Zugfahren: Sicher und klimaschonend

Klimaschonend, systemrelevant und sicherer als gedacht. Der öffentliche Nahverkehr ist besser als sein gegenwärtiger Ruf. Fünf Gründe, warum Zugfahren eine wichtige Säule der Mobilität ist und auch in Zukunft bleiben wird.

1. Rückhalt aus der Bevölkerung

Trotz Pandemie rangiert der Klimaschutz weiterhin unter den zehn wichtigsten Themen auf der politischen Agenda der Bürgerinnen und Bürger. Um die Emissionen zu reduzieren, halten 61 Prozent* den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs für die wichtigste Aufgabe.

2. Spitzenposition im Umweltranking

„Ohne einen starken ÖPNV wird es keine Verkehrswende geben“, sagt Philipp Kosok, Sprecher des Verkehrsclubs Deutschland (VCD). Zusammen mit dem Bus führt die Eisenbahn die Rangliste der umweltfreundlichen Verkehrsmittel klar an.

Treibhausgas-Emissionen des Verkehrs: Mit den Bahnen am klimafreundlichsten unterwegs

3. Ohne ÖPNV geht es nicht

Selbst in der Hochphase der Pandemie fuhr der öffentliche Nahverkehr als systemrelevanter Mobilitätsanbieter im Durchschnitt 80 Prozent des Angebotes. Im ländlichen Raum bieten sie den Menschen eine Alternative zum Zweitwagen, in Ballungsräumen entlasten Züge zur Hauptverkehrszeit die Straßen. In Regensburg fahren die Bahnen von agilis zum Beispiel fast so häufig wie eine S-Bahn.

Aus diesem Grund gilt der Beruf des Triebfahrzeugführers auch als krisensicher. Mehr dazu erfahren Sie auf unserer Karriereseite unter: www.agilis.de/triebfahrzeugfuehrer.

4. Wandel als Chance

Neue Radwege, Freiflächen statt Parkplätze oder autofreie Straßen – in der Corona-Krise haben viele Kommunen Bewegung in die Verkehrswende gebracht. Dieser Wandel birgt die Chance für den Umstieg auf eine klimagerechte Mobilität. So werden in Kelheim seit diesem Jahr Expressbusse eingesetzt, in Rehau, Hof und Kronach autonome Busse erprobt und in Neuburg an der Donau das Fahrradnetz weiterentwickelt.

5. ÖPNV ist sicherer als gedacht

Der ÖPNV hat sich bislang als überaus sicher erwiesen. Das zeigt eine Umfrage des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), an der sich 94 Nahverkehrsunternehmen beteiligt haben. Demnach haben sich Ende Oktober von 80.000 Beschäftigten nur 0,29 Prozent mit dem Corona-Virus angesteckt. Damit war die Quote im ÖPNV zur Hochzeit der Pandemie nur etwa halb so hoch wie die in der Gesamtbevölkerung.

Mehr Informationen finden Sie auf der Homepage des VDV unter: www.besserweiter.de/wissenschaftsticker-bus-und-bahn.html

Bild: Ein Coradia Continental von agilis im Netz Mitte. Foto: agilis

Übrigens:

In agilis-Fahrzeugen kommen Klimaanlagen zum Einsatz, die die verbrauchte Luft mit Frischluft mischen und somit permanent für einen effektiven Luftaustausch sorgen. Rund alle fünf Minuten wird die Luft komplett getauscht. Aerosole haben so kaum eine Chance, sich flächendeckend zu verteilen.

Aktuelle Informationen finden Sie auf www.agilis.de/corona

*Quelle: Mobilitätsmonitor 2020

Jetzt voten! Bernd Weber ist unser „Eisenbahner mit Herz“

Nur noch wenige Minuten, dann wäre der Anschlusszug in Donauwörth weg gewesen. Doch agilis-Zugbegleiter Bernd Weber hat den Reisenden geholfen. Lesen Sie, wie er den Bahnsteigwechsel für alle gewuppt hat und stimmen Sie mit ab bei der Aktion „Eisenbahner mit Herz“ 2021.

Im Rahmen der Aktion „Eisenbahner mit Herz“ sammelt „Allianz pro Schiene“ einmal im Jahr die schönsten Reisegeschichten von Bahnkundinnen und -kunden und wählt daraus den „Eisenbahner mit Herz“. Damit dankt das Verkehrsbündnis all den Heldinnen und Helden der Schiene, die mit Einsatz, Leidenschaft und Freude an ihrem Beruf ihre Kunden begeistert haben. Die Bundes- und Landessieger wählt eine Jury aus, in der Fahrgastverbände und Bahngewerkschaften vertreten sind. Den „Social Media Hero“ wählen die Fahrgäste.

Tatkräftiger Einsatz am Bahnsteig

Dieses Jahr freuen wir uns besonders über die Nominierung unseres Kollegen Bernd Weber. Der agilis-Zugbegleiter wurde mit folgender Geschichte für den „Eisenbahner mit Herz” nominiert:

Jetzt mitmachen und Bernd Weber zum Social Media Hero wählen!

