agilis schenkt Zeit für Zuneigung: 50 Übernachtungen für das Patientenhaus der Leukämiehilfe Ostbayern

Das Eisenbahnverkehrsunternehmen agilis unterstützt erneut das Patientenhaus der Leukämiehilfe Ostbayern e.V., dieses Mal mit einer außergewöhnlichen Spende: Die regionale Bahn spendet insgesamt 50 Übernachtungen im Patientenhaus aus Fundsachenerlösen.

Mit einer Spende in Höhe von 1.750 Euro bezuschusst agilis die wichtige Arbeit des Vereins. Das Besondere daran: Der Betrag wird ganz konkret eingesetzt. Im Regensburger Patientenhaus, das an das Universitätsklinikum angeschlossen ist, werden damit 50 Übernachtungen für Angehörige stationärer Patienten angeboten, die möglichst viel Zeit am Krankenbett verbringen möchten. Die Spende stammt aus Fundsachenerlösen, deren gesetzliche Aufbewahrungsfrist abgelaufen ist und die nicht von den Besitzern abgeholt wurden. agilis hat den Betrag großzügig aufgerundet.

„Das Patientenhaus ist sowohl für Patienten als auch Angehörige ein Ort der Geborgenheit und Begegnung. Für uns ist es eine Herzensangelegenheit die Leukämiehilfe Ostbayern in dieser Sache weiter zu unterstützen“, betont agilis-Geschäftsführer Dr. Axel Hennighausen bei der Spendenübergabe. Der Vorsitzende der Leukämiehilfe Ostbayern, Prof. Dr. Reinhard Andreesen, fügte hinzu: „Jede Spende hilft, um weiterhin Übernachtungsmöglichkeiten für Angehörige anbieten zu können. Wir sind dankbar, dass agilis mit der Spende aktiv dazu beiträgt.“

agilis unterstützt die Leukämiehilfe Ostbayern schon seit vielen Jahren: Bereits 2016 wurden zwei Fahrzeuge von agilis mit einem Patienthaus-Motiv beklebt, um zum Spenden für den damaligen Bau des Gebäudes am Universitätsklinikum Regensburg aufzurufen. Auch das Bahnunternehmen selbst unterstützte den Verein in der Vergangenheit bereits finanziell.

Weiterführende Informationen:

www.leukaemiehilfe-ostbayern.de/patientenhaus

Bild: Der agilis-Geschäftsführer Dr. Axel Hennighausen (links im Bild) übergibt den Spendenscheck an den Vorsitzenden der Leukämiehilfe Ostbayern e.V., Prof. Dr. Reinhard Andreesen (rechts im Bild).

Foto: Hans-Christian Wagner

agilis erlangt mit Unterstützung des TÜV Rheinland neue Sicherheitsbescheinigung

Am 16. März 2021 hat das Eisenbahnbundesamt (EBA) die neue einheitliche Sicherheitsbescheinigung für die agilis Verkehrsgesellschaft mit Sitz in Regensburg erteilt. agilis ist damit deutschlandweit erst das zweite Verkehrsunternehmen, das die neuen Anforderungen nach Prüfung durch das EBA erfüllt. Nur wer eine solche Bescheinigung besitzt, darf Eisenbahnverkehr durchführen. Dafür passte agilis gemeinsam mit den Fachleuten der TÜV Rheinland InterTraffic zahlreiche bestehende Prozesse an die neuen Richtlinien an. Andere Bereiche wie der „Human Factor“ mussten zusätzlich ausgearbeitet werden.

Die Fachleute von TÜV Rheinland haben im Rahmen des Projekts gemeinsam mit agilis die Entwicklung und Umsetzung eines Konzeptes zum Umbau des Sicherheitsmanagementsystems (SMS) sowie der Identifikation von Handlungsfeldern in Bezug auf die neuen Anforderungen an ein SMS nach DVO (EU) 2018/762 vorgenommen. Durch die Einführung der Verordnung waren sowohl zusätzliche Anforderungen als auch komplexe Änderungen in der jeweiligen Anforderungserfüllung notwendig. Dazu zählen beispielsweise:

  • neue Anforderungen „Human Factor“: Förderung von Sicherheit, Wohlbefinden und Zufriedenheit; Berücksichtigung menschlicher Schwächen;
  • Pflege der „Sicherheitskultur“ im Unternehmen;
  • High Level: Einheitliche Anforderungen aus verschiedenen Managementsystemen und prozessorientierter Ansatz bei der Verbesserung des SMS;
  • Führung und Verpflichtung: Gesamtverantwortung der obersten Ebene für die Sicherheit;
  • Risikoorientierte Entscheidungen: Bewertung von betrieblichen, organisatorischen und technischen Risiken.

