Mit agilis auf ausgewählten Weihnachtsmärkten im Netz Nord sparen!

Auch in diesem Jahr gibt es wieder die beliebte Sparaktion von agilis zur Weihnachtszeit! In unserem Gutscheinheft finden Sie zahlreiche Sparcoupons, mit denen bei sieben verschiedenen Weihnachtsmärkten im Netz Nord tolle Rabatte auf Sie warten. Damit sparen Sie sich nicht nur die Zeit für die Parkplatzsuche in den überfüllten Innenstädten und leisten einen Beitrag zum Umweltschutz:

Von Hof bis Bayreuth können Sie sich obendrauf auf gratis Glühwein, Einkaufsrabatte und weitere Sparaktionen freuen. Lassen Sie sich von den verschiedenen Angeboten inspirieren. Und weil Sie sicher mit dem Zug nach Hause fahren können, dürfen Sie sich auch mal eine Tasse Glühwein mehr gönnen.

agilis wünscht Ihnen eine schöne und besinnliche Adventszeit!

So sparen Sie:

  • Gutscheinheft im Zug mitnehmen oder unter gutschein@agilis.de kostenfrei bestellen (solange der Vorrat reicht)
  • Gutschein aus dem Heft trennen und zum entsprechenden Weihnachtsmarkt mitnehmen
  • beim teilnehmenden Stand mit einem tagesaktuellen Zugticket vorzeigen und sparen

Teilnehmende Weihnachtsmärkte:

Marktredwitzer Adventszauber

28. November – 22. Dezember 2019

Brunnen

Rabatt: 1 Paar Bratwürste oder 1 Tasse Glühwein oder 1 süßer Crêpe gratis*

Lichtenfelser Märchenwald und Weihnachtsmarkt

30. November – 23. Dezember 2019

Lichtenfelser Märchenwald 3 - cut

Rabatt: 1 Tasse Glühwein und 1 Fahrt mit der Märchenwaldeisenbahn gratis*

Bayreuther Christkindlesmarkt

25. November – 23. Dezember 2019

Christkindlmarkt Bayreuth

Rabatt: 10 % Rabatt auf Ihren Einkauf*

Bamberger Krippenführungen

01. Dezember 2019 – 06. Januar 2020

Copyright: BAMBERG Tourismus Service

Rabatt: 2 Euro Rabatt auf die Führung „Weihnachtswunder Krippenstadt“*

Weidener Christkindlmarkt

28. November – 23. Dezember 2019

Weidener Christkindlmarkt

Rabatt: 1 Tasse Glühwein oder Kinderpunsch und 1 Fahrt mit dem Karussell gratis*

Rehauer Lebkuchenmarkt

29. November – 01. Dezember 2019

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Rabatt: 1 Lebkuchen am Stand Ihrer Wahl gratis*

Hofer Weihnachtsmarkt

25. November – 23. Dezember 2019

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Rabatt: 1 Paar Bratwürste oder 1 Glühwein oder 1 Feuerzangenbowle gratis*

Selber Weihnachtsmarkt

29. November  – 22. Dezember 2019

(nur an den Wochenenden)

Copyright: Wilma + Friends

Rabatt: 1 Paar Bratwürste oder 1 Tasse Glühwein gratis*

* Die Rabatte sind einlösbar gegen Vorlage der Gutscheinkarte und eines tagesaktuellen Zugtickets zu dem jeweiligen Aktionsort. Pro Tag und Person ist ein Gutschein einlösbar. Zur Teilnahme an der Aktion berechtigen alle Einzelfahrkarten sowie Sondertickets des DB-Tarifs und des VGN (wie z. B. Bayern-Ticket, Bayern-Hopper, TagesTicket plus, EgroNet Tagesticket oder Servus-Ticket), die am Tag der Einlösung Gültigkeit haben. Ausgeschlossen sind Zeitkarten wie Wochen- oder Monatskarten.

