Spendenwettbewerb „agilis kommt an“: Bis zu 2.000 Euro gewinnen

Wer sich in der Region für ein soziales Projekt engagiert, kann sich ab sofort wieder für den Spendenwettbewerb „agilis kommt an“ bewerben.

Mit dem Spendenwettbewerb „agilis kommt an“ will das Eisenbahnunternehmen den Einsatz der Ehrenamtlichen würdigen und soziale Projekte im Netzgebiet unterstützen. Eingereicht werden können alle Projekte, die im agilis Netz Mitte angesiedelt sind – egal ob sie bereits umgesetzt werden oder noch in Planung sind.

Eine Jury bewertet die Projekte nach den Kriterien „Projektidee und -ziel“, „Gemeinnützigkeit“, „Nachhaltigkeit“ und „Aufbereitung der Bewerbung“.

„Unsere Vereine und ehrenamtlichen Helfer sind das Herz der Region – das konnte man in den letzten Monaten mehr denn je spüren und etwas Unterstützung können momentan wohl alle Vereine gebrauchen. Mit dem Spendenwettbewerb „agilis kommt an“ möchten wir den Einsatz der Ehrenamtlichen würdigen und soziale Projekte im Netzgebiet unterstützen."

Dr. Axel Hennighausen, Geschäftsführer von agilis

Herzenssache: Spendenwettbewerb „agilis kommt an“ im Netz Mitte unterstützt soziale Projekte in der Region

Der Jugendzeltplatz in Tapfheim, die Hundestaffel des BRK in Kelheim und die Kinderfeuerwehr in Oberweiling konnten ihr Glück kaum fassen, als sie letztes Jahr im Spendenwettbewerb „agilis kommt an“ die ersten Plätze abräumten. Auch dieses Jahr haben Vereine, Organisationen und Initiativen aus der Region wieder die Chance, für ihr Engagement bis zu 1.000 Euro zu gewinnen. Bewerbungen können ab sofort bei der regionalen Bahn eingereicht werden.

 

„Unsere Vereine und ehrenamtlichen Helfer sind das Herz der Region – das konnte man in den letzten Monaten mehr denn je spüren“, sagt agilis-Geschäftsführer Dr. Axel Hennighausen. Obwohl das Vereinsleben weitgehend stillstand, seien viele weiterhin am Ball geblieben, etwa durch digitale Betreuungsformate. Mit dem Spendenwettbewerb „agilis kommt an“ will das Eisenbahnunternehmen den Einsatz der Ehrenamtlichen würdigen und soziale Projekte im Netzgebiet unterstützen. Der erste Platz ist mit 1.000 Euro dotiert. Für Platz zwei und drei gibt es 500 Euro und 250 Euro zu gewinnen. Eingereicht werden können alle Projekte, die im agilis Netz Mitte angesiedelt sind – egal ob sie bereits umgesetzt werden oder noch in Planung sind.

 

Große Nachfrage

„Etwas Unterstützung können momentan wohl alle Vereine gebrauchen“, betont Dr. Axel Hennighausen. Das hat nicht zuletzt die hohe Nachfrage im vergangenen Jahr gezeigt.  „Am liebsten hätten wir alle Projekte unterstützt“, so der agilis-Geschäftsführer. Welche Projekte auf dem Siegertreppchen landen, entscheidet auch in diesem Jahr wieder die „agilis kommt an“-Jury. Besetzt ist sie mit agilis-Beschäftigten aus den verschiedensten Bereichen – vom Lokführer bis hin zum Werkstattmitarbeiter. Gemeinsam bewerten sie die Projekte nach den Kriterien „Projektidee und -ziel“, „Gemeinnützigkeit“, „Nachhaltigkeit“ und „Aufbereitung der Bewerbung“.