Neben der Jury haben auch die Fahrgäste die Chance, ihren Eisenbahner mit Herz zu küren. Ab dem 15. Februar 2021 können Sie mit Ihrer Stimme den Publikumsliebling – den Social Media Hero – wählen. Dafür haben Sie ab 15. Februar drei Monate Zeit.

Vorausschauendes Fahren:

Thomas Frey ist in einem vollen Zug Richtung Donauwörth unterwegs. Aufgrund einer leichten Verspätung laufen viele Fahrgäste Gefahr, dort ihre Anschlusszüge zu verpassen – darunter eine Gruppe Mütter mit Kinderwägen. Zugbegleiter Bernd Weber nimmt die Zügel in die Hand. Er bittet einige jüngere Fahrgäste darum, der Gruppe beim Bahnsteigwechsel zu helfen. Darüber hinaus fragt er bei einzelnen Fahrgästen ihre gewünschten Anschlüsse ab und leitet diese Informationen weiter. Unser Einsender ist von so viel Engagement begeistert: „So haben wohl alle Fahrgäste trotz der Verspätung mit einem Lächeln ihren Anschluss erreicht“, vermutet Frey und ergänzt: „Ich fahre sehr viel Zug, aber einen Zugbegleiter wie Herrn Weber, der sich so aktiv zuvorkommend um seine Fahrgäste kümmert, habe ich bisher nicht erlebt.

Bernd Weber, Servicekraft im Zug bei agilis, wurde für den “Eisenbahner mit Herz” nominiert.

Eisenbahner mit Herz gesucht!

Einmal im Jahr sammelt die Allianz pro Schiene die schönsten Reisegeschichten von Bahnkunden und wählt daraus einmal im Jahr den „Eisenbahner mit Herz“.  Und gerade dieses Jahr während der Corona-Krise haben Deutschlands Eisenbahner noch einmal unterstrichen, wie wertvoll sie für unsere Gesellschaft sind.

Unter allen Nominierten wählt schließlich eine Jury aus Vertretern aus Fahrgastverbänden und Bahngewerkschaften im Frühjahr 2021 die Bundes- und Landessieger aus. Darüber hinaus können Fahrgäste ab dem 15. Februar 2021 wieder selbst abstimmen und den Publikumspreis „Social Media Hero“ vergeben.

Das Voting findet auf der Website www.eisenbahner-mit-herz.de statt.

Noch bis zum 31. Januar können Zugreisende ihre Lieblingseisenbahner für die Auszeichung unter diesem Link vorschlagen.

Dieses Jahr freuen wir uns besonders über die Nominierung unseres Kollegen Herr Weber. Er wurde mit folgender Geschichte für den “Eisenbahner mit Herz” nominiert:

Vorausschauendes Fahren:

Thomas Frey ist in einem vollen Zug Richtung Donauwörth unterwegs. Aufgrund einer leichten Verspätung laufen viele Fahrgäste Gefahr, dort ihre Anschlusszüge zu verpassen – darunter eine Gruppe Mütter mit Kinderwägen. Zugbegleiter Bernd Weber nimmt die Zügel in die Hand. Er bittet einige jüngere Fahrgäste darum, der Gruppe beim Bahnsteigwechsel zu helfen. Darüber hinaus fragt er bei einzelnen Fahrgästen ihre gewünschten Anschlüsse ab und leitet diese Informationen weiter. Unser Einsender ist von so viel Engagement begeistert: „So haben wohl alle Fahrgäste trotz der Verspätung mit einem Lächeln ihren Anschluss erreicht“, vermutet Frey und ergänzt: „Ich fahre sehr viel Zug, aber einen Zugbegleiter wie Herrn Weber, der sich so aktiv zuvorkommend um seine Fahrgäste kümmert, habe ich bisher nicht erlebt.

Bernd Weber, Servicekraft im Zug bei agilis, wurde für den “Eisenbahner mit Herz” nominiert.

Wie wird man eigentlich Trieb-fahrzeugführer?

Ab April bilden wir im Donautal wieder Quereinsteiger zum Triebfahrzeugführer aus. Was es braucht, um Herr oder Frau über 3.860 PS zu werden? Hauptsächlich Mut, sich zu bewerben.

Triebfahrzeugführer sind systemrelevant. Der Beruf gilt als krisensicher, denn er trägt zur öffentlichen Daseinsvorsorge bei. Der Quereinstieg als Lokführer bietet Beschäftigten in wirtschaftlich schwächelnden Branchen eine neue, zukunftssichere Perspektive.

Erst vor Kurzem ist bei agilis wieder eine neue Ausbildungsrunde angelaufen: Eine Gruppe von zehn Männern und Frauen aus ganz unterschiedlichen Berufen, die als Triebfahrzeugführer neu durchstarten wollen. In den nächsten Monaten werden sie alles lernen, was für Ihren verantwortungsvollen Job im Führerstand wichtig ist.