Weihnachtszeit mit agilis: Sparaktionen bei ausgewählten Weihnachtsmärkten

Bei einer Anreise mit dem Zug sparen sich agilis-Fahrgäste in der Vorweihnachtszeit nicht nur die Zeit für die Parkplatzsuche in den überfüllten Innenstädten – mit dem Gutscheinheft von agilis gibt es viele Rabatt- und Geschenkaktionen bei Weihnachtsmärkten in der ganzen Region obendrauf.

Auch in diesem Jahr gibt es für agilis-Fahrgäste wieder das beliebte Gutscheinheft zur Weihnachtszeit. Auf insgesamt sieben Weihnachtsmärkten im Netz Nord von Bayreuth, über Lichtenfels bis nach Hof gibt es tolle Sparaktionen.

Nach einer entspannten Anreise mit dem Zug kann man sich dort auf gratis Bratwürste, Glühwein oder Einkaufsrabatte freuen. Die Rabatte erhalten Fahrgäste ganz einfach: Gutschein aus dem Heft trennen, mitnehmen und beim teilnehmenden Stand mit einem tagesaktuellen Zugticket vorzeigen. Schon kann man die Vorteile der Sparaktionen genießen.

Interessierte können das Gutscheinheft ganz einfach ab Ende November in den agilis-Zügen mitnehmen oder unter gutschein@agilis.de kostenfrei bestellen solange der Vorrat reicht.

Bei diesen Weihnachtsmärkten können agilis-Fahrgäste sparen:

  • Marktredwitzer Adventszauber: 28.11. – 22.12.2019
  • Bayreuther Christkindlesmarkt: 25.11. – 23.12.2019
  • Weidener Christkindlmarkt: 28.11. – 23.12.2019
  • Hofer Weihnachtsmarkt: 25.11. – 23.12.2019
  • Lichtenfelser Märchenwald und Weihnachtsmarkt: 30.11. – 23.12.2019
  • Bamberger Krippenführungen: 01.12.2019 – 06.01.2020
  • Rehauer Lebkuchenmarkt: 29.11. – 01.12.2019
  • Selber Weihnachtsmarkt: 29.11. – 01.12., 06.12. – 08.12., 13.12. – 15.12., 20.12. – 22.12.2019

Bild: Mit agilis zu den Weihnachtsmärkten fahren und sparen.

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Fahrgast-Sprechstunde: Anregungen, Kritik und Lob erwünscht!

Wie reagiert agilis auf Störfälle? Warum kommt es manchmal so kurzfristig zu Schienenersatzverkehr? Warum kann nicht jeder Anschlusszug erreicht werden? Und wer entscheidet eigentlich, welche Gemeinde angefahren wird und welche nicht?

Wenn Sie uns schon immer einmal Ihre Fragen stellen oder Ihre Meinung sagen wollten, dann haben Sie jetzt die Gelegenheit dazu! Wir stehen Ihnen für Ihre Fragen, Ideen und Anregungen Rede und Antwort. Egal, ob Kritik oder Lob, agilis – Ihrer Bahn in der Region – liegt am Herzen, was Sie denken. Deshalb findet am Donnerstag, den 7. November 2019 eine Fahrgastsprechstunde mit unserem Geschäftsführer Dr. Axel Hennighausen, unserem Leiter Betrieb Matthias Mader und unserer Streckenmanagerin Anja Riedl statt. An diesem Tag fahren die Drei auf der beliebten Pendlerstrecke Coburg – Bad Rodach mit und stehen Interessierten Rede und Antwort.

Während der Zugfahrt können Sie alle Anliegen vorbringen, die Ihnen wichtig sind. „Egal ob Fragen, Verbesserungsvorschläge oder konstruktive Kritik – wir haben für alles ein offenes Ohr“, so Dr. Axel Hennighausen.

Bei folgenden Verbindungen können sich Fahrgäste am 7. November im agilis-Netz Nord direkt mit der agilis-Geschäftsleitung austauschen:

  • ag 84548 ab Coburg um 15:33 Uhr | an Bad Rodach um 15:57 Uhr
  • ag 84549 ab Bad Rodach um 16:02 Uhr | an Coburg um 16:25 Uhr
  • ag 84550 ab Coburg um 16:33 Uhr | an Bad Rodach um 16:57 Uhr
  • ag 84551 ab Bad Rodach um 17:02 Uhr | an Coburg um 17:25 Uhr

 

Eine Anmeldung zur Fahrgastsprechstunde ist nicht erforderlich, Sie müssen aber im Besitz eines gültigen Fahrscheins sein.