Bewerbung bis zum 31. Juli möglich

Die Bewerbungsunterlagen für den Spendenwettbewerb können ab sofort bis 31.07.2021 eingereicht werden:

agilis Verkehrsgesellschaft mbH & Co. KG

Stichwort „agilis kommt an“

Galgenbergstraße 2a

93051 Regensburg

Bedingung ist, dass die Projekte aus den Bereichen Gesellschaft, Sport, Kultur, Jugendförderung, Bildung oder Integration stammen.

Spendenwettbewerb „agilis kommt an“ im Netz Nord: Im Jubiläumsjahr gibt es doppelt so hohe Prämien für die Region

Menschen, die sich in der Region für soziale Projekte engagieren, können im „agilis kommt an“-Spendenwettbewerb dieses Jahr doppelt so hohe Prämien gewinnen. Vereine, Organisationen und Initiativen aus dem agilis-Streckennetz sind aufgerufen, ihre Bewerbungen ab sofort einzureichen. agilis feiert damit den Auftakt seines zehnjährigen Jubiläums im Netz Nord, das weite Teile Oberfrankens, Unterfrankens und der nördlichen Oberpfalz miteinander verbindet.

„Unsere Vereine und ehrenamtlichen Helfer sind das Herz der Region. Wie könnten wir unser Jubiläum deshalb besser feiern, als die Menschen hier zu unterstützen, die sich für andere einsetzen“, sagt agilis-Geschäftsführer Dr. Axel Hennighausen. „In den letzten Monaten hat man mehr denn je gespürt, wie wichtig das Engagement von Vereinen und ehrenamtlichen Helfern ist.“ Obwohl das Vereinsleben weitgehend stillstand, seien viele weiterhin am Ball geblieben, etwa mit einer digitalen Betreuung. Mit dem Spendenwettbewerb „agilis kommt an“ will das Eisenbahnunternehmen den Einsatz dieser Menschen würdigen und soziale Projekte im Netzgebiet fördern.

 

Bis zu 2.000 Euro für soziale Projekte

„Etwas Unterstützung können momentan wohl alle Vereine gebrauchen“, betont Hennighausen. Anlässlich des Jubiläums – am 13. Juni sind es auf den Tag genau zehn Jahre, in denen die grau-grünen RegioShuttles von agilis im sogenannten Dieselnetz Oberfranken unterwegs sind – hat agilis die Gewinnerprämien im Spendenwettbewerb verdoppelt. Vereine, soziale Einrichtungen und Organisationen können für ihr Projekt bis zu 2.000 Euro gewinnen – egal ob das Projekt bereits umgesetzt wird oder noch in Planung ist. Platz zwei und drei sind mit 1.000 Euro und 500 Euro dotiert. Bedingung für die Teilnahme ist lediglich, dass die eingereichte Projekte im agilis Netz Nord liegen und aus den Bereichen Gesellschaft, Sport, Kultur, Jugendförderung, Bildung oder Integration stammen. Unter allen Einsendungen wählt die „agilis kommt an“-Jury die drei überzeugendsten Projekte aus. Besetzt ist sie mit agilis-Beschäftigen aus den verschiedensten Bereichen. Gemeinsam bewerten sie die Projekte nach den Kriterien „Projektidee und -ziel“, „Gemeinnützigkeit“, „Nachhaltigkeit“ und „Aufbereitung der Bewerbung“.

Bewerbung bis zum 31. Juli möglich

Die Bewerbungsunterlagen für den Spendenwettbewerb können ab sofort bis 31.07.2021 eingereicht werden:

agilis Verkehrsgesellschaft mbH & Co. KG

Stichwort „agilis kommt an“

Galgenbergstraße 2a

93051 Regensburg

Gerhard Knöbel wird neuer kaufmännischer Geschäftsführer von agilis

Mit Gerhard Knöbel (49) hat das Eisenbahnverkehrsunternehmen agilis mit Sitz in Regensburg ab sofort einen neuen kaufmännischen Geschäftsführer. Er folgt auf Dr. Michael Vulpius, der sich wieder alleinig seiner CEO-Tätigkeit im BeNEX-Konzern widmet.