Neustart ohne Kosten

Geld müssen die Zehn für ihren beruflichen Neustart nicht in die Hand nehmen. Die Kosten für die Ausbildung trägt agilis. Schon ab dem ersten Tag sind die angehenden Triebfahrzeugführer bei uns festangestellt und bekommen ein tarifvertraglich festgelegtes Gehalt.

9 Monate Lehrzeit

Während der Führerschein für ein Auto in der Regel innerhalb weniger Wochen absolviert ist, brauchen unsere „Azubis“ etwas länger, um einen Zug bedienen zu dürfen: 9 Monate, um genau zu sein. Während der Ausbildungszeit findet wohnortnah der theoretische Unterricht statt und direkt am jeweiligen Einsatzort die Fahrpraxis.

Was Lokführer wissen müssen

Die Kerninhalte der Ausbildung sind breit gefächert und decken im Wesentlichen diese Bereiche ab:

1) Bahnbetrieb (Zug und Rangierfahrten)

2) Signalkunde

3) Fahrzeugtechnik

4) Bremstechnik

5) Zugsicherungstechnik

6) Kommunikationseinrichtungen

Prüfungen

Über die gesamte Ausbildungszeit finden verschiedene Prüfungen statt. Es gibt sogenannte Lernerfolgskontrollen nach jedem Modul, eine mündliche und schriftliche Zwischenprüfung und zu guter Letzt die Abschlussprüfung.

Und los geht’s!

Nach bestandener Abschlussprüfung ist es dann soweit: Die Triebfahrzeugführer nehmen ihre Tätigkeit auf und tragen an durchschnittlich fünf Tagen die Woche die Verantwortung für bis zu 3.860 PS und all die Menschen, die sie befördern. Um Job und Familie unter einen Hut zu bringen, sind unsere Triebfahrzeugführer einer Einsatzstelle fest zugeordnet.

Krisensicher

Sie wollen sich auch zum Triebfahrzeugführer (m/w/d) qualifizieren?

Im April 2021 startet eine neue Ausbildungsgruppe im Donautal – mit Einsatzorten in Ulm, Donauwörth, Ingolstadt sowie Plattling. Seien Sie mit dabei!

Das sind die Voraussetzungen:

  • Mindestalter: 20 Jahre
  • qualifizierten Hauptschulabschluss und eine abgeschlossene Berufsausbildung (idealerweise in einem gewerblich-technischen Beruf)
  • Technisches Verständnis
  • Pkw Führerschein der Klasse B sowie ein eigener Pkw
  • Bereitschaft im Schichtdienst zu arbeiten

Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen senden Sie an:

agilis Eisenbahngesellschaft mbH & Co. KG

Galgenbergstraße 2a

93053 Regensburg

 

Oder Sie bewerben sich per E-Mail an personal@agilis.de

 

Bei Fragen steht Ihnen die Frau Brauner unter 0941/206089-157 gerne zur Verfügung.

Sieger der Jubiläumsaktion: Unvergessliche Reisemomente mit agilis

Dieses und nächstes Jahr feiert agilis sein zehnjähriges Jubiläum. Eine aufregende Zeit – nicht nur für uns. Auch unsere Fahrgäste haben im Zug Momente erlebt, die sie nie vergessen werden. Deshalb haben wir Sie gebeten, Ihre außergewöhnlichen Reisemomente mit uns zu teilen. Die folgenden fünf Geschichten haben uns besonders bewegt und sind damit die Gewinner unserer Jubiläumsaktion.

Wir haben gelacht, geseufzt und mitgefiebert: Die Reisemomente, die unsere Fahrgäste anlässlich unseres Jubiläums mit uns geteilt haben, haben uns sehr berührt. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bei allen bedanken, die an der Aktion teilgenommen haben: für die Offenheit und all die einzigartigen Geschichten. Es freut uns sehr, dass ein agilis-Zug für viele mehr ist als ein Beförderungsmittel von A nach B.

Welche lustigen, skurrilen und denkwürdigen Begebenheiten, sich bei einer Zugfahrt zutragen können, zeigen wohl am besten die fünf Gewinner-Geschichten unseres Wettbewerbs. Gratulation!

Die Gewinner unserer Aktion "Reisemomente"

Florian Wild: Ein Stück Heimat mit agilis

Mit agilis verbinde ich gleich zwei schöne Geschichten, die mich über längere Zeit begleitet haben. Ich habe drei Jahre in Münster in Nordrhein-Westfahlen studiert und die letzte Etappe der sechsstündigen Zugfahrt habe ich mit agilis von Neumarkt nach Undorf zurückgelegt. Hier haben entweder meine Eltern und später meine Freundin gewartet und schon begann am Bahnsteig das Wochenende. Deshalb verbinde ich agilis immer auch mit dem Gefühl, nach Hause zu kommen. Die grau-grünen Züge sind für mich ein Zeichen der Heimat.