Wir freuen uns auf Sie!

Fahrgastsprechstunde bei agilis auf der Strecke Coburg – Bad Rodach

Am 7. November 2019 haben agilis-Fahrgäste auf der Strecke Coburg – Bad Rodach die Möglichkeit Anregungen, Kritik und Lob direkt im Zug an die Verantwortlichen weiterzugeben.

Dem Eisenbahnunternehmen agilis ist wichtig, was seine Fahrgäste denken. Geschäftsführer Dr. Axel Hennighausen, der Leiter Betrieb Matthias Mader und Streckenmanagerin Anja Riedl stehen deshalb am 7.11.2019 auf der beliebten Pendlerstrecke Coburg – Bad Rodach den Fahrgästen persönlich Rede und Antwort. Dadurch soll jeder die Möglichkeit haben, Fragen, Verbesserungsvorschläge und konstruktive Kritik anzubringen. „Wir suchen den direkten Austausch mit unseren Fahrgästen, um unsere Dienstleistung immer weiter zu verbessern und die Zugfahrt mit agilis so angenehm wie möglich zu gestalten. Wichtig ist für uns zu signalisieren: Wir – Ihre Bahn in der Region – kümmern uns“, erklärt Dr. Hennighausen. Um an der Sprechstunde teilzunehmen, brauchen Fahrgäste keine Anmeldung, sondern lediglich einen gültigen Fahrschein.

In folgenden Zügen wird die Fahrgastsprechstunde stattfinden:

  • ag 84548 ab Coburg um 15:33 Uhr | an Bad Rodach um 15:57 Uhr
  • ag 84549 ab Bad Rodach um 16:02 Uhr | an Coburg um 16:25 Uhr
  • ag 84550 ab Coburg um 16:33 Uhr | an Bad Rodach um 16:57 Uhr
  • ag 84551 ab Bad Rodach um 17:02 Uhr | an Coburg um 17:25 Uhr

agilis freut sich auf eine rege Teilnahme an der Sprechstunde und ist für alle Fahrgastanliegen offen.

 

Sollten Sie als Vertreter der Presse daran teilnehmen wollen, melden Sie sich bitte vorab unter presse@agilis.de oder 0941 206 089 199 an.

Ganz oben in Bayern: Ausflug in den Herbstferien nach Hof

Wer noch nach einer Ausflugsidee für die Herbstferien sucht, sollte Hof anvisieren. Dass die drittgrößte Stadt in Oberfranken ein echter Geheimtipp ist, haben Anne und Martin bei ihrem Besuch festgestellt. Das Paar hat den Test gemacht und die Stadt mit den romantischen Biedermeierfassaden ausgiebig erkundet. Hin und zurück ging’s mit einem agilis-Zug.

 

„Wir wollten ganz gemütlich anreisen, ohne langes Parkplatzsuchen oder Stau auf der A9“, erzählt Anne. Von Bayreuth aus mit dem Auto zu fahren, kam für sie und ihren Mann deshalb nicht infrage. Stattdessen haben sich beide nach dem Frühstück in der Wagnerstadt in einen agilis-Zug gesetzt und für knapp eine Stunde die sommerliche Landschaft an sich vorbeifahren lassen. Vom Bahnhof in Hof sind es dann nur wenige Minuten zu Fuß in die Innenstadt.

 

Abtauchen im Markttrubel

Als Erstes haben die Kriebels den Wochenmarkt an der St. Michaeliskirche angesteuert, der jeden Samstag und Mittwoch stattfindet. „Die Sonne, frisches Gemüse und gut gelaunte Menschen, das hat sich gleich nach Urlaub angefühlt“, sagt Anne. Was Hof darüber hinaus zu bieten hat, haben die beiden dann bei der Stadtführung so richtig mitbekommen: Unter dem Motto „Kurz und knackig“ erfuhren sie in einer Stunde vieles zur Geschichte der ehemaligen Textil- und Porzellan-Hochburg und bekamen jede Menge Tipps zu kulinarischen Highlights. Eines davon sind zweifelsohne die Hofer „Wärscht“. Zwei davon gab es nach dem Rundgang zur Verkostung. „Die waren so lecker, dass wir uns nach der Führung gleich noch welche geholt haben“, schwärmt Martin.

