Siebenmal Platz 1: agilis führt erneut bayerisches Qualitätsranking an

Es sind nicht sieben auf einen Streich, aber sieben Nummer 1-Platzierungen in Folge: agilis ist aus dem Qualitätsranking der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) auch 2018 als Sieger hervorgegangen. Das Eisenbahnverkehrsunternehmen mit Sitz in Regensburg kann damit seit 2012 mit überdurchschnittlich hoher Qualität überzeugen.

Insgesamt hat die BEG, die den Schienenpersonennahverkehr in Bayern plant, finanziert und kontrolliert, 29 Wettbewerbsnetze im Freistaat in puncto Qualität unter die Lupe genommen. Mit 94,66 von 100 möglichen Punkten setzte sich agilis an die Spitze des Qualitätsvergleichs und zwar zum siebten Mal in Folge. Eine historische Leistung, die BEG-Geschäftsführer Thomas Prechtl mit viel Anerkennung quittierte: „agilis zählt seit vielen Jahren zu den Vorzeigeunternehmen im bayerischen Schienenpersonennahverkehr. Wer mit dem Netz agilis-Nord zum siebten Mal in Folge Platz 1 in einem Jahres-Qualitätsranking der BEG besetzt und dabei nahezu die Höchstmarke von 100 möglichen Punkten erreicht, der macht Vieles richtig. Das Ergebnis steht für Spitzenleistungen in Sachen Sauberkeit, Komfort, Service- und Kundenorientierung“, betonte Prechtl. Das Netz Mitte von agilis konnte sich mit mit 61,19 Punkten ebenfalls in den Top 10 platzieren. Es seien herausragende Leistungen wie diese, die entscheidend dazu beitragen, die Erfolgsgeschichte Bahnland Bayern fortzuschreiben, so der BEG-Geschäftsführer.

Die Auszeichnung nahmen die agilis-Geschäftsführer Dr. Axel Hennighausen (betrieblich) und Carsten Scherf (kaufmännisch) mit Freude entgegen: „Unser Dank gilt vor allem dem Einsatz unserer engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dank ihnen schneiden wir im Qualitätsranking seit Beginn unserer Teilnahme ausgezeichnet ab. So oft im Qualitätsranking Platz 1 zu holen, beflügelt uns natürlich und motiviert uns, weiterhin unser Bestes zu geben“, sagte Dr. Axel Hennighausen. Aber abheben will man beim Eisenbahnverkehrsunternehmen mit dem grünen Vogel angesichts des wiederholten Sieges nicht: „Wir setzen nun alles daran, bei unseren Fahrgästen und der BEG auch im kommenden Jahr mit Qualität zu punkten“, so Carsten Scherf. Für das agilis-Team fand Scherf anerkennende Worte: „Nur dank der Mühen unserer Kolleginnen und Kollegen im Fahrdienst, in den Werkstätten und in der Verwaltung führen wir das Qualitätsranking seit sieben Jahren an.“

Bild 2: Die beiden agilis-Geschäftsführer Dr. Axel Hennighausen (links) und Carsten Scherf.

Den Mehrfacherfolg will agilis mit seinen Kunden feiern: Weil das Verkehrsunternehmen im Qualitätsranking schon im letzten Jahr Gold geholt hat, ist im Netz Nord ein mit Goldfolie beklebter Zug im Einsatz. „Der Regio-Shuttle ist so gut bei unseren Fahrgästen angekommen, dass wir ihn auch dieses Jahr in Oberfranken, in Teilen der Oberpfalz und Unterfrankens auf die Schiene schicken“, sagte Scherf. Zusätzlich werde man den Zug mit der „Adler-Medaille“ verzieren. Diese steht für die Prämierung mit dem Bayerischen Eisenbahnpreis, der agilis bereits im Dezember für dauerhaft hohe Qualität im Bahnverkehr verliehen wurde. Als kleine Aufmerksamkeit werden zudem in den kommenden Wochen Glückskekse in den agilis-Zügen verteilt.