Nach meinem Studium wurde ich dann nach Ulm versetzt und auch hier begleitete mich agilis. Ich erinnere mich an die vielen Momente, die ich am Bahnsteig in Ulm auf meine Freundin gewartet habe, die mich alle zwei Wochen mit agilis in Ulm besucht hat. Mittlerweile sind wir (trotz Corona) verheiratet und konnten die Zeit des Pendelns hinter uns lassen. Ohne agilis wären die vier Jahre zwischen Regensburg und Ulm sicherlich nicht so schnell vergangen. Danke für eure guten Verbindungen!

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Florian Wild verbindet mit den grau-grünen Zügen ein Stückchen Heimat. Foto: Florian Wild

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Ingeborg Vogt hat nach fast 50 Jahren eine ehemalige Freundin im agilis-Zug wiedergetroffen. Foto: Ingeborg Vogt

Ingeborg Vogt: Alte Freundschaften aufleben lassen

Als ich 20 Jahre alt war, hatte ich bei einer Versicherung in Dortmund eine sehr nette Kollegin, sie hieß Bärbel. Nach einigen Jahren zog Bärbel in den Schwarzwald und ich in die Nähe von Nürnberg. Wir blieben über Briefe, Fotos und Telefonate immer in Verbindung. Wir nahmen uns immer vor, uns einmal zu besuchen, aber dazu kam es leider nie. Eines Tages im Sommer 2015 fuhr ich wieder einmal nach Gößweinstein, um das Grab meiner Eltern zu pflegen. Im Zug von Forchheim nach Ebermannstadt dann die große Überraschung! Nach fast 50 Jahren gab es hier ein Wiedersehen mit Bärbel. Sie war mit ihrer Familie spontan einige Tage in die Fränkische Schweiz gefahren. Sie sagte, dass unser Treffen das Schönste an der ganzen Reise wäre. Wir versprachen uns, dass wir uns bald einmal besuchen, damit wir viel Zeit zum Plaudern haben. Leider kam es dazu nicht mehr, weil Bärbel kurz darauf gestorben ist. Jedes Mal, wenn ich im agilis-Zug von Ebermannstadt nach Forchheim sitze, denke ich an meine liebe Bärbel.

Astrid Wittmann: agilis und die Liebe

Das Foto, das 2012 am Bahnhof in Batzhausen entstanden ist, zeigt meinen heutigen Verlobten. Damals waren wir frisch zusammen und ich wollte gerne eine Radtour unternehmen, aber nicht einfach von zu Hause aus, sondern von ein bisschen weiter weg. Nur muss man da erst mal hinkommen! Ich schlug daher vor, dass man die Räder doch einfach im Zug transportieren kann. Er war von der ganzen Idee zunächst nicht sehr begeistert, machte aber mir zuliebe mit. Eigentlich hatte er noch immer keine Lust, aber da die Zugfahrt geklappt hatte, war seine Laune nicht komplett im Keller.

Das Ende von der Geschichte: Die ganze Radtour inklusive der Zugfahrt hat ihn letztlich so begeistert, dass er inzwischen regelmäßig Radtouren für uns plant, die wir beide mit Begeisterung absolvieren. Außerdem sind wir ziemlich genau acht Jahre später lustigerweise wieder mit agilis nach Batzhausen gefahren und von dort nach Regensburg geradelt. Die Bilder sind am Schwarze Laber-Radweg entstanden und zeigen uns, zwei begeisterte Radler, die immer noch zusammen sind.

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Astrid Wittmann konnte ihren heutigen Verlobten vor acht Jahren für Radtouren begeistern – auch mit Hilfe von agilis. Foto: Astrid Wittmann

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Hanna Leichtle erinnert sich gerne an die schönen Stunden im Café Bruno in Tapfheim. Foto: Hanna Leichtle

Hanna Leichtle: Urlaubsfeeling mit agilis

Wir, Hanna und Maria, fahren seit 2017 regelmäßig von Günzburg nach Donauwörth mit agilis. Heitere Stunden mit Klatsch und Tratsch haben wir auf unseren Zugfahrten erleben dürfen. Doch unser Highlight: der Halt in Tapfheim. Mit sehnsüchtigen Blicken aus dem Fenster lachte uns das Café Bruno im Bahnhof Tapfheim oft an. Immer wieder spielten wir mit dem Gedanken auszusteigen und einen Cappuccino zu genießen. Und siehe da, im Sommer 2018 war es soweit: Dank der tollen Zugverbindung konnten wir aus der agilis-Bahn in Tapfheim aussteigen, eine wunderbare Stunde im Café Bruno verbringen und anschließend mit gesättigtem Gemüt die Weiterreise antreten. Auch jetzt sitzen wir wieder im agilis-Zug, schreiben diesen Text und denken an all die wunderbaren Gespräche und Begegnungen in der agilis-Bahn zurück, die ständige Begleiter unserer Studienzeit waren! Ohne euch hätten wir diese Erfahrungen und den leckeren Cappuccino und den Kaiserschmarrn im Café Bruno nie erlebt! Vielen Dank!