 

Neue EU-Sicherheitsrichtlinie frühzeitig erfolgreich umgesetzt

Seit dem 17. Juni 2020 ist die neue Sicherheitsrichtlinie (EU) 2016/798 in Deutschland vollumfänglich gültig, so dass im bestehenden Sicherheitsmanagementsystem (SMS) der agilis Anpassungsarbeiten notwendig waren, um die neue Sicherheitsbescheinigung zu erlangen. Auch wenn die bisherige nationale Sicherheitsbescheinigung von agilis zum Projektstart noch bis zum 7. Juni 2021 gültig war, hat sich das Unternehmen für einen frühzeitigen Umbau entschieden und TÜV Rheinland InterTraffic beauftragt, bei der Neuentwicklung des SMS und der Neuerlangung der Bescheinigung zu unterstützen. Primäres Projektziel war die Erstellung eines auf die Bedürfnisse von agilis abgestimmten und praxisnahen SMS, das die Anforderungen der neuen Delegierten Verordnung (EU) 2018/762 (Gemeinsame Sicherheitsmethoden bezüglich der Anforderungen an Sicherheitsmanagementsysteme) erfüllt.

 

agilis betreibt rund 10 Prozent des bayerischen Schienenpersonennahverkehrs und ist in Deutschland erst das zweite Eisenbahnverkehrsunternehmen, das nach dem neuen Verfahren durch Beantragung beim OneStopShop der European Union Agency for Railways (ERA) die Sicherheitsbescheinigung nach Prüfung durch das EBA erfolgreich erlangt hat.

Bild: agilis erhielt als eines der ersten Eisenbahnverkehrsunternehmen in Deutschland eine Sicherheitsbescheinigung nach neuer Verordnung vom Eisenbahnbundesamt. Foto: agilis/Bastian Winter

Vorschau: Bauarbeiten in den agilis Netzen von April bis Juni 2021

Da kann man nichts machen: Arbeiten an der Infrastruktur sind notwendig. Leider kann es aufgrund von Baustellen an Gleis- oder Stellwerksanlagen sowie Brücken- oder Vegetationsarbeiten zu vorübergehenden Einschränkungen kommen. Dann müssen auch unsere grünen Züge kürzer treten, damit wir nach dem Ende der Bauarbeiten auf der modernisierten Strecke wieder Vollgas geben können. Sehen wir es positiv: Mit jeder Maßnahme verbessert sich die Infrastruktur und somit auch die Zuverlässigkeit Ihrer zukünftigen Zugfahrt.

Hier finden Sie die Vorschau auf alle geplanten Bauarbeiten des 2. Quartals im Streckennetz von agilis.

Detaillierte Informationen sowie die Bus-Ersatzfahrpläne erhalten Sie unmittelbar vor der Baumaßnahme unter www.agilis.de/abweichungen, auf facebook.com/agilisabweichungen oder über unser Servicetelefon unter 0800 589 28 40 (kostenlos).

Krisensicher und faszinierend: Drei angehende Lokführer berichten

Warum lohnt sich der Quereinstieg bei agilis?

Heike Yvonne Schröder ist fasziniert davon, große Elektrofahrzeuge über die Schiene zu bewegen. Deshalb lässt sich die Bahnbegeisterte aus Schrobenhausen derzeit zusammen mit zehn anderen Quereinsteigern bei agilis zur Triebfahrzeugführerin ausbilden – ein krisensicherer Job mit Zukunft, denn für sein Netz Mitte sucht das regionale Eisenbahnverkehrsunternehmen weiterhin Lokführer, aktuell vor allem in Donauwörth und Ulm.

Lokführer sind die begehrtesten Arbeitskräfte in Deutschland, wie eine Auswertung von Daten der Bundesagentur für Arbeit zeigt.*  „Quereinsteiger und Wiedereinsteiger wie ich haben beruflich gute Aussichten“, sagt Schröder. Seit November absolviert sie bei agilis in Ingolstadt eine neunmonatige Ausbildung zur Triebfahrzeugführerin, die sie intensiv darauf vorbereitet, die Züge souverän von Bahnhof zu Bahnhof zu steuern.

Sicherer Job in Krisenzeiten

Auch die Chance, mit der Ausbildung zum Triebfahrzeugführer langfristig einen sicheren Job in der Tasche zu haben, hat Hammerl dazu bewegt, sich bei agilis zu bewerben. Andreas Löw, gelernter Metallbauer aus der Nähe von Donauwörth weiß dagegen vor allem zu schätzen, dass es bei dem jungen Eisenbahnunternehmen sehr familiär zugeht. Alle drei freuen sich schon, in wenigen Monaten ihr Ausbildungszeugnis in den Händen zu halten. Bis dahin können sie nur jedem raten, der derzeit über einen beruflichen Neustart nachdenkt, den Schritt als Quereinsteiger zu wagen. „Ich habe es nicht bereut“, so Hammerl.