Über das Qualitätsranking:

Die Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) bewertet jährlich die Qualität der bayerischen Eisenbahnen. Insgesamt konkurrieren derzeit 29 Wettbewerbsnetze. Bewertet werden die Kriterien „Sauberkeit der Fahrzeuge“, „Fahrgastinformation im Regel- und Störfall“, „Funktionsfähigkeit der Ausstattung“, „Serviceorientierung der Zugbegleiter“ und „Kundenorientierung bei Beschwerden“.

Der ermittelte Gesamtwert kann zwischen -100 und +100 liegen. Von Anfang an konnten sich die agilis-Netze auf den oberen Rängen behaupten.

Mehr unter www.beg-qualitaetsranking.de.

Zur Feier der Doppelehrung als Qualitätsführer im Bahnland Bayern und Träger des Bayerischen Eisenbahnpreises 2018 verkehrt ein mit Goldfolie und der „Adler-Medaille“ beklebter Regio-Shuttle im agilis-Netz Nord. Foto: agilis/Riedl

"Nur dank der Mühen unserer Kolleginnen und Kollegen im Fahrdienst, in den Werkstätten und in der Verwaltung führen wir das Qualitätsranking seit sieben Jahren an."

Carsten Scherf, kaufmännischer Geschäftsführer

 

"So oft im Qualitätsranking Platz 1 zu holen, beflügelt uns natürlich und motiviert uns, weiterhin unser Bestes zu geben."

Dr. Axel Hennighausen, betrieblicher Geschäftsführer

Siebenmal Platz 1: agilis führt erneut bayerisches Qualitätsranking an

Es sind nicht sieben auf einen Streich, aber sieben Nummer 1-Platzierungen in Folge: agilis ist aus dem Qualitätsranking der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) auch 2018 als Sieger hervorgegangen. Das Eisenbahnverkehrsunternehmen mit Sitz in Regensburg kann damit seit 2012 mit überdurchschnittlich hoher Qualität überzeugen.

Insgesamt hat die BEG, die den Schienenpersonennahverkehr in Bayern plant, finanziert und kontrolliert, 29 Wettbewerbsnetze im Freistaat in puncto Qualität unter die Lupe genommen. Mit 94,66 von 100 möglichen Punkten setzte sich agilis an die Spitze des Qualitätsvergleichs und zwar zum siebten Mal in Folge. Eine historische Leistung, die BEG-Geschäftsführer Thomas Prechtl mit viel Anerkennung quittierte: „agilis zählt seit vielen Jahren zu den Vorzeigeunternehmen im bayerischen Schienenpersonennahverkehr. Wer mit dem Netz agilis-Nord zum siebten Mal in Folge Platz 1 in einem Jahres-Qualitätsranking der BEG besetzt und dabei nahezu die Höchstmarke von 100 möglichen Punkten erreicht, der macht Vieles richtig. Das Ergebnis steht für Spitzenleistungen in Sachen Sauberkeit, Komfort, Service- und Kundenorientierung“, betonte Prechtl. Das Netz Mitte von agilis konnte sich mit mit 61,19 Punkten ebenfalls in den Top 10 platzieren. Es seien herausragende Leistungen wie diese, die entscheidend dazu beitragen, die Erfolgsgeschichte Bahnland Bayern fortzuschreiben, so der BEG-Geschäftsführer.

Die Auszeichnung nahmen die agilis-Geschäftsführer Dr. Axel Hennighausen (betrieblich) und Carsten Scherf (kaufmännisch) mit Freude entgegen: „Unser Dank gilt vor allem dem Einsatz unserer engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dank ihnen schneiden wir im Qualitätsranking seit Beginn unserer Teilnahme ausgezeichnet ab. So oft im Qualitätsranking Platz 1 zu holen, beflügelt uns natürlich und motiviert uns, weiterhin unser Bestes zu geben“, sagte Dr. Axel Hennighausen. Aber abheben will man beim Eisenbahnverkehrsunternehmen mit dem grünen Vogel angesichts des wiederholten Sieges nicht: „Wir setzen nun alles daran, bei unseren Fahrgästen und der BEG auch im kommenden Jahr mit Qualität zu punkten“, so Carsten Scherf. Für das agilis-Team fand Scherf anerkennende Worte: „Nur dank der Mühen unserer Kolleginnen und Kollegen im Fahrdienst, in den Werkstätten und in der Verwaltung führen wir das Qualitätsranking seit sieben Jahren an.“