 

“Es freut uns sehr, mit Herrn Knöbel einen kaufmännisch bahnerfahrenen und gleichzeitig unternehmerisch engagierten Geschäftsführer für agilis gefunden zu haben. Zusammen mit Herrn Dr. Hennighausen bildet er eine starke Doppelspitze, die die Qualitätsführerschaft und den Marktanteil der agilis im Bahnland Bayern weiter ausbauen wird”, erklärt Dr. Michael Vulpius, CEO des Mutterkonzerns BeNEX und bislang in Personalunion kaufmännischer Geschäftsführer der agilis.

Herr Knöbel begann seine erfolgreiche Laufbahn als Diplom-Kaufmann bei Siemens im Bereich Automotive. Dort war er über ein Jahrzehnt in unterschiedlichen kaufmännischen Funktionen tätig, davon über sechs Jahre in geschäftsverantwortlichen Führungspositionen. In den letzten zwölf Jahren war Gerhard Knöbel Geschäftsführer von Die Länderbahn GmbH/ Regentalbahn AG und anschließend beim Bahnzulieferer Gebr. Bode.

Gerhard Knöbel freut sich auf die neue Herausforderung: “Mit dem Wiedergewinn des Netzes Regensburg/Donautal sind die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft von agilis gelegt. Oberste Priorität hat jetzt der Wiedergewinn des Netzes Oberfranken, um die langfristige Qualitätsführerschaft im bayerischen SPNV zu verteidigen und weiterhin in beiden Netzen mit Service und Zuverlässigkeit bei unseren Fahrgästen zu punkten.”

“Gerhard Knöbel, den ich seit vielen Jahren kenne und schätze, ist mit seiner Erfahrung ein echter Zugewinn für agilis. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihm”, so Dr. Axel Hennighausen, der bei agilis die betrieblich-technische Geschäftsführung innehat.


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Gerhard Knöbel ist Geschäftsführer von agilis.

Bild: Gerhard Knöbel ist neuer kaufmännischer Geschäftsführer bei agilis. Foto: agilis

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Zuschlag im Vergabeverfahren Regensburg/Donautal: agilis verteidigt Bestandsnetz für weitere 14 Jahre

Die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG), die den bayerischen Regional- und S-Bahn-Verkehr im Auftrag des Freistaast plant, finanziert und kontrolliert, vergibt das Netz zwischen Ulm und Regensburg sowie zwischen Neumarkt und Plattling ab 2022 für mindestens weitere 14 Jahre an das Eisenbahnverkehrsunternehmen agilis. Ab Dezember 2024 wird das Streckennetz um den Regionalexpress nach Nürnberg sowie die Regionalbahn nach Gaimersheim erweitert. Pendler dürfen sich schon ab 2022 über ein noch attraktiveres Fahrplanangebot freuen.

Gute Nachrichten für die Region: Das Eisenbahnverkehrsunternehmen agilis mit Sitz in Regensburg wird auch weiterhin das Netz Regensburg/Donautal betreiben. „Wir haben unser Bestandsnetz mit viel Herzblut verteidigt. Vor allem für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freut es uns, dass unser Qualitätskonzept überzeugt hat und wir die Strecken rund um Regensburg und entlang der Donau mit einem zugkräftigen Fahrplanangebot weiterhin bedienen dürfen“, sagt Dr. Axel Hennighausen, betrieblicher Geschäftsführer von agilis. Besonders hervorzuheben weiß Hennighausen, dass die BEG dem Wunsch aus der Region nachkommt und schon ab 2022 ein verdichtetes Angebot rund um die Ballungsräume Regensburg, Ingolstadt und Ulm realisiert: „Die Attraktivität des Schienenpersonenahverkehrs für Pendler und den Freizeitverkehr steigert sich so noch einmal spürbar.“

„Auch in Zukunft werden wir unser Handeln konsequent darauf ausrichten, der Qualitätsführer im bayerischen Schienenpersonennahverkehr zu bleiben. Mit bewährtem Anspruch an Pünktlichkeit, Sauberkeit und Service, aber auch mit einigen wirklich neuen Ideen packen wir ab heute die Betriebsaufnahme an“, so Dr. Michael Vulpius, kaufmännischer Geschäftsführer von agilis und zugleich Geschäftsführer der BeNEX.