Nächste Ausbildungsgruppe startet im Mai

Die nächste Ausbildungsgruppe in Ingolstadt startet im Mai. Es sind noch wenige Restplätze frei. Mehr Informationen dazu gibt es auf www.agilis.de/karriere. Wer sich zum Triebfahrzeugführer ausbilden lassen will, der kann auch die offene Bewerberstunde nutzen, die agilis ab sofort jeden 1. Dienstag im Monat anbietet. Sie findet vorerst digital statt. Eine Anmeldung ist unter www.agilis.de/bewerbersprechstunde möglich.

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Bild 1: Die Schrobenhausenerin Heike Yvonne Schröder erneuert derzeit in der neunmonatigen Ausbildung ihren Triebfahrzeugführerschein für einen Wiedereinstieg bei agilis. Foto: agilis

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Bild 2: Florian Hammerl aus dem Landkreis Kelheim schult von seinem gelernten Beruf als Lagerlogistiker um, da ihm der Job als Triebfahrzeugführer langfristige Sicherheit bietet. Foto: agilis

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Bild 3: Andreas Löw aus dem Landkreis Donau-Ries ist gelernter Metallbauer und schätzt insbesondere die familiäre Atmosphäre bei agilis. Foto: agilis

Zugfahren: Sicher und klimaschonend

Klimaschonend, systemrelevant und sicherer als gedacht. Der öffentliche Nahverkehr ist besser als sein gegenwärtiger Ruf. Fünf Gründe, warum Zugfahren eine wichtige Säule der Mobilität ist und auch in Zukunft bleiben wird.

1. Rückhalt aus der Bevölkerung

Trotz Pandemie rangiert der Klimaschutz weiterhin unter den zehn wichtigsten Themen auf der politischen Agenda der Bürgerinnen und Bürger. Um die Emissionen zu reduzieren, halten 61 Prozent* den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs für die wichtigste Aufgabe.

2. Spitzenposition im Umweltranking

„Ohne einen starken ÖPNV wird es keine Verkehrswende geben“, sagt Philipp Kosok, Sprecher des Verkehrsclubs Deutschland (VCD). Zusammen mit dem Bus führt die Eisenbahn die Rangliste der umweltfreundlichen Verkehrsmittel klar an.

Treibhausgas-Emissionen des Verkehrs: Mit den Bahnen am klimafreundlichsten unterwegs

3. Ohne ÖPNV geht es nicht

Selbst in der Hochphase der Pandemie fuhr der öffentliche Nahverkehr als systemrelevanter Mobilitätsanbieter im Durchschnitt 80 Prozent des Angebotes. Im ländlichen Raum bieten sie den Menschen eine Alternative zum Zweitwagen, in Ballungsräumen entlasten Züge zur Hauptverkehrszeit die Straßen. In Regensburg fahren die Bahnen von agilis zum Beispiel fast so häufig wie eine S-Bahn.

Aus diesem Grund gilt der Beruf des Triebfahrzeugführers auch als krisensicher. Mehr dazu erfahren Sie auf unserer Karriereseite unter: www.agilis.de/triebfahrzeugfuehrer.

4. Wandel als Chance

Neue Radwege, Freiflächen statt Parkplätze oder autofreie Straßen – in der Corona-Krise haben viele Kommunen Bewegung in die Verkehrswende gebracht. Dieser Wandel birgt die Chance für den Umstieg auf eine klimagerechte Mobilität. So werden in Kelheim seit diesem Jahr Expressbusse eingesetzt, in Rehau, Hof und Kronach autonome Busse erprobt und in Neuburg an der Donau das Fahrradnetz weiterentwickelt.

5. ÖPNV ist sicherer als gedacht

Der ÖPNV hat sich bislang als überaus sicher erwiesen. Das zeigt eine Umfrage des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), an der sich 94 Nahverkehrsunternehmen beteiligt haben. Demnach haben sich Ende Oktober von 80.000 Beschäftigten nur 0,29 Prozent mit dem Corona-Virus angesteckt. Damit war die Quote im ÖPNV zur Hochzeit der Pandemie nur etwa halb so hoch wie die in der Gesamtbevölkerung.

Mehr Informationen finden Sie auf der Homepage des VDV unter: www.besserweiter.de/wissenschaftsticker-bus-und-bahn.html

Bild: Ein Coradia Continental von agilis im Netz Mitte. Foto: agilis

Übrigens:

In agilis-Fahrzeugen kommen Klimaanlagen zum Einsatz, die die verbrauchte Luft mit Frischluft mischen und somit permanent für einen effektiven Luftaustausch sorgen. Rund alle fünf Minuten wird die Luft komplett getauscht. Aerosole haben so kaum eine Chance, sich flächendeckend zu verteilen.