Bild 2: Die beiden agilis-Geschäftsführer Dr. Axel Hennighausen (links) und Carsten Scherf.

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Den Mehrfacherfolg will agilis mit seinen Kunden feiern: Weil das Verkehrsunternehmen im Qualitätsranking schon im letzten Jahr Gold geholt hat, ist im Netz Nord ein mit Goldfolie beklebter Zug im Einsatz. „Der Regio-Shuttle ist so gut bei unseren Fahrgästen angekommen, dass wir ihn auch dieses Jahr in Oberfranken, in Teilen der Oberpfalz und Unterfrankens auf die Schiene schicken“, sagte Scherf. Zusätzlich werde man den Zug mit der „Adler-Medaille“ verzieren. Diese steht für die Prämierung mit dem Bayerischen Eisenbahnpreis, der agilis bereits im Dezember für dauerhaft hohe Qualität im Bahnverkehr verliehen wurde. Als kleine Aufmerksamkeit werden zudem in den kommenden Wochen Glückskekse in den agilis-Zügen verteilt.

Bild 1: Zur Feier der Doppelehrung als Qualitätsführer im Bahnland Bayern und Träger des Bayerischen Eisenbahnpreises 2018 verkehrt ein mit Goldfolie und der „Adler-Medaille“ beklebter Regio-Shuttle im agilis-Netz Nord. Foto: agilis/Riedl

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"Nur dank der Mühen unserer Kolleginnen und Kollegen im Fahrdienst, in den Werkstätten und in der Verwaltung führen wir das Qualitätsranking seit sieben Jahren an."

Carsten Scherf, kaufmännischer Geschäftsführer

 

"So oft im Qualitätsranking Platz 1 zu holen, beflügelt uns natürlich und motiviert uns, weiterhin unser Bestes zu geben."

Dr. Axel Hennighausen, betrieblicher Geschäftsführer

 

Über das Qualitätsranking:

Die Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) bewertet jährlich die Qualität der bayerischen Eisenbahnen. Insgesamt konkurrieren derzeit 29 Wettbewerbsnetze. Bewertet werden die Kriterien „Sauberkeit der Fahrzeuge“, „Fahrgastinformation im Regel- und Störfall“, „Funktionsfähigkeit der Ausstattung“, „Serviceorientierung der Zugbegleiter“ und „Kundenorientierung bei Beschwerden“.

Der ermittelte Gesamtwert kann zwischen -100 und +100 liegen. Von Anfang an konnten sich die agilis-Netze auf den oberen Rängen behaupten.

Mehr unter www.beg-qualitaetsranking.de.

Vernetzung für die Schiene: 1. agilis-Mobilitätskonferenz in Dillingen

Bundesweit diskutieren Politik und Wirtschaft derzeit über die Zukunft des Schienenpersonennahverkehrs. Auch in Dillingen stand das Thema auf der Agenda. Im Kulturzentrum Colleg lud agilis am 20. Februar Entscheidungsträger aus Politik, Verwaltung und der Verkehrsbranche zur 1. agilis-Mobiltätskonferenz ein, um über aktuelle und zukünftige Projekte in Schwaben und Oberbayern zu sprechen. Auch Verkehrsminister Dr. Hans Reichhart war zu Gast.