Bild 1: Für mindestens 14 weitere Jahre in der Region unterwegs: Die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) erteilt den Zuschlag für das Netz Regensburg/Donautal an agilis. Foto: agilis/Bastian Winter.

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Attraktives Angebot für Pendler

Bereits zum Fahrplanwechsel im Dezember 2022 profitieren Fahrgäste von einem dichteren Takt sowie längeren Bedienzeiten im Berufsverkehr und spätabends rund um Regensburg, Ingolstadt und Ulm: Halbstündlich können agilis-Fahrgäste künftig morgens von ca. 6 bis ca. 9 Uhr stadteinwärts und nachmittags von ca. 16 bis ca. 19 Uhr stadtauswärts auf den Streckenabschnitten Saal – Regensburg, Parsberg – Regensburg, Straubing – Regensburg; Neustadt (Donau) – Ingolstadt und Donauwörth – Ingolstadt fahren. Zusätzlich gibt es für Nachtschwärmer und Schichtarbeitende Verbindungen am späten Abend aus den Ballungszentren in die umliegenden Regionen.

Ab Dezember 2024 verbindet agilis die Regionen Niederbayern, Oberpfalz und Mittelfranken miteinander: In der zweiten Betriebsstufe mit jährlich rund 7,2 Mio. Zugkilometern fährt agilis den dann stündlich verkehrenden Regionalexpress zwischen Regensburg und Nürnberg zweistündlich über Regensburg hinaus umsteigefrei nach Plattling weiter. Außerdem verlängert die BEG die Regionalbahn-Linie Regensburg – Ingolstadt Nord über Ingolstadt Audi bis Gaimersheim. Damit wird das Fahrtangebot für Pendler zum Audi-Werksgelände noch attraktiver.

Komfort und Service im Fokus

Einen besonderen Fokus legen BEG und agilis auf den Fahrgastkomfort. So werden alle Fahrzeuge künftig über kostenfreies WLAN für die Fahrgäste verfügen. Neben den Bestandsfahrzeugen des Typs Coradia Continental von Alstom wird agilis für die Regionalexpress-Linie zwischen Nürnberg und Regensburg und die Regionalbahnverbindung Neumarkt – Plattling zusätzliche Neufahrzeuge des Typs Mireo von Siemens beschaffen. Darüber hinaus hat das Eisenbahnverkehrsunternehmen viele neue Maßnahmen im Bereich Fahrgastinformation und Service in Planung, um die Reise noch angenehmer zu gestalten. Diese werden derzeit vorbereitet und den Fahrgästen nach und nach vorgestellt.

Sichere Jobs mit Zukunft

Bereits in den kommenden Monaten wird agilis den Personalbestand massiv aufstocken und die Qualifizierungsoffensive fortsetzen. „Schon jetzt beginnen wir mit der Suche nach Kandidaten für die Qualifizierung weiterer Triebfahrzeugführer und Servicekräfte – beides attraktive, zukunftssichere und nachhaltige Jobs mit einer langfristigen Perspektive bis mindestens 2036“, weiß Dr. Axel Hennighausen. Sowohl für Triebfahrzeugführer als auch für Servicekräfte im Zug ist ein Quereinstieg in eine sichere Zukunft möglich. Für Interessierte bietet agilis ab sofort jeden ersten Dienstag im Monat eine offene Bewerbersprechstunde an, die zunächst digital stattfindet. Mehr Informationen unter www.agilis.de/bewerbersprechstunde.