Carmen Hollenbach: Neue Freundin durch agilis

Ich war, wie schon einige Jahre vorher, wieder einmal bei der Familie meiner Tochter in Künzing zu Gast. Nach ein paar schönen Tagen ging die Reise zurück von Plattling nach Bad Rodach. Der Zug füllte sich und eine etwa gleichaltrige Dame setzte sich neben mich. Zwischen uns entwickelte sich ein reges Gespräch, zumal wir beide aus Thüringen bzw. Sachsen-Anhalt kamen. Sie lebte schon seit 30 Jahren in Niederbayern.

Die Chemie zwischen uns stimmte von Anfang an. Wir unterhielten uns über Gott und die Welt, sprachen beide auch fast den gleichen Dialekt. Im Nu war Regensburg erreicht, wo sie ausstieg und ich umsteigen musste. Zum Abschied drückte ich ihr einen Zettel mit meiner Anschrift in die Hand. „Schmeißen sie ihn weg, wenn sie ihn nicht brauchen“, rief ich. Ich hörte nur noch: „Ich bin die Martina.“ Dann waren wir im Gewühl der vielen Reisenden getrennt worden.

Erstaunt und erfreut hielt ich eine Woche später eine Osterkarte von Martina in der Hand. Sie teilte mir ihre Telefonnummer mit und sofort nahmen wir wieder Kontakt auf, der noch heute besteht. Im agilis-Zug habe ich eine gute Freundin gefunden. Wir haben uns bereits mehrfach getroffen, immer dann, wenn ich wieder einmal in Niederbayern bin.

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Carmen Hollenbach hatte im Zug eine tolle Unterhaltung mit einem anderen Fahrgast. Heute sind sie gute Freunde. Foto: Carmen Hollenbach

Gewinnspiel zum neuen Liniennummern-system

Ab dem diesjährigen Fahrplanwechsel am 13. Dezember gilt im Bahnland Bayern das Liniennummernsystem für den Regionalverkehr. In den agilis-Netzen ändern sich daher nicht nur die bisher bekannten Linienfarben, sondern es werden auch Liniennummern mit dazugehörigen Zuggattungen (RB, RE) eingeführt.

Im Netz Mitte verkehren die Züge künftig unter den Liniennamen RB 15, RB 17, RE18  (Ulm Hbf – Donauwörth – Ingolstadt Hbf – Ingolstadt Nord – Ingolstadt Hbf – Regensburg Hbf – (Plattling – Passau Hbf)) sowie RB 51 (Neumarkt – Regensburg Hbf – Straubing – Plattling).

RB 18 (Coburg – Bad Rodach), RB 22 (Forchheim – Ebermannstadt), RB 24 (Coburg – Bayreuth Hbf – Marktredwitz – Hof Hbf – Bad Steben), RB 26 (Bamberg – Ebern), RB 34 (Weiden – Weidenberg), RB 96 (Hof Hbf – Selb Stadt), RB 97 (Bad Steben – Bayreuth Hbf), RB 98 (Münchberg – Helmbrechts) sowie RB 99 ((Neuenmarkt-Wirsberg) – Münchberg – Hof Hbf) lauten die Linienbezeichnungen für das Netz Nord.

Gewinnspiel

Gewinnen Sie ein tolles agilis-Futterhäuschen und unterstützen Sie damit die Vögel in Ihrer Region! Was Sie dafür tun müssen? Informieren Sie sich über das neue Liniennummernsystem und beantworten Sie unsere Gewinnspielfrage. Dazu füllen Sie das Kontaktformular vollständig aus – mit etwas Glück gehören Sie zu den Gewinnern!




    Teilnahmebedingungen:
    Teilnahme ab 18 Jahren. Unter allen Teilnehmern entscheidet das Los. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Die personenbezogenen Daten werden ausschließlich für diese Gewinnermittlung gespeichert, eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mehr Infos unter agilis.de/datenschutz. Das Gewinnspiel endet am 31.12.2020 um 24:00 Uhr.

    agilis behält sich das Recht vor, das Gewinnspiel zu jedem Zeitpunkt ohne Vorankündigung zu beenden, wenn aus technischen oder rechtlichen Gründen eine ordnungsgemäße Durchführung nicht gewährleistet werden kann. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von agilis sowie ihre Angehörigen sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Im Fall des Gewinns akzeptiert der Teilnehmer, dass sein Vorname, Nachname und Wohnort von agilis in den Medien veröffentlicht werden. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist freiwillig und kann jederzeit widerrufen werden.