Aktuelle Informationen finden Sie auf www.agilis.de/corona

*Quelle: Mobilitätsmonitor 2020

Jetzt voten! Bernd Weber ist unser „Eisenbahner mit Herz“

Nur noch wenige Minuten, dann wäre der Anschlusszug in Donauwörth weg gewesen. Doch agilis-Zugbegleiter Bernd Weber hat den Reisenden geholfen. Lesen Sie, wie er den Bahnsteigwechsel für alle gewuppt hat und stimmen Sie mit ab bei der Aktion „Eisenbahner mit Herz“ 2021.

Im Rahmen der Aktion „Eisenbahner mit Herz“ sammelt „Allianz pro Schiene“ einmal im Jahr die schönsten Reisegeschichten von Bahnkundinnen und -kunden und wählt daraus den „Eisenbahner mit Herz“. Damit dankt das Verkehrsbündnis all den Heldinnen und Helden der Schiene, die mit Einsatz, Leidenschaft und Freude an ihrem Beruf ihre Kunden begeistert haben. Die Bundes- und Landessieger wählt eine Jury aus, in der Fahrgastverbände und Bahngewerkschaften vertreten sind. Den „Social Media Hero“ wählen die Fahrgäste.

Tatkräftiger Einsatz am Bahnsteig

Dieses Jahr freuen wir uns besonders über die Nominierung unseres Kollegen Bernd Weber. Der agilis-Zugbegleiter wurde mit folgender Geschichte für den „Eisenbahner mit Herz” nominiert:

Jetzt mitmachen und Bernd Weber zum Social Media Hero wählen!

Neben der Jury haben auch die Fahrgäste die Chance, ihren Eisenbahner mit Herz zu küren. Ab dem 15. Februar 2021 können Sie mit Ihrer Stimme den Publikumsliebling – den Social Media Hero – wählen. Dafür haben Sie ab 15. Februar drei Monate Zeit.

Vorausschauendes Fahren:

Thomas Frey ist in einem vollen Zug Richtung Donauwörth unterwegs. Aufgrund einer leichten Verspätung laufen viele Fahrgäste Gefahr, dort ihre Anschlusszüge zu verpassen – darunter eine Gruppe Mütter mit Kinderwägen. Zugbegleiter Bernd Weber nimmt die Zügel in die Hand. Er bittet einige jüngere Fahrgäste darum, der Gruppe beim Bahnsteigwechsel zu helfen. Darüber hinaus fragt er bei einzelnen Fahrgästen ihre gewünschten Anschlüsse ab und leitet diese Informationen weiter. Unser Einsender ist von so viel Engagement begeistert: „So haben wohl alle Fahrgäste trotz der Verspätung mit einem Lächeln ihren Anschluss erreicht“, vermutet Frey und ergänzt: „Ich fahre sehr viel Zug, aber einen Zugbegleiter wie Herrn Weber, der sich so aktiv zuvorkommend um seine Fahrgäste kümmert, habe ich bisher nicht erlebt.

Bernd Weber, Servicekraft im Zug bei agilis, wurde für den “Eisenbahner mit Herz” nominiert.

Corona-Virus: Was gilt es im Zug zu beachten?

Stand 16.01.2020

 

Liebe Fahrgäste,

die Eindämmung des Corona-Virus in Deutschland ist auch agilis ein großes Anliegen.

Der Schutz unserer Mitarbeiter und all unserer Fahrgäste ist uns sehr wichtig. Deshalb bitten wir Sie auf folgende Maßnahmen und Empfehlungen zu achten, um sich und andere zu schützen.

Seit Montag, 18. Januar gilt in Bayern die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske im ÖPNV, das gilt auch für Bahnsteige und Bahnhöfe sowie in Reise- und Kundencentern.

Details zu Vorsorgemaßnahmen finden Sie beim Robert-Koch-Institut (www.rki.de/covid-19) sowie auf den Seiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (www.infektionsschutz.de).

Wir fahren auch unter den aktuellen Umständen gern für Sie, bitte helfen Sie mit, dass dies reibungslos und sicher für alle funktioniert. Wir alle haben eine Verantwortung, die Ausbreitung des Virus einzudämmen, insbesondere um Risikogruppen zu schützen.

Deshalb sind unsere Mitarbeiter zum Eigenschutz angewiesen, körperlichen Kontakt zu vermeiden und Abstand zu halten. Das ist nicht unhöflich, sondern dient dazu, uns alle zu schützen und die Infektionswelle so gering wie möglich zu halten. Natürlich sind wir Ihnen beim nötigen Ein- oder Ausstieg behilflich und stehen weiterhin für Fahrgastinformationen zur Verfügung.