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Bild 2: Berufsbild mit Perspektive: Für den neuen Verkehrsvertrag benötigt agilis zahlreiche neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, insbesondere Triebfahrzeugführer und Servicekräfte. Foto: agilis/Patricia Lucas

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Mehr Informationen und Downloads

Laufend aktualisierte Informationen zur Betriebsaufnahme auf unserer Homepage sowie auf unseren Social Media Kanälen www.facebook.com/agiliseisenbahn und www.instagram.com/agiliseisenbahn.

Vom Mechaniker zum Lokführer: Quereinsteiger starten in Richtung Zukunftssicherheit

agilis geht den Fachkräftemangel in der Branche aktiv an und bildet weitere zehn Quereinsteiger zu Triebfahrzeugführern aus. Insbesondere Beschäftigten in wirtschaftlich schwächelnden Branchen bietet der Neustart als Lokführer eine zukunftssichere Perspektive. Die aktuelle Ausbildung findet direkt im Donautal statt. Die Gruppe erwartet ein vielseitiges Programm.

 

Am 3. Mai startete die zehnköpfige Ausbildungsgruppe aus Quereinsteigern in Ingolstadt. Die Auszubildenden im Alter zwischen Anfang 20 und Ende 50 haben verschiedene Berufe in der Industrie, dem Handwerk oder Handel erlernt und werden nun in der sogenannten Funktionsausbildung zu Triebfahrzeugführern umgeschult. Der Unterricht findet unter Einhaltung der geltenden Hygieneregeln statt. Der Job als Triebfahrzeugführer bietet langfristig einen sicheren Arbeitsplatz, denn er trägt zur öffentlichen Daseinsvorsorge bei. Das wurde spätestens mit zunehmender Ausbreitung der Pandemie deutlich.

Nach ihrer Ausbildung in Ingolstadt werden alle Teilnehmer wohnortnah im Donautal eingesetzt. Matthias Mader, Leiter Ausbildung bei agilis, erklärt: „Als Bahn in der Region ist es uns wichtig, dass Dienstbeginn und -ende am gleichen Einsatzort stattfinden. Außerdem bieten wir mit unserem Jahresarbeitsplan größtmögliche Verbindlichkeit und Sicherheit. Bereits am Ende des Jahres wissen die Triebfahrzeugführer, wann und wie sie das gesamte nächste Jahr arbeiten müssen. So lassen sich Arbeits- und Privatleben leicht vereinen, denn die Work-Life-Balance muss stimmen.“

Die Triebfahrzeugführer in spe sind ab dem ersten Tag fest angestellt und erhalten ein tarifvertraglich festgelegtes Gehalt. Die Kosten der Ausbildung übernimmt agilis.

Digitale Bewerbersprechstunde

Jeder, der an einem Beschäftigungsverhältnis bei agilis interessiert ist, kann an der offenen Bewerbersprechstunde teilnehmen. Sie findet jeden ersten Dienstag im Monat statt und bietet die Möglichkeit, sich ungezwungen über Karrieremöglichkeiten mit der Personalabteilung auszutauschen. Eine Anmeldung ist unter www.agilis.de/bewerbersprechstunde möglich.

Nächster Ausbildungsstart steht fest

Für die nächsten Ausbildungsgruppen mit Start im November 2021 sowie im Januar und März 2022 kann man sich ab sofort bewerben. Neue Quereinsteiger werden insbesondere für die Orte Ingolstadt, Donauwörth und Ulm gesucht.

Alle Informationen zur Jobausschreibung finden Sie unter www.agilis.de/jobs bzw. unter diesem Link.

Bild: Die neuen Auszubildenden bei agilis lernen in neun Monaten alles, was für ihren Job als Triebfahrzeugführer wichtig ist. Foto: agilis

Vom Mechaniker zum Lokführer: Zehn Quereinsteiger starten bei agilis in Richtung Zukunftssicherheit

agilis geht den Fachkräftemangel in der Branche aktiv an und bildet weitere zehn Quereinsteiger zu Triebfahrzeugführern aus. Insbesondere Beschäftigten in wirtschaftlich schwächelnden Branchen bietet der Neustart als Lokführer eine zukunftssichere Perspektive. Die aktuelle Ausbildung findet direkt im Donautal statt. Die Gruppe erwartet ein vielseitiges Programm.