    Spenden-wettbewerb: Das sind die Siegerprojekte 2020

    Sie halten unsere Gesellschaft zusammen: all die Vereine und sozialen Einrichtungen in unserer Region. Beim agilis Spendenwettbewerb werden drei Gewinner für ihr Engagement jedes Jahr ausgezeichnet. Das sind die Siegerprojekte 2020.

    Netz Mitte

    Im Netz Mitte nahmen die Gewinner ihre Siegerprämien am 29. September entgegen. Die Freude war bei allen groß: Weil agilis im Netz Mitte dieses Jahr sein 10-jähriges Jubiläum feiert, wurden die Spendengelder kurzerhand verdoppelt:

     

    2.000 Euro gab es für den ersten Platz, den sich der Kreisjugendring Donau-Ries sicherte. Er setzt sich für eine jugend- und familienfreundliche Zukunft ein. Als konkretes Projekt wird die Modernisierung des Jugendzeltplatzes in Tapfheim gefördert, dessen sanitäre Anlagen dringend erneuert werden müssen.

    Den mit 1.000 Euro dotierten zweiten Platz erreichte die BRK-Hundestaffel Kelheim, die letztes Jahr im Mai gegründet wurde. Derzeit hat sie neun einsatzfähige Hunde-Teams, für die nun – auch mit Hilfe der Spende von agilis – weitere GPS-Geräte angeschafft werden.

    Und der 3. Platz und damit 500 Euro gingen an die Feuerwehr Oberweiling für ihr Projekt einer Kinderfeuerwehr. Mit dem Geld können Fahrkarten für Ausflüge oder Experimentierkästen für die Ausbildung der 6- bis 12-Jährigen bezahlt werden.

    Bild 1: Über den ersten Platz freute sich der Kreisjugendring Donau-Ries.

    Bild 2: Den ersten Platz im Netz Nord sicherte sich die Gemeindebücherei Trebgast.

    Netz Nord

    Die Spendenübergabe für das Gebiet Netz Nord fand am 2. Oktober statt. Auch hier hatte die Jury die Qual der Wahl – und es war nicht leicht, aus sehr vielen Bewerbungen die drei Sieger zu bestimmen.

     

    1.000 Euro gingen an den Erstplatzierten, die Bücherei Trebgast, die von der Evangelischen Kirchengemeinde Trebgast betrieben wird und erst im Frühling 2020 in neue Räume neben dem Bahnhof umgezogen ist. Mit dem gewonnenen Geld soll unter anderem das Angebot für Kinder ab 12 Jahren ausgebaut sowie der Bestand für die Kleinen und die Erwachsenen erneuert werden.

    500 Euro erhielt die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Marktleuthen für ihre Kinderfeuerwehr, mit welcher der Nachwuchs an gesellschaftliche Aufgaben herangeführt wird. Benötigt wird die Finanzspritze etwa für ein Konzept zur Anwerbung von Kindern und Jugendlichen.

    Auf den dritten Platz kam die Wasserwacht Bad Staffelstein, die vor allem auf regionalen Badeseen und im Winter auf dem Main im Einsatz sind. Die Spende soll in die Jugendarbeit fließen, zu der auch Zeltlager und Hüttenwochenenden gehören.

    „Bayerns beste Bahn“: Auszeichnung für agilis

    Prominenz bei agilis in Regensburg: Bärbel Fuchs, Geschäftsführerin der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG), und ein Vertreter vom Bayerischen Verkehrsministerium informierten sich über die „Erfolgsformel“ bei agilis – im Gepäck die Urkunde für den ersten Platz im BEG-Serviceranking.

     

    Mit dem erneuten Sieg hat agilis das bayernweite BEG-Serviceranking nun bereits zum achten Mal in Folge gewonnen – und darf sich „Bayerns beste Bahn“ in puncto Service nennen. Was hinter diesem Erfolg steckt, das wollten BEG-Geschäftsführerin Bärbel Fuchs und das bayerische Verkehrsministerium aus erster Hand erfahren. So nahmen sie die Einladung in die Werkstatt von agilis in Regenburg an, wo sie die beiden agilis-Geschäftsführer Dr. Axel Hennighausen und Dr. Michael Vulpius begrüßten. Zusammen nahmen sie die Urkunde entgegen, die agilis zum diesjährigen Sieger des BEG-Servicerankings kürt.

     

    Zünglein an der Waage: das agilis-Team

    Doch was steckt nun hinter den Bestnoten für das konstant hohe Niveau bei der Service-Qualität? Es ist nicht die eine Strategie, sondern vielmehr die Kombination aus zahlreichen Details. Für sich genommen wirke jedes eher trivial, erklärte Dr. Hennighausen, aber die Summe mache eben den Unterschied. Ganz oben auf die Liste wolle er die sehr engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzen. Sie alle würden sich hundertprozentig mit dem Unternehmen und seiner Region identifizieren, „was die Fahrgäste deutlich spüren“. So setzt das Team nicht nur Vorgaben um, es bringt auch eigene Vorschläge zur Verbesserung ein, berichtete Dr. Vulpius. Viele davon werden umgesetzt wie etwa die maßgefertigten Mülleimer vom Metallbauer, der Spezialteppich im Eingangsbereich oder das entkalkte Wasser für die sanitären Anlagen.