Bitte beachten Sie folgende Hinweise bei Ihrer Fahrt mit agilis:

FFP2-Maske/Mund-Nasen-Bedeckung

Seit Montag, 18. Januar 2021, gilt für Fahrgäste ab 15 Jahren im öffentlichen Nahverkehr in Bayern die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske – sowohl in allen Verkehrsmitteln als auch in Bahnhöfen, an Bahnsteigen und Haltestellen.

Hust – und Niesetikette beachten

Husten und niesen Sie in den gebeugten Ellbogen und halten Sie die Hände möglichst von Ihrem Gesicht fern.

Handhygiene

Unsere Fahrzeugreinigung wurde intensiviert. Waschen Sie sich dennoch regelmäßig und gründlich die Hände mit Wasser und
Seife – daheim und unterwegs.

Verteilen Sie sich im Zug

Wo immer möglich, fahren Sie bitte nicht in den Hauptverkehrszeiten, halten Sie möglichst große Abstände zueinander, steigen Sie an allen Türen zu und verteilen Sie sich im gesamten Zug.

Krankheitssymptome

Wenn Sie krank sind oder sich krank fühlen, bleiben Sie nach Möglichkeit zu Hause.

Essen und trinken

Essen und trinken Sie nur, wenn es wirklich notwendig ist. Tragen Sie den Mund-Nasen-Schutz möglichst ohne Unterbrechung.

Informationen zum Fahrplan

Unsere Züge verkehren in beiden Netzen nach Regelfahrplan. Es kann aufgrund von Bauarbeiten der DB Netz AG allerdings zu kleineren Einschränkungen und Abweichungen kommen.

Aktuelle Abweichungen finden Sie hier:

Wir halten Sie auch über unseren Abweichungs-Newsletter auf dem Laufenden.

Corona-Warn-App

Jetzt kostenlos im App Store und bei Google Play: Die Corona-Warn-App hilft allen festzustellen, ob man in Kontakt mit einer infizierten Person geraten ist und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So können Infektionsketten schneller unterbrochen werden. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Mehr dazu:

Wir haben für Sie die wichtigsten Fragen und Antworten zum Corona-Virus im Zusammenhang mit Ihrer Zugfahrt zusammengestellt:

Unser Unternehmen konnte während der gesamten Corona-Pandemie einen stabilen Fahrplan für unsere Fahrgäste bereitstellen.  Unsere Züge verkehren in beiden Netzen nach Regelfahrplan.

Es kann aufgrund von Bauarbeiten der DB Netz AG allerdings zu kleineren Einschränkungen und Abweichungen kommen. Aktuelle Informationen zu unseren Fahrplanabweichungen erhalten Sie auf unserer Abweichungsseite sowie über den Abweichungs-Newsletter.

Wenn Sie sich an die vorgegebenen Sicherheitshinweise halten, ist eine Bahnfahrt problemlos möglich. Die einfachste und zugleich wichtigste Maßnahme ist, im Zug eine Maske zu tragen, weil das Virus primär über Tröpfchen übertragen wird. Darüber hinaus gelten in allen Zügen die allgemeinen Hygiene-Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts, die man auch aus anderen Bereichen kennt, z. B. regelmäßiges Händewaschen, in die Armbeuge zu husten, ins Taschentuch zu niesen und wenn möglich zu Mitreisenden Abstand zu halten.

Als bayerischer Qualitätsführer legt agilis großen Wert darauf, dass die Züge regelmäßig intensiv gereinigt werden, was sich in den Spitzenwerten der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) widerspiegelt. Zusätzlich hat agilis in der aktuellen Situation die Reinigung mit Desinfektionsmaßnahmen verstärkt. Tasten, Handläufe und andere Oberflächen werden noch häufiger desinfiziert als sonst. Außerdem achtet agilis sehr genau darauf, dass genügend Handseife und Papierhandtücher in den Zügen vorhanden sind.

Das Infektionsrisiko im ÖPNV wird als äußerst gering eingestuft. Aktuelle Informationen finden Sie unter: www.besserweiter.de

Bitte informieren Sie sich vor Ihrer Zugfahrt, ob Sie von möglichen Ausgangsbeschränkungen und nächtlichen Ausgangssperren betroffen sind.

Informationen zum Reisen während der Ausgangsbeschränkungen und der nächtlichen Ausgangssperre finden Sie auf der FAQ-Seite des Bayerischen Innenministeriums.