 

Am 3. Mai startete die zehnköpfige Ausbildungsgruppe aus Quereinsteigern in Ingolstadt. Die Auszubildenden im Alter zwischen Anfang 20 und Ende 50 haben verschiedene Berufe in der Industrie, dem Handwerk oder Handel erlernt und werden nun in der sogenannten Funktionsausbildung zu Triebfahrzeugführern umgeschult. Der Unterricht findet unter Einhaltung der geltenden Hygieneregeln statt. Der Job als Triebfahrzeugführer bietet langfristig einen sicheren Arbeitsplatz, denn er trägt zur öffentlichen Daseinsvorsorge bei. Das wurde spätestens mit zunehmender Ausbreitung der Pandemie deutlich.

Nach ihrer Ausbildung in Ingolstadt werden alle Teilnehmer wohn-ortnah im Donautal eingesetzt. Matthias Mader, Leiter Ausbildung bei agilis, erklärt: „Als Bahn in der Region ist es uns wichtig, dass Dienstbeginn und -ende am gleichen Einsatzort stattfinden. Außerdem bieten wir mit unserem Jahresarbeitsplan größtmögliche Verbindlichkeit und Sicherheit. Bereits am Ende des Jahres wissen die Triebfahrzeugführer, wann und wie sie das gesamte nächste Jahr arbeiten müssen. So lassen sich Arbeits- und Privatleben leicht vereinen, denn die Work-Life-Balance muss stimmen.“

Die Triebfahrzeugführer in spe sind ab dem ersten Tag fest angestellt und erhalten ein tarifvertraglich festgelegtes Gehalt. Die Kosten der Ausbildung übernimmt agilis.

Bild: Die neuen Auszubildenden bei agilis lernen in neun Monaten alles, was für ihren Job als Triebfahrzeugführer wichtig ist. Foto: agilis

Nächster Ausbildungsstart steht fest

Für die nächsten Ausbildungsgruppen mit Start im November 2021 sowie im Januar und März 2022 kann man sich ab sofort bewerben. Neue Quereinsteiger werden insbesondere für die Orte Ingolstadt, Donauwörth und Ulm gesucht.

 

Digitale Bewerbersprechstunde

Jeder, der an einem Beschäftigungsverhältnis bei agilis interessiert ist, kann an der offenen Bewerbersprechstunde teilnehmen. Sie findet jeden ersten Dienstag im Monat statt und bietet die Möglichkeit, sich ungezwungen über Karrieremöglichkeiten mit der Personalabteilung auszutauschen. Eine Anmeldung ist unter www.agilis.de/bewerbersprechstunde möglich.

Bayerische Bahnen im Servicevergleich: agilis Netz Nord erneut auf Spitzenposition

Im agilis Netz Nord, das große Teile Oberfrankens mit Unterfranken und der Oberpfalz verbindet, sind die Fahrgäste mit der Servicequalität rundum zufrieden. Das geht aus dem aktuellen Jahresranking der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) hervor. Mit 96,7 Punkten erzielte die regionale Bahn das zweithöchste Ergebnis in der Unternehmensgeschichte und steht im bayernweiten Servicevergleich auf Platz zwei.