     

    Besonders saubere Züge

    Alles Pluspunkte für die Sauberkeit, die denn auch für die volle Punktzahl bei der Servicequalität im Netz Nord und eine gute Platzierung im Netz Mitte gesorgt hat. Gerade in Corona-Zeiten legen die Fahrgäste auf Hygiene sehr viel Wert, weshalb bei agilis noch mehr gereinigt wird als früher. Kontaktflächen wie Taster und Handläufe sowie die Oberflächen der WCs etwa werden täglich desinfiziert. Aber auch die Außenwäsche der Fahrzeuge kommt nicht zu kurz, wobei das Wasser größtenteils umweltschonend im geschlossenen Kreislauf geführt wird.

     

    Bild : Bärbel Fuchs, Geschäftsführerin der Bayerischen Eisenbahngesellschaft übergibt die Urkunde für den ersten Platz im BEG-Ranking zur Servicequalität an die agilis-Geschäftsführung. Im Bild von links nach rechts: Stefan Schell (Ministerialrat im Bayerischen Ministerium für Wohnen, Bau und Verkehr), Bärbel Fuchs (Geschäftsführerin der Bayerischen Eisenbahngesellschaft), Dr. Axel Hennighausen (Geschäftsführung agilis), Dr. Michael Vulpius (Geschäftsführung agilis). Foto: agilis

    Über das BEG-Serviceranking

    Die BEG bewertet jedes Jahr die Servicequalität der bayerischen Eisenbahnen. Am Wettbewerb nahmen 2020 insgesamt 31 Netze teil, die sich nach den Kriterien „Sauberkeit der Fahrzeuge“, „Fahrgastinformation im Regel- und Störfall“, „Funktionsfähigkeit der Ausstattung“, „Serviceorientierung der Zugbegleiter“ und „Kundenorientierung bei Beschwerden“ bewerten ließen.

    Mehr Infos auf www.beg-ranking-servicequalität.de

    #daheimunterwegs: Bloggerin testet Ausflugstipp

    Was gibt es Schöneres, als im Herbst einen tollen Ausflug zu machen? Sophia vom Blog „Sophia`s Welt“, war für agilis unterwegs und hat den DonAUwald Premiumwanderweg in Bayerisch-Schwaben getestet. Fazit: „Nachwandern“ lohnt sich!

     

    Sophia aus Regensburg wanderte im Rahmen der agilis Kampagne #daheimunterwegs 14 Kilometer entlang des DonAUwald-Wegs mit Start in Gundelfingen und Ziel in Dillingen. Zu den vielen attraktiven Höhepunkten an der Strecke gehört der Faiminger Stausee, einer der größten Vogelzugrastplätze in Süddeutschland. Doch auch die Brenz und die schmalen Pfaden durch die wild-romantische Natur des DonAUwalds begeistern. Auf ihrem Blog Sophia`s Welt berichtet sie ausführlich über ihre Tagestour – angefangen bei der äußerst bequemen Anreise mit agilis. Auch alle wichtigen Fakten werden geliefert, damit jeder seinen Ausflug gut planen kann.

     

    Hier geht es zu Sophias Blogbeitrag.

    Soziale Projekte mit Vorbildcharakter: Das sind die Sieger im Spendenwettbewerb „agilis kommt an“ im Netz Nord

    Die Sieger des Spendenwettbewerbs „agilis kommt an“ stehen fest. Bei einer symbolischen Scheckübergabe am 2. Oktober in der Bayreuther Zentrale des Eisenbahnunternehmens wurden die drei Gewinnervereine und -organisationen mit gemeinnützigem Hintergrund aus dem Netz Nord geehrt.

     

    Die Vereine und sozialen Einrichtungen in der Region haben turbulente Monate hinter sich. Dass viele sich weiterhin mit vollen Einsatz engagieren, findet man bei agilis besonders ehrenwert. Den mit 1.000 Euro dotierten ersten Platz erreichte die Bücherei Trebgast.

    Platz 1: Bücherei Trebgast

    Die Bücherei ist erst im Frühling in neue Räumlichkeiten in der Ortsmitte, direkt neben den Bahnhof, umgezogen. „Dass sich hier ein Treffpunkt für Groß und Klein etabliert, dafür leisten wir von agilis gerne einen Beitrag“, sagte agilis-Geschäftsführer Dr. Axel Hennighausen bei der Preisübergabe. Die 1.000 Euro sollen unter anderem in neue Bücher, Hörbücher und Filme fließen. „Damit wir für unsere Besucher auch attraktiv bleiben“, erklärte Johannes Faßold, Mitglied des Kirchenvorstandes und verantwortlich für die Bücherei, die von der Evangelischen Kirchengemeinde Trebgast betrieben wird. Auch eine Online-Leihfunktion sei angedacht. Doch das koste natürlich – ebenso wie diverse Aktionen und Ferienprogramme. „Da kommt die Spende von agilis gerade zum richtigen Zeitpunkt“, so Faßold.