 

Artenvielfalt im Hofer Zoo

Frisch gestärkt erkundeten Anne und Martin die vielen kleinen und großen Geschäfte der Hofer City. Einen Latte Macchiato und ein Bier später ging es dann weiter zum Hofer Zoo. Schon der gut ausgeschilderte Weg dorthin, der entlang der Sächsischen Saale verläuft, war kurzweilig. Was dem Paar am Zoo am besten gefiel, ist die Nähe zu den Tieren. „Die riesige Voliere darf man betreten, die Vögel sausen direkt an einem vorbei“, erzählt Anne. Zwischen Besuchern und Kängurus ist lediglich ein dickes Seil gespannt. Dazu kommen Waschbären, Alpakas, Schildkröten, Fische, Erdmännchen, Hasen und Meerschweinchen, Affen und viele andere Tierarten. Im Streichelgehege gibt es große und kleine Ziegen zum Anfassen. Ein schöner Urlaubstag, den die Kriebels nach eigenen Aussagen so schnell nicht vergessen werden: „Eigentlich ganz schön hier oben in Bayern“, so ihr Fazit.

Informationen zur Anreise

Für Paare, Familien und Gruppen lohnt sich die An- und Abreise nach Hof mit dem Servus-Ticket, das noch günstiger ist als das Bayern-Ticket und fünf Personen nutzen können. Es ist ab 9 Uhr bis 3 Uhr des Folgetages gültig und kostet nur 23 Euro plus 7 Euro pro weiterem Mitfahrer. Damit können beliebig viele Fahrten in allen Nahverkehrszügen im Netz von agilis (ag, as) und der Länderbahn (ALX, OPB, WBA), in diesem Netz auch bei DB Regio (RB, RE) und Bayerischer Regiobahn (BRB), unternommen werden. Die Mitnahme von bis zu drei Kindern im Alter zwischen 6 und 14 Jahren ist kostenfrei (keine Berücksichtigung bei der Ermittlung der Personenzahl auf dem Ticket). Falls der Ausflug schon vor 9 Uhr starten soll, ist das Servus-Ticket plus in den bayerischen Ferien die richtige Wahl. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.agilis.de

Bild 1: Die Anreise mit dem Zug fanden die Kriebels sehr entspannt.

Foto: Anne Kriebel

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Bild 2: Ein agilis-Regioshuttle nach Hof im Bayreuther Bahnhof.

Foto: Anne Kriebel

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Ehrlich währt am längsten: Verstärkte Kontrollen bei allen bayerischen Bahnen

Das Bayern-Ticket ist das beliebteste Länderticket Deutschlands. Zahlreiche Betrugsfälle benachteiligen ehrliche Fahrgäste. Konzertierte bayernweite Kontrollaktion findet im Oktober statt.

Vom 14.10. bis 27.10.2019 werden in allen Bahnen des bayerischen Nahverkehrs, also auch in den Zügen von agilis, detaillierte Kontrollen über die korrekte Nutzung der Pauschalpreistickets durchgeführt. Pauschalpreistickets, wie etwa das Bayern-Ticket, zählen zu den am häufigsten verkauften Tickets im Schienenpersonennahverkehr.

Das Bayern-Ticket mit seinen verschiedenen Ausprägungen ist das bundesweit erfolgreichste Länderticket. Mit einem Jahresumsatz von über
100 Millionen Euro ist es für alle bayerischen Bahnen von erheblicher wirtschaftlicher Bedeutung. Das stark rabattierte Pauschalpreisangebot gilt unter anderem nur mit eingetragenen Namen aller Fahrgäste und ist nicht übertragbar. Bei der Kontrolle muss ein amtlicher Lichtbildausweis vorgezeigt werden. Außerdem ist der Gültigkeitszeitraum, der zum Beispiel beim Bayern Ticket montags bis freitags ab 9 Uhr beginnt, zu beachten.