„Nach acht Jahren auf Platz eins wollten wir einfach mal eine neue Perspektive einnehmen“, sagt agilis-Geschäftsführer Dr. Axel Hennighausen mit einem Augenzwinkern. „Der erste Platz ist schließlich nicht nur für agilis reserviert, das wurde in diesem Jahr bewiesen.“ Schon seit Jahren ist das Qualitätsniveau des Eisenbahnunternehmens auf einem konstant hohen Niveau. Und auch dieses Jahr liegt das Ergebnis nur knapp unter dem historischen Wert von 100 Punkten, den agilis im vergangenen Jahr im Netz Nord erreichte. „Das zeigt, dass sich unser Engagement auszahlt und unser Qualitätsniveau andere Bahnen anspornt, nachzulegen – ein gutes Zeichen“, findet Hennighausen.

Saubere Züge und freundliches Personal

Überdurchschnittlich schnitt im Netz Nord dieses Jahr wieder die Sauberkeit in den Zügen ab. Das geht sowohl aus den Fahrgastbefragungen als auch den offenen Tests hervor, die die BEG durchgeführt hat. Von den Sitzplätzen über die Fenster bis hin zu den Müllbehältern hatten die Tester und Fahrgäste kaum einen Punkt zu beanstanden, insbesondere die WCs seien tadellos sauber. Aber auch in puncto Fahrgastinformation, Beschwerdemanagement und Verhalten der Zugbegleiter wurde das agilis Netz Nord durchweg positiv bewertet. „Trotzdem wollen wir uns  natürlich wir weiter verbessern, auch wenn es hier nur um Feinheiten geht“, sagt Hennighausen.

Großes Engagement der Mitarbeiter

Dass agilis so konsequent an der Servicequalität arbeitet, würdigt auch BEG-Geschäftsführerin Bärbel Fuchs: „Durch unsere kontinuierlichen Tests und Fahrgastbefragungen machen wir Leistung bayernweit vergleichbar. agilis überzeugt hier seit Jahren mit konstant hoher Servicequalität. Dahinter steckt das große Engagement eines jeden Einzelnen aus dem agilis-Team. Und das spüren auch die Fahrgäste im Bahnland Bayern.“

Dieser Einsatz hat sich auch im agilis Netz Mitte gelohnt. In dem Netzgebiet, das entlang der Donau von Passau über Regensburg bis nach Ulm reicht, hat sich das Eisenbahnverkehrsunternehmen im Serviceranking der BEG dieses Jahr mit 86,35 Punkten von Platz fünf auf Platz vier verbessert. agilis betreibt damit auch das beste Elektronetz in Bayern.

Bild: Die Fahrgäste sind mit der Servicequalität im agilis Netz Nord rundum zufrieden, dies zeigen die Werte im jährlichen BEG-Ranking. Dort erzielte agilis das zweithöchste Ergebnis der Unternehmensgeschichte.

Über das BEG-Ranking zur Servicequalität

Die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) bewertet jährlich die Servicequalität der bayerischen Eisenbahnen. Insgesamt konkurrieren derzeit 31 Wettbewerbsnetze. Bewertet werden die Kriterien „Sauberkeit der Fahrzeuge”, „Fahrgastinformation im Regel- und Störfall”, „Funktionsfähigkeit der Ausstattung”, „Serviceorientierung der Zugbegleiter” und „Kundenorientierung bei Beschwerden”. Der ermittelte Gesamtwert kann zwischen -100 und +100 Punkten liegen. Von Anfang an konnten sich die agilis-Netze auf den oberen Rängen behaupten. Mehr Informationen unter www.beg-ranking-servicequalitaet.de.

Bestes Elektronetz in Bayern: agilis Netz Mitte klettert im BEG-Serviceranking auf Platz vier

Wer in einem agilis-Zug rund um Regensburg und entlang der Donau unterwegs ist, hat an der Servicequalität kaum etwas auszusetzen. Das geht aus dem aktuellen Jahresranking der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) hervor, die den Service bei allen Bahnen im Freistaat kontinuierlich misst und auswertet. Mit einem neuen Höchstwert ist agilis dieses Jahr im Netz Mitte von Platz fünf auf Platz vier gestiegen und betreibt damit das beste Elektronetz in Bayern. Im Netz Nord hat das Unternehmen nur knapp Platz eins verfehlt.