Ab Montag, 18. Januar 2021, gilt im öffentlichen Nahverkehr in Bayern die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske – sowohl in allen Verkehrsmitteln als auch in Bahnhöfen, an Bahnsteigen und Haltestellen. Die Beschaffung der Masken erfolgt in eigener Verantwortung der Fahrgäste.

Siehe auch:
FAQs des Bayerischen Innenministeriums

Die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske gilt für Fahrgäste ab 15 Jahren. Zwischen dem 6. und dem 15. Geburtstag kann weiterhin eine einfache Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.

Bitte tragen Sie die Maske in den Bahnhofsgebäuden, auf den Vorplätzen und Bahnsteigen sowie in allen Zügen des Personenverkehrs.

Die von uns eingesetzten Fahrzeuge sind mit Klimaanlagen ausgestattet. Die Anlagen funktionieren – wie die anderer Bahnbetreiber auch – nicht im aktuell kritisch betrachteten Umluftverfahren, sondern mischen die verbrauchte Luft mit Frischluft und sorgen somit für einen effektiven Luftaustausch. Die Luft wird somit in kurzen und regelmäßigen Abständen komplett getauscht. Dieser Luftaustausch wird seitens des RKI als ein wesentlicher Faktor zur Reduzierung der Übertragungswahrscheinlichkeit angesehen. Die Luftströme im Fahrzeug verlaufen in großen Teilen vertikal, so dass die Aerosole sich kaum flächendeckend verteilen können. Untersuchungen haben zudem gezeigt, dass das Tragen einer Maske weiterhin die wirksamste Methode ist, die Ausbreitung von Partikeln und damit die Entstehung von Aerosolen einzudämmen.

agilis hat als Qualitätsführer im Bahnland Bayern bereits ein sehr hohes Reinigungsniveau, was sich zum Beispiel in den regelmäßigen Spitzenwerten im Qualitätsranking der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) [Link zu PM] widerspiegelt. Zusätzlich wurden in der aktuellen besonderen Situation verschiedene Reinigungsarten mit speziellen Desinfektionsmaßnahmen aufgewertet, so beispielsweise während der Unterwegsreinigung an Tasten, Handläufen u.Ä.

Essen und trinken Sie nur, wenn es wirklich notwendig ist. Tragen Sie die FFP2-Maske möglichst ohne Unterbrechung.

Aktuell nutzen viele Menschen verstärkt das Fahrrad. Selbstverständlich können Sie, wenn es das Platzangebot in unseren Zügen zulässt, mit Ihrem Fahrrad reisen. Unter folgendem Link haben wir für Sie ein paar Informationen, wie sich die Radmitnahme in unseren Zügen gestaltet: Fahrradmitnahme im Zug

Alle Informationen zur Mitnahme von Hunden im Zug erhalten Sie hier: Mitnahme von Haustieren

Informieren Sie sich vor Ihrer Fahrt über mögliche Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen, die Auswirkungen auf Ihre geplante Gruppenreise haben könnten.

Hierzu empfehlen wir die Info-Seite der Bayerischen Staatsregierung.

Grundsätzlich gilt es ein paar Punkte zu beachten, die Sie unter folgendem Link nachlesen können: Gruppenreise

Informieren Sie sich vor Ihrer Fahrt über mögliche Einschränkungen an Ihrem Start- und Zielort, die möglicherweise einer Urlaubsreise entgegenstehen können. Selbstverständlich können Sie wie gewohnt Ihr Gepäck, zum Beispiel Ihren Koffer, im Zug mitnehmen. Diesbezüglich bitten wir Sie, diesen an die hierfür vorgesehenen Ablageorte zu verstauen.

Ja, trotz der derzeitigen außergewöhnlichen Situation gelten nach wie vor unsere Beförderungsbedingungen, d.h. Sie benötigen einen gültigen Fahrschein, den Sie vor Fahrtantritt erwerben müssen. Fahren ohne Fahrschein ist kein Kavaliersdelikt. Auch im Sinne der Fairness gegenüber anderen zahlenden Fahrgästen und unserem Unternehmen bitten wir Sie dies zu beachten.

Wo immer möglich, fahren Sie bitte nicht in den Hauptverkehrszeiten, halten Sie möglichst große Abstände zueinander, steigen Sie an allen Türen zu und verteilen Sie sich im gesamten Zug. Die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske ab 15 Jahren bzw. einer Mund-Nasen-Bedeckung von 6 bis 14 Jahren stellt einen zusätzlichen Schutz dar, wenn der Mindestabstand unterschritten wird.

Bitte melden Sie sich umgehend telefonisch bei Ihrem Hausarzt oder dem bereitschaftlichen Notdienst unter 116 117 und geben Sie dort auch Ihre Fahrt mit agilis an, wenn sie weniger als 14 Tage vor Ausbruch/Feststellung Ihrer Erkrankung stattgefunden hat.