Mit der intensiven Kontrollaktion, bei der vor allem auf den Namenseintrag und das Mitführen des Personalausweises geachtet wird, wollen die bayerischen Nahverkehrsbahnen darauf aufmerksam machen, dass bewusster und unbewusster Missbrauch die ehrlichen Fahrgäste bestraft. Nicht korrekt genutzte Pauschalpreistickets führen zu Einnahmeverlusten der Bahnen, die deshalb gegebenenfalls mittelfristig dieses rabattierte Angebot aus Kostengründen nicht mehr anbieten können.

Die Kontrolle umfasst alle Pauschalpreistickets. Dazu zählen neben dem Bayern-Ticket auch das Servus-Ticket oder der Bayern-Hopper. „Die stark rabattierten Pauschalpreistickets haben eindeutige Nutzungsbedingungen. Beim Bayern- und Servus-Ticket müssen beispielsweise die Namen aller Mitfahrenden eingetragen werden und jeder muss sich ausweisen können. Auf diese Konditionen möchten wir mit der bayernweiten Kontrollaktion hinweisen“, so Dr. Axel Hennighausen, Geschäftsführer von agilis.

Näheres zum Ticketangebot von agilis finden Fahrgäste auf der Webseite https://www.agilis.de/tickets/.

Bild: Pauschalpreistickets gelten nur mit eingetragenem Namen der Fahrgäste und amtlichem Lichtbildausweis. Foto: agilis

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Änderungen in der Unternehmensführung bei agilis

Carsten Scherf verlässt das Unternehmen zum 31. März 2020.

Zum 31. März 2020 wird Carsten Scherf, kaufmännischer Geschäftsführer der agilis Eisenbahngesellschaft mbH & Co. KG sowie der agilis Verkehrsgesellschaft mbH & Co. KG, auf eigenen Wunsch das Unternehmen verlassen, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu widmen.

Seine Aufgaben als kaufmännischer Geschäftsführer lässt Carsten Scherf bereits seit 13. September 2019 ruhen. Herr Scherf hat sein Amt als Geschäftsführer niedergelegt. Der kaufmännische Geschäftsbereich wird von den agilis-Geschäftsführern Dr. Michael Vulpius und Dr. Axel Hennighausen abgestimmt gemeinsam geführt.

Dr. Michael Vulpius, CEO der Regionalbahnholding BeNEX GmbH und zugleich seit Juli 2019 Geschäftsführer von agilis, bedankt sich beim scheidenden Geschäftsführer Carsten Scherf: „Mit Verständnis und Bedauern gleichermaßen nehmen wir die Entscheidung von Herrn Scherf zur Kenntnis. Herr Scherf hat sich insbesondere um den Tarifabschluss sowie die Sicherung der Qualitätsführerschaft von agilis verdient gemacht. Wir wünschen Herrn Scherf für die Zukunft beruflich und persönlich alles Gute.“

Quereinstieg auf die Schiene: Neue Ausbildungsgruppe gestartet

Vom Bankkaufmann zum Lokführer in neun Monaten: Zehn Bewerber begannen im August bei agilis ihre Qualifizierung zum Triebfahrzeugführer. Innerhalb eines dreiviertel Jahres lernen sie dort alles, was für ihren Beruf wichtig ist. Für die nächste Ausbildungsgruppe, die im Februar 2020 in Bayreuth beginnt, werden bereits Bewerbungen entgegengenommen.