In den letzten Jahren ist agilis im Netz Mitte, das entlang der Donau von Passau über Regensburg bis nach Ulm verläuft, auf der Qualitätsleiter Sprosse für Sprosse nach oben geklettert: „Dass wir es nun auf Platz vier geschafft haben, ist ein tolles Gefühl“, sagt agilis-Geschäftsführer Dr. Axel Hennighausen. „Wie es aussieht, kommt das Herzblut, das wir in unsere Arbeit stecken, bei unseren Fahrgästen an – das ist die schönste Auszeichnung von allen.“ Schon im vergangenen Jahr hatte sich die regionale Bahn auf einen Schlag um zwei Plätze im Serviceranking der BEG verbessert. Dieses Jahr hat das Unternehmen mit einer Wertung von 86,4 erneut einen Satz nach vorne gemacht und rund 20 Punkte mehr erreicht als im Vorjahr.

Kundenzufriedenheit weiter gestiegen

Vor allem in puncto Kundenzufriedenheit konnte agilis sein Ergebnis im Netz Mitte erneut toppen. Sehr zufrieden zeigten sich die Fahrgäste mit der Freundlichkeit und der Kundenorientierung des Zugpersonals, aber auch mit der Erreichbarkeit bei Beschwerden und der Fahrgastinformation. Herausragend ist darüber hinaus die Sauberkeit der Züge – ein Punkt, in dem agilis seit Jahren Bestwerte erzielt. Vom äußeren Erscheinungsbild über die Sitzplätze bis hin zu den Müllbehältern hatten die Tester der BEG so gut wie nichts zu beanstanden, insbesondere die WCs seien überdurchschnittlich sauber.

Um nächstes Jahr im Schienennetz rund um Regensburg den Sprung aufs Siegertreppchen zu schaffen, will agilis bei der Fahrgastzufriedenheit noch nachlegen. Dass agilis kontinuierlich an der Servicequalität arbeitet, würdigt auch BEG-Geschäftsführerin Bärbel Fuchs: „Bei der regelmäßigen Bewertung der Servicequalität legen wir einheitliche Maßstäbe an. agilis punktet dabei seit Jahren konstant mit Spitzenleistungen und sorgt so dafür, dass Bahnfahren für die Fahrgäste im Bahnland Bayern besonders attraktiv ist.“

Bild: agilis erreicht im Netz Mitte mit einem neuen Höchstwert den vierten Platz im BEG-Serviceranking und betreibt damit das beste Elektronetz Bayerns. Foto: agilis/Bastian Winter

Platz 2 im Netz Nord

Dieser Einsatz hat sich auch im agilis Netz Nord ausgezahlt. In dem Netzgebiet, das große Teile Oberfrankens, Unterfrankens und der Oberpfalz verbindet, hat das Eisenbahnverkehrsunternehmen im Serviceranking der BEG mit 96,71 Punkten Platz zwei erreicht – das zweithöchste Ergebnis in der Unternehmensgeschichte. Damit liegt agilis im Netz Nord nur knapp unter dem historischen Bestwert aus dem vergangenen Jahr, als die BEG erstmals 100 von 100 Punkten vergab.

Über das BEG-Ranking zur Servicequalität

Die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) bewertet jährlich die Servicequalität der bayerischen Eisenbahnen. Insgesamt konkurrieren derzeit 31 Wettbewerbsnetze. Bewertet werden die Kriterien „Sauberkeit der Fahrzeuge”, „Fahrgastinformation im Regel- und Störfall”, „Funktionsfähigkeit der Ausstattung”, „Serviceorientierung der Zugbegleiter” und „Kundenorientierung bei Beschwerden”. Der ermittelte Gesamtwert kann zwischen -100 und +100 Punkten liegen. Von Anfang an konnten sich die agilis-Netze auf den oberen Rängen behaupten. Mehr Informationen unter www.beg-ranking-servicequalitaet.de.