Hinweis Corona-Warn-App:

Jetzt kostenlos im App Store und bei Google Play: Die Corona-Warn-App hilft allen festzustellen, ob man in Kontakt mit einer infizierten Person geraten ist und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So können Infektionsketten schneller unterbrochen werden. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Mehr Informationen dazu finden Sie hier: Corona-Warn-App

Erstattungen werden im Rahmen unserer regulären Tarifbestimmungen durchgeführt.
Bitte wenden Sie sich bei Fragen an die agilis-Kundenkommunikation unter 0800 589 28 40 (kostenfrei, Mo – Fr 6 – 20 Uhr, Sa 10 – 20 Uhr) oder www.agilis.de/kontakt.

Alle Reise- und Kundenzentren sind geöffnet und zu ihren gewohnten Öffnungszeiten persönlich für Sie da.

Bitte beachten Sie: Auch in Reise- und Kundenzentren besteht die Plicht eine FFP2-Maske zu tragen.

Gemeinsam sicher ans Ziel.

Wir tun alles, damit Sie gesund und sicher ankommen.

Mehr Infos finden Sie unter: www.bahnland-bayern.de/sicher

Bitte beachten Sie: Die folgenden Videoaufnahmen enstanden im Sommer 2020, also vor Inkrafttreten der Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. Alle weiteren geschilderten Maßnahmen haben weiterhin Gültigkeit.

Wir haben die Hygienevorgaben für Mitarbeiter ausgeweitet.

Wir verstärken die Innenreinigung.

Röstende Orte – Kaffeeröstereien in unseren Netzen

Bezugnehmend auf den Artikel “RÖSTENDE ORTE… statt nur tröstende Worte. Die Entdeckung der Kaffeekultur” in der aktuellen Ausgabe unseres Fahrgastmagazins, finden Sie hier eine Auswahl an Kaffeeröstereien aus unseren Netzen, die ganz einfach mit uns erreichbar sind.

1897 – Kaffeehaus & Genussort an der Oper
Opernstraße 7
95444 Bayreuth
www.1897kaffeehaus.de

Minges Kaffeerösterei GmbH
Industriering 17
96149 Breitengüßbach
Kaffeerösterei Bogatz
Holzstrasse 10
91301 Forchheim

District Five Coffee Roasters
Schäfflerstr. 14
85077 Manching
www.district-five.de

1897 – Wiener Kaffeehaus & Privatrösterei
Wilhelmstraße 27
95213 Münchberg
www.1897kaffeehaus.de

Basilius Kaffeerösterei
Shop in den Regensburg Arcaden
Friedenstraße 23
93053 Regensburg
Rehorik Rösterei & Feinkost GmbH
Am Brixener Hof 6
93047 Regensburg
www.rehorik.de

MARCO Straubinger Kaffeemanufaktur
Krankenhausgasse 19
94315 Straubing
www.straubinger-kaffeemanufaktur.de

Henry’s Coffee World AG
Hirschstraße 5
89073 Ulm
www.henrys.coffee

Einfach auf den Button klicken und weitere Inhalte unseres Fahrgastmagazins entdecken:

Eisenbahner mit Herz gesucht!

Einmal im Jahr sammelt die Allianz pro Schiene die schönsten Reisegeschichten von Bahnkunden und wählt daraus einmal im Jahr den „Eisenbahner mit Herz“.  Und gerade dieses Jahr während der Corona-Krise haben Deutschlands Eisenbahner noch einmal unterstrichen, wie wertvoll sie für unsere Gesellschaft sind.

Unter allen Nominierten wählt schließlich eine Jury aus Vertretern aus Fahrgastverbänden und Bahngewerkschaften im Frühjahr 2021 die Bundes- und Landessieger aus. Darüber hinaus können Fahrgäste ab dem 15. Februar 2021 wieder selbst abstimmen und den Publikumspreis „Social Media Hero“ vergeben.

Das Voting findet auf der Website www.eisenbahner-mit-herz.de statt.

Noch bis zum 31. Januar können Zugreisende ihre Lieblingseisenbahner für die Auszeichung unter diesem Link vorschlagen.