Angebot für Quereinsteiger

Als Quereinsteiger-Ausbildung steht der Beruf des Triebfahrzeugführers jedem offen, der einen Berufsabschluss, technisches Interesse, einen Pkw-Führerschein und gute Deutschkenntnisse vorweisen kann. Die derzeitige Ausbildungsgruppe setzt sich aus Bewerbern mit den unterschiedlichsten beruflichen Hintergründen zusammen. „Alle können hier voneinander profitieren. In der aktuellen Ausbildungsgruppe sind ganz verschiedene Berufsgruppen vertreten — vom ehemaligen Postangestellten über Elektriker und LKW-Fahrer bis hin zu einem Bankkaufmann“, so Bernd Loos, Eisenbahnbetriebsleiter bei agilis. Alle eint der Wunsch nach einer beruflichen Neuorientierung. „Mein letzter Beruf hat mir einfach keinen Spaß mehr gemacht. Etwas Neues anzufangen ist als Quereinsteiger aber nicht immer einfach. Da kam die Stellenanzeige von agilis genau richtig, denn Zugfahren hat mich schon seit meinem Kindesalter fasziniert“, erzählt einer der Teilnehmer. Trotzdem ist es eine Herausforderung den Schritt aus einer Festanstellung heraus zu wagen. „Nach den ersten vier Wochen kann ich sagen, dass ich meine Entscheidung noch keine Sekunde bereut habe.“

Neunmonatige bezahlte Ausbildung

In Zeiten des Fachkräftemangels wird es für die Unternehmen umso wichtiger, Bewerbern die richtigen Anreize zu bieten. Ein Pluspunkt des regionalen Bahnunternehmens ist, dass die Triebfahrzeugführer wohnortnah eingesetzt werden. So gibt es im Netz Nord zum Beispiel Meldestellen in Bayreuth, Lichtenfels, Bamberg und Hof. Die Kosten für die neunmonatige Ausbildung werden komplett von agilis übernommen. Den Auszubildenden erwartet zusätzlich ein Gehalt, das einem bereits ausgelernten Berufskraftfahrer gleichkommt. Das spätere Entgelt ist tariflich geregelt. Zusätzlich bietet der Beruf einen langfristig sicheren Arbeitsplatz und eine hohe Planungssicherheit, da die Schichtpläne bereits ein Jahr im Voraus erstellt werden.

Fazit der Auszubildenden

Nach den ersten vier Wochen ist die Gruppe bereits zusammengewachsen. „Die Ausbildung macht sehr viel Spaß, gerade in diesem tollen Team. Auch wenn es natürlich viel Lernstoff ist, fühle ich mich super aufgehoben“, betont einer der Quereinsteiger. Gerade Themen wie Signalkunde und Fahrzeugtechnik kommen gut an. Trotzdem sind die Übungseinheiten am Simulator und die Ausbildungsfahrten nicht zu überbieten. „Die Vorfreude selber loszufahren steigt in der Gruppe von Tag zu Tag“, berichtet einer der Ausbilder.

Die neue Ausbildungsgruppe zum Triebfahrzeugführer bei agilis. Foto: agilis

Nächste Ausbildungsgruppe startet im Februar 2020

Für den nächsten Ausbildungsstart im Februar 2020 werden Bewerbungen bereits entgegengenommen. Die Auswahlverfahren für die angehenden Triebfahrzeugführer finden in diesem Herbst statt. Insbesondere sucht agilis an den Standorten Lichtenfels und Bayreuth neue Quereinsteiger.

Quereinstieg auf die Schiene: Neue Ausbildungsgruppe gestartet

Vom Bankkaufmann zum Lokführer in neun Monaten: Zehn Bewerber begannen im August bei agilis ihre Qualifizierung zum Triebfahrzeugführer. Innerhalb eines dreiviertel Jahres lernen sie dort alles, was für ihren Beruf wichtig ist. Für die nächste Ausbildungsgruppe, die im Februar 2020 in Bayreuth beginnt, werden bereits Bewerbungen entgegengenommen.