    Bild 1: Den ersten Platz im agilis-Spendenwettbewerb, dotiert mit 1.000 Euro, belegt die Gemeindebücherei in Trebgast. Von links nach rechts: Silke Clemens (Mitarbeiterin Bücherei), Johannes Faßold (Verantwortlicher der Bücherei), Dr. Axel Hennighausen (agilis Geschäftsführer).

    Bild 1 in Druckqualität herunterladen

    Platz 2: Kinderfeuerwehr Marktleuthen

    Auf Platz 2 landete das Projekt Kinderfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Marktleuthen. Mit 61 aktiven Mitgliedern werden jedes Jahr 50 bis 75 Ein­sätze geleistet, doch aktuell gibt es nur einen Jugendlichen im Ehrenamt. „Das möchten wir ändern“, sagte Jörg Bauer, zweiter Vorstand des Feuerwehrvereins, der das Preisgeld in Höhe von 500 Euro entgegennahm. Es sei wichtig, junge Menschen an gesellschaftliche Aufgaben heranzuführen und ihnen einen sinnvollen Zeitvertreib zu bieten. Die Spende von agilis, für die sich Bauer herzlich bedankte, soll unter anderem für ein Konzept zur Anwerbung von Nachwuchs sowie für Schutzausrüstungen für Jugendliche ausgegeben werden. „Nur durch Nachwuchsförderung haben die Freiwilligen Feuerwehren in unserer Region auch künftig Bestand. Die Ehrenamtlichen sind auch für agilis im Ernstfall eine große Hilfe, das haben vergangene Situationen, zum Beispiel schwere Stürme, immer wieder gezeigt“, so agilis-Geschäftsführer Dr. Axel Hennighausen.

    Bild 2: Der zweite Platz und damit 500 Euro gehen an das Projekt „Kinderfeurwehr“ der Freiwilligen Feuerwehr Marktleuthen. Von links nach rechts: Niklas Thumser (Kommandant), Jörg Bauer (zweiter Vorstand), Dr. Axel Hennighausen (agilis Geschäftsführer).

    Bild 2 in Druckqualität herunterladen

    Platz 3: Kinderfeuerwehr Oberweiling

    Auf den dritten Platz kam die Wasserwacht Bad Staffelstein, die ein Preisgeld von 250 Euro erhielt. Derzeit hat die Ortsgruppe rund 300 passive und aktive Mitglieder. Sie bewachen im Sommer unter anderem regionale Badeseen und sind im Winter auf dem Main im Einsatz. Die agilis-Spende solle für die Jugendarbeit genutzt werden, sagte Konrad Hauptmann, Vorstand der Wasserwacht, bei der Prämierung. Diese reiche vom wöchentlichen Training bis hin zu Zeltlagern und Hüttenwochenenden. Schwerpunkte sind die Aus- und Fortbildung im Wasser, aber natürlich dürfe auch der Spaß nicht zu kurz kommen. Finanzielle Unterstützung sei dabei unabdingbar. „Deshalb sind wir sehr glücklich über die Anerkennung von agilis“, betonte Hauptmann. „Gerade der Sommer 2020 hat gezeigt, wie wichtig ein sicherer Urlaub in der Region sein kann. Dazu haben Sie Ihren Beitrag geleistet“, lobte agilis-Geschäftsführer Dr. Axel Hennighausen das Enagement der Bad Staffelsteiner.

    Bild 3: Über den dritten Platz, der mit 250 Euro dotiert ist, freut sich die BRK Wasserwacht Bad Staffelstein. Von links nach rechts: Johannes Lohneis (Technischer Leiter), Konrad Hauptmann (Vorstand), Dr. Axel Hennighausen (agilis Geschäftsführer).

    Bild 3 in Druckqualität herunterladen

    „Den Sieg hätten alle Projekte verdient“

    „Die Auswahl der Projekte hat der Jury dieses Jahr besonders viel Kopfzerbrechen bereitet“, sagt agilis-Geschäftsführer Dr. Axel Hennighausen, „denn verdient hätten den Sieg alle.“ Wie schon in den Vorjahren hat das Eisenbahnunternehmen darauf geachtet, in der Jury möglichst das gesamte Unternehmen abzubilden. Mitdiskutiert und bewertet haben ein Triebfahrzeugführer, eine Servicekraft sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Werkstatt und der Verwaltung. Ebenfalls gleich geblieben sind die Kriterien, nach denen die einzelnen Projekte beurteilt wurden. Punkte wurden vergeben für „Projektidee und –ziel“, „Gemeinnützigkeit“, „Nachhaltigkeit“ und „Aufbereitung der Bewerbung“.