In seinem Grußwort betonte der Bayerische Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, Dr. Hans Reichhart, dass der Schienenpersonennahverkehr im Freistaat eine überaus positive Entwicklung verzeichnet: „Das Angebot ist seit der Bahnreform um 50 Prozent gewachsen – die Nachfrage im Regionalverkehr sogar um 74 Prozent“, so Reichhart auf der Mobilitätskonferenz. Die Bayerische Staatsregierung plant, diese „Erfolgsgeschichte“ fortzuschreiben: „Wir werden den öffentlichen Nahverkehr weiter massiv fördern und stärken“, sagte Reichhart.

Damit dies gelingt, seien verstärkt Investitionen ins Schienennetz erforderlich, betonte Prof. Dr. Heiner Monheim, der im Rahmen der Veranstaltung einen Vortrag über aktuelle Entwicklungen im ÖPNV hielt. Das Netz im Freistaat müsse modernisiert und engmaschiger werden. „Um den Personenverkehr auf der Schiene noch attraktiver zu machen, muss mehr Kundennähe durch neue Haltepunkte geschaffen werden und zwar überall dort, wo die Siedlungsentwicklung dem Schienensystem ‚enteilt‘ ist“, so der Trierer Verkehrsgeograph. Darüber hinaus gelte es, den Verbund von Bus, Rad und Schiene zu verbessern und in der Verkehrspolitik einen „Prioritätenwechsel“ herbeizuführen – „weg von milliardenschweren Investitionen in den Straßenverkehr hin zu einem selbstbewussten ÖPNV, der seine Stärken aktiv kommuniziert“. Das Verkehrsunternehmen agilis gehe in diesem Sinne mit gutem Beispiel voran, sagte Monheim, indem es sich aktiv in die aktuelle Debatte einbringe und den SPNV durch Formate wie die Mobilitätskonferenz in der Region stärke.

Auch Verkehrsminister Dr. Hans Reichhart würdigte das Engagement des Verkehrsunternehmens: „agilis erbringt seit Jahren Spitzenleistungen im Bahnland Bayern und ist ein besonders zuverlässiger Anbieter“, unterstrich der Politiker. „Deshalb haben wir dem Unternehmen erst kürzlich den Bayerischen Eisenbahnpreis für Qualität im Bahnverkehr verliehen. Wir hoffen, dass agilis auch in Zukunft mit gutem Beispiel vorangeht und das hohe Niveau halten kann.“

Damit das so bleibt, sucht man bei agilis mit den politischen Entscheidungsträgern im Netzgebiet aktiv das Gespräch. „Hier in der Region sind wir fest verwurzelt“, sagt Carsten Scherf, kaufmännischer Geschäftsführer bei agilis. „Deshalb hören wir ganz genau hin, was uns die Menschen in Schwaben und Oberbayern zu sagen haben.“

„Gemeinsam können wir den ÖPNV in der Region noch besser machen, indem wir uns vernetzen und an einem Strang ziehen“, zeigt sich Dr. Axel Hennighausen, betrieblicher Geschäftsführer von agilis, überzeugt. Neben der Mobilitätskonferenz in Dillingen plant das Verkehrsunternehmen noch weitere Mobilitätskonferenzen in seinen beiden Netzen.

Bild 3: Dr. Axel Hennighausen (links) und Carsten Scherf, Geschäftsführer von agilis, haben die agilis-Mobilitätskonferenz ins Leben gerufen, um den ÖPNV in der Region zu stärken. Foto: agilis/Julia Knorr

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„Hier in der Region sind wir fest verwurzelt. Deshalb hören wir ganz genau hin, was uns die Menschen in Schwaben und Oberbayern zu sagen haben.“

Carsten Scherf, kaufmännischer Geschäftsführer von agilis

Bild 1: Dr. Hans Reichhart, Bayerischer Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, nutzte die 1. agilis-Mobilitätskonferenz, um auf die positive Entwicklung des Schienenpersonennnahverkehrs zu blicken. Foto: Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr.

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Bild 2: Verkehrsgeograph Prof. Dr. Heiner Monheim aus Trier fordert einen Prioritätenwechsel in der Verkehrspolitik. Foto: Privat/Monheim

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