-Hopper gilt ab dem 9. Dezember 2018 bei allen Bahnen in ganz Bayern.

Die Hin- und Rückfahrt zu einem Bahnhof, der nicht mehr als 50 km vom Startbahnhof entfernt liegt, kostet insgesamt nur 13,60 EUR. Der moderaten Preiserhöhung von 1,80 EUR gegenüber den Vorgängertickets steht eine erheblich größere Flexibilität gegenüber. Musste beispielsweise ein Fahrgast auf der Donautalbahn, der in Ingolstadt in Richtung Augsburg umsteigen wollte, bisher den regulären Fahrpreis für die Strecke zahlen, kommt er künftig mit dem Bayern-Hopper deutlich günstiger ans Ziel und zurück.

Bild: Die Entwicklung eines Fahrplans dauert mehrere Monate. Das Resultat tritt am 9. Dezember 2018 zum „großen Fahrplanwechsel“ in Kraft. Foto: agilis / Katharina Ziegler

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