Angebot für Quereinsteiger

Als Quereinsteiger-Ausbildung steht der Beruf des Triebfahrzeugführers jedem offen, der einen Berufsabschluss, technisches Interesse, einen Pkw-Führerschein und gute Deutschkenntnisse vorweisen kann. Die derzeitige Ausbildungsgruppe setzt sich aus Bewerbern mit den unterschiedlichsten beruflichen Hintergründen zusammen. „Alle können hier voneinander profitieren. In der aktuellen Ausbildungsgruppe sind ganz verschiedene Berufsgruppen vertreten — vom ehemaligen Postangestellten über Elektriker und LKW-Fahrer bis hin zu einem Bankkaufmann“, so Bernd Loos, Eisenbahnbetriebsleiter bei agilis. Alle eint der Wunsch nach einer beruflichen Neuorientierung. „Mein letzter Beruf hat mir einfach keinen Spaß mehr gemacht. Etwas Neues anzufangen ist als Quereinsteiger aber nicht immer einfach. Da kam die Stellenanzeige von agilis genau richtig, denn Zugfahren hat mich schon seit meinem Kindesalter fasziniert“, erzählt einer der Teilnehmer. Trotzdem ist es eine Herausforderung den Schritt aus einer Festanstellung heraus zu wagen. „Nach den ersten vier Wochen kann ich sagen, dass ich meine Entscheidung noch keine Sekunde bereut habe.“

Neunmonatige bezahlte Ausbildung

In Zeiten des Fachkräftemangels wird es für die Unternehmen umso wichtiger, Bewerbern die richtigen Anreize zu bieten. Ein Pluspunkt des regionalen Bahnunternehmens ist, dass die Triebfahrzeugführer wohnortnah eingesetzt werden. So gibt es im Netz Nord zum Beispiel Meldestellen in Bayreuth, Lichtenfels, Bamberg und Hof. Die Kosten für die neunmonatige Ausbildung werden komplett von agilis übernommen. Den Auszubildenden erwartet zusätzlich ein Gehalt, das einem bereits ausgelernten Berufskraftfahrer gleichkommt. Das spätere Entgelt ist tariflich geregelt. Zusätzlich bietet der Beruf einen langfristig sicheren Arbeitsplatz und eine hohe Planungssicherheit, da die Schichtpläne bereits ein Jahr im Voraus erstellt werden.

Fazit der Auszubildenden

Nach den ersten vier Wochen ist die Gruppe bereits zusammengewachsen. „Die Ausbildung macht sehr viel Spaß, gerade in diesem tollen Team. Auch wenn es natürlich viel Lernstoff ist, fühle ich mich super aufgehoben“, betont einer der Quereinsteiger. Gerade Themen wie Signalkunde und Fahrzeugtechnik kommen gut an. Trotzdem sind die Übungseinheiten am Simulator und die Ausbildungsfahrten nicht zu überbieten. „Die Vorfreude selber loszufahren steigt in der Gruppe von Tag zu Tag“, berichtet einer der Ausbilder.

Nächste Ausbildungsgruppe startet im Februar 2020

Für den nächsten Ausbildungsstart im Februar 2020 werden Bewerbungen bereits entgegengenommen. Die Auswahlverfahren für die angehenden Triebfahrzeugführer finden in diesem Herbst statt. Insbesondere sucht agilis an den Standorten Lichtenfels und Bayreuth neue Quereinsteiger. Informieren kann man sich ganz einfach auf der Homepage:
agilis.de/jobs.

Bild: Die neue Ausbildungsgruppe zum Triebfahrzeugführer bei agilis. Foto: agilis

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Autofreier Sonntag (22. September 2019): Warum es sich lohnt, vom Pkw aufs Bahnfahren umzusteigen

In den siebziger Jahren haben viele Menschen ihren Pkw am autofreien Sonntag in der Garage stehen lassen, weil es die Bundesregierung angesichts der Erdölkrise so verlangt hat. Heute steht der 22. September ganz im Zeichen des Umweltschutzes und der Verkehrswende. Aber was sind die Alternativen zum Pkw? agilis hat den Faktencheck gemacht und vier Experten gefragt, warum es sich heutzutage lohnt, den Autoschlüssel gegen ein Zugticket zu tauschen.