Dieses Jahr freuen wir uns besonders über die Nominierung unseres Kollegen Herr Weber. Er wurde mit folgender Geschichte für den “Eisenbahner mit Herz” nominiert:

Vorausschauendes Fahren:

Thomas Frey ist in einem vollen Zug Richtung Donauwörth unterwegs. Aufgrund einer leichten Verspätung laufen viele Fahrgäste Gefahr, dort ihre Anschlusszüge zu verpassen – darunter eine Gruppe Mütter mit Kinderwägen. Zugbegleiter Bernd Weber nimmt die Zügel in die Hand. Er bittet einige jüngere Fahrgäste darum, der Gruppe beim Bahnsteigwechsel zu helfen. Darüber hinaus fragt er bei einzelnen Fahrgästen ihre gewünschten Anschlüsse ab und leitet diese Informationen weiter. Unser Einsender ist von so viel Engagement begeistert: „So haben wohl alle Fahrgäste trotz der Verspätung mit einem Lächeln ihren Anschluss erreicht“, vermutet Frey und ergänzt: „Ich fahre sehr viel Zug, aber einen Zugbegleiter wie Herrn Weber, der sich so aktiv zuvorkommend um seine Fahrgäste kümmert, habe ich bisher nicht erlebt.

Bernd Weber, Servicekraft im Zug bei agilis, wurde für den “Eisenbahner mit Herz” nominiert.

Wie wird man eigentlich Trieb-fahrzeugführer?

Ab April bilden wir im Donautal wieder Quereinsteiger zum Triebfahrzeugführer aus. Was es braucht, um Herr oder Frau über 3.860 PS zu werden? Hauptsächlich Mut, sich zu bewerben.

Triebfahrzeugführer sind systemrelevant. Der Beruf gilt als krisensicher, denn er trägt zur öffentlichen Daseinsvorsorge bei. Der Quereinstieg als Lokführer bietet Beschäftigten in wirtschaftlich schwächelnden Branchen eine neue, zukunftssichere Perspektive.

Erst vor Kurzem ist bei agilis wieder eine neue Ausbildungsrunde angelaufen: Eine Gruppe von zehn Männern und Frauen aus ganz unterschiedlichen Berufen, die als Triebfahrzeugführer neu durchstarten wollen. In den nächsten Monaten werden sie alles lernen, was für Ihren verantwortungsvollen Job im Führerstand wichtig ist.

Neustart ohne Kosten

Geld müssen die Zehn für ihren beruflichen Neustart nicht in die Hand nehmen. Die Kosten für die Ausbildung trägt agilis. Schon ab dem ersten Tag sind die angehenden Triebfahrzeugführer bei uns festangestellt und bekommen ein tarifvertraglich festgelegtes Gehalt.

9 Monate Lehrzeit

Während der Führerschein für ein Auto in der Regel innerhalb weniger Wochen absolviert ist, brauchen unsere „Azubis“ etwas länger, um einen Zug bedienen zu dürfen: 9 Monate, um genau zu sein. Während der Ausbildungszeit findet wohnortnah der theoretische Unterricht statt und direkt am jeweiligen Einsatzort die Fahrpraxis.

Was Lokführer wissen müssen

Die Kerninhalte der Ausbildung sind breit gefächert und decken im Wesentlichen diese Bereiche ab:

1) Bahnbetrieb (Zug und Rangierfahrten)

2) Signalkunde

3) Fahrzeugtechnik

4) Bremstechnik

5) Zugsicherungstechnik

6) Kommunikationseinrichtungen

Prüfungen

Über die gesamte Ausbildungszeit finden verschiedene Prüfungen statt. Es gibt sogenannte Lernerfolgskontrollen nach jedem Modul, eine mündliche und schriftliche Zwischenprüfung und zu guter Letzt die Abschlussprüfung.

Und los geht’s!

Nach bestandener Abschlussprüfung ist es dann soweit: Die Triebfahrzeugführer nehmen ihre Tätigkeit auf und tragen an durchschnittlich fünf Tagen die Woche die Verantwortung für bis zu 3.860 PS und all die Menschen, die sie befördern. Um Job und Familie unter einen Hut zu bringen, sind unsere Triebfahrzeugführer einer Einsatzstelle fest zugeordnet.

Krisensicher

Sie wollen sich auch zum Triebfahrzeugführer (m/w/d) qualifizieren?

Im April 2021 startet eine neue Ausbildungsgruppe im Donautal – mit Einsatzorten in Ulm, Donauwörth, Ingolstadt sowie Plattling. Seien Sie mit dabei!

Das sind die Voraussetzungen:

  • Mindestalter: 20 Jahre
  • qualifizierten Hauptschulabschluss und eine abgeschlossene Berufsausbildung (idealerweise in einem gewerblich-technischen Beruf)
  • Technisches Verständnis
  • Pkw Führerschein der Klasse B sowie ein eigener Pkw
  • Bereitschaft im Schichtdienst zu arbeiten

Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen senden Sie an:

agilis Eisenbahngesellschaft mbH & Co. KG

Galgenbergstraße 2a

93053 Regensburg

 

Oder Sie bewerben sich per E-Mail an personal@agilis.de

 

Bei Fragen steht Ihnen die Frau Brauner unter 0941/206089-157 gerne zur Verfügung.