 

„Abends bleibe ich in Regensburg ständig im Feierabendverkehr stecken und morgens ist es auch nicht viel besser. Das nervt und Freizeit geht dadurch auch noch verloren.“

Matthias Rabl, pendelt mit dem Auto von Bogen nach Regensburg

Faktencheck Stau: Mit dieser Einschätzung liegt Matthias Rabl richtig. Eine aktuellen Auswertung des Verkehrsinformationsanbieters INRIX besagt, dass deutsche Autofahrer pro Jahr durchschnittlich mehr als 120 Stunden im Stau verbringen. Die Bayern müssen besonders viel Geduld auf den Straßen aufbringen: In der Staudatenbank des ADAC wurden letztes Jahr rund 745.000 Staus verzeichnet und damit rund 3 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Freistaat steht so auf Platz 2 im Bundesländer-Ranking (17 Prozent aller Staus). Weitaus zuverlässiger schneidet das Zugfahren ab: Laut Bayerischer Eisenbahngesellschaft sind 2018 bayernweit nur rund 1,8 Prozent aller Leistungen ausgefallen, rund 93 Prozent aller Züge sind pünktlich gefahren. Und verloren ist in diesen Fällen die Zeit im Zug in der Regel auch nicht: Man kann sie zum Entspannen, Lesen oder Telefonieren nutzen.

 

 „Ich sage: Vergesst die Straße! Wenn wir klimapolitisch unsere Hausaufgaben machen wollen, dann müssen wir umdenken, dann brauchen wir eine Verkehrswende. Die Zukunft gehört den öffentlichen Verkehrsmittel, allen voran der Bahn.“

Prof. Dr. Heiner Monheim, Verkehrsexperte

Faktencheck Umweltschutz: Im Emissionsvergleich des Bundesumweltamtes schneidet der Pkw von allen Verkehrsmitteln mit 140 Gramm Treibhausgase pro Personenkilometer und einer Besetzung von durchschnittlich 1,5 Personen am schlechtesten ab. In einer elektrisch betriebenen Bahn werden dagegen nur 38 Gramm pro Personenkilometer emittiert (Strommix D 2017). Und auch Loks und Triebwagen, die mit Diesel fahren, sind umweltschonend unterwegs: So hat ein agilis-Regioshuttle auf einer Strecke von 100 Kilometern im Schnitt einen deutlich geringeren Pro-Kopf-Verbrauch als ein Pkw. Abgase können direkt nach der Entstehung nachbehandelt werden, wodurch der Schadstoffausstoß, der sich auf die Fahrgastkilometer verteilt, gering ausfällt.

 

„Autofahren ist teuer. Mit der Bahn komme ich viel günstiger weg und brauche für die Strecke auch nicht länger.“

Damir Leovac, fährt oft mit agilis

Faktencheck Kosten: Wie viel ein Pkw kostet, hängt vom Modell ab, für das man sich entscheidet. Laut Verkehrsclub Deutschland (VCD) fallen fürs Autofahren 40 bis 60 Cent pro Kilometer an. Darin enthalten sind der Wertverlust, die Betriebskosten, sonstige Fixkosten und die Kosten für Wartung und Reparatur. Dass Zugreisende meist günstiger unterwegs sind, zeigt der Praxisvergleich: Wer zum Beispiel mit agilis an 249 Arbeitstagen in diesem Jahr von Weidenberg nach Bayreuth fährt, zahlt für das Jahresabo 907,20 Euro. Mit dem Pkw würden für die rund 30 km lange Strecke gemäß VCD bis zu 4.483 Euro anfallen. Der Zeitaufwand ist für beide Verkehrsmittel pro Strecke etwa gleich hoch: knapp 20 Minuten.

 

 „Ich finde, dass Zugfahren auch einen Sicherheitsaspekt mitbringt. Die Straßen werden immer voller und damit auch unfallanfälliger. Im Zug kommt man sicherer ans Ziel.“

Bernd Loos, Leiter Eisenbahnsicherheit bei agilis

Faktencheck Sicherheit: Tatsächlich ist die Zahl der Autounfälle laut Statistischem Bundesamt in den letzten drei Jahren kontinuierlich gestiegen von rund 2,5 Millionen (2015) auf rund 2,6 Millionen (2018). Mehr als 300.000 davon haben im letzten Jahr einen Personenschaden nach sich gezogen. Im Vergleich ist Zugfahren deutlich sicherer: Laut Verband Allianz pro Schiene ist das Verletzungsrisiko 133-mal geringer als im Auto.

Bild: Im Vergleich zum Auto kommt man mit der Bahn sicherer, stressärmer, umweltschonender und in der Regel auch günstiger als Ziel. Foto:agilis

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