Kleine Details, große Wirkung: Ein Blick hinter die Kulissen der agilis-Servicequalität

Wie schafft es agilis, das BEG-Ranking zur Servicequalität mit dem Netz Nord seit acht Jahren anzuführen und sich auch mit dem Netz Mitte auf den vorderen Plätzen zu behaupten? Bärbel Fuchs, Geschäftsführerin der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG), und ein Vertreter aus dem Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr haben hinter die Kulissen des Eisenbahnverkehrsunternehmens geblickt, um genau das herauszufinden. Bei einer Werkstattführung in Regensburg erklärten die agilis-Geschäftsführer Dr. Axel Hennighausen und Dr. Michael Vulpius die „Serviceformel“ von agilis.

Um die ausgezeichnete Leistung der agilis-Teams beider Netze im BEG-Ranking zur Servicequalität zu würdigen, kamen BEG-Geschäftsführerin Bärbel Fuchs und ein Vertreter des Ministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr persönlich beim Verkehrsunternehmen vorbei. Im Gepäck hatten sie die Urkunde für den ersten Platz im Bereich Servicequalität, die Dr. Axel Hennighausen und Dr. Michael Vulpius stellvertretend für das gesamte Unternehmen entgegennahmen. „In unserem Ranking zur Servicequalität belegt agilis schon seit Jahren Spitzenpositionen, was bereits 2018 vom Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr mit dem Bayerischen Eisenbahnpreis gewürdigt wurde. Dazu gratulieren wir ganz herzlich und freuen uns auf die weitere gute Zusammenarbeit“, so die BEG-Geschäftsführerin.

Wie agilis jährlich mit Bestnoten in der Servicequalität glänzen kann, verrieten die agilis-Geschäftsführer im Anschluss bei einer Führung durch die Regensburger Werkstatt des Unternehmens: „Das Geheimnis unseres konstant hohen Qualitätsniveaus steckt in zahlreichen kleinen, manchmal gefühlt trivialen Details. In der Summe bewirken sie aber spürbare Qualitätsunterschiede für unsere Fahrgäste“, erklärte Dr. Hennighausen seinen Besuchern. „Die Basis bilden unsere engagierten Mitarbeiter. Wir verstehen uns als regional verwurzeltes Unternehmen, in dem jeder seinen Teil zum Erfolg beiträgt“, so Dr. Vulpius. Jeder könne bei agilis Vorschläge zur Erhöhung der Servicequalität auf kurzem Wege einbringen. So seien schon viele Ideen schnell und erfolgreich umgesetzt worden.

Ein Beispiel dafür sind die maßgefertigten Mülleimer. Die herkömmlichen Behältnisse waren viel zu klein, als dass alle Verpackungen und Brotzeitreste dort Platz gefunden hätten. Damit wollte sich das Eisenbahnunternehmen nicht zufrieden geben und begab sich auf eine lange Suche. Das Resultat: passgenaue Behältnisse vom Metallbauer. Die zunächst kleine Veränderung habe sich über die Dauer äußerst positiv auf die Sauberkeit im Fahrzeug ausgewirkt. Die Liste solcher Beispiele ließe sich beliebig fortsetzen, vom Spezialteppich im Einstiegsbereich bis zum entkalkten Wasser für die Sanitäreinrichtungen.

 

Sauberkeit wichtiger denn je

Die überdurchschnittliche Fahrzeugsauberkeit von agilis war es auch, die im diesjährigen Ranking zur Servicequalität den Ausschlag für die volle Punktzahl im Netz Nord und die gute Platzierung im Netz Mitte gegeben hat. „Gerade in der momentanen Situation ist das für unsere Fahrgäste natürlich ein wichtiges Thema. Das ohnehin hohe Reinigungsniveau wurde in den vergangenen Monaten deshalb noch weiter erhöht und angepasst“, erläutert Dr. Hennighausen. Kontaktflächen wie Taster und Handläufe sowie die Oberflächen der rund 90 WCs in den Zügen desinfiziert das Reinigungspersonal täglich, auch im laufenden Betrieb.

Für eine gelungene Gesamtwirkung legt agilis Wert darauf, dass die Fahrzeuge auch von außen in einem gepflegten Zustand sind. Dementsprechend eng sind die Intervalle für die Fahrzeugreinigung getaktet. Von der hauseigenen Waschanlage konnten sich die Gäste abschließend noch selbst ein Bild machen. Fakten zum Umweltschutz gab es obendrauf: „Die Außenwäsche unserer Züge ist nachhaltig, denn die rund 500 Liter Wasser, die wir dafür benötigen, werden nach der Wäsche größtenteils im geschlossenen Kreislauf durch Filter und Bakterienkulturen gereinigt, mit Frischwasser angereichert und für die nächste Wäsche wiedergenutzt“, so agilis-Geschäftsführer Dr. Hennighausen über die Funktionsweise.

Bild: Bärbel Fuchs, Geschäftsführerin der Bayerischen Eisenbahngesellschaft übergibt die Urkunde für den ersten Platz im BEG-Ranking zur Servicequalität an die agilis-Geschäftsführung. Im Bild von links nach rechts: Stefan Schell (Ministerialrat im Bayerischen Ministerium für Wohnen, Bau und Verkehr), Bärbel Fuchs (Geschäftsführerin der Bayerischen Eisenbahngesellschaft), Dr. Axel Hennighausen (Geschäftsführung agilis), Dr. Michael Vulpius (Geschäftsführung agilis). Foto: agilis

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Über das BEG-Ranking zur Servicequalität

Die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) bewertet jährlich die Servicequalität der bayerischen Eisenbahnen. Insgesamt konkurrieren derzeit 31 Wettbewerbsnetze. Bewertet werden die Kriterien „Sauberkeit der Fahrzeuge”, „Fahrgastinformation im Regel- und Störfall”, „Funktionsfähigkeit der Ausstattung”, „Serviceorientierung der Zugbegleiter” und „Kundenorientierung bei Beschwerden”. Der ermittelte Gesamtwert kann zwischen
-100 und +100 Punkten liegen. Von Anfang an konnten sich die agilis-Netze auf den oberen Rängen behaupten.

Seit Jahren erhält das Eisenbahnverkehrsunternehmen agilis regelmäßig Bestnoten im Ranking zur Servicequalität der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG). Im vergangenen Jahr konnte das agilis-Team im Netz Nord sogar die maximale Wertung von 100 Punkten und damit zum achten Mal in Folge den ersten Platz holen. Auch das Netz Mitte steht gut da: Dank einer Bewertung mit 66,62 Punkten belegt das Eisenbahnunternehmen hier den fünften Platz und verbessert sich damit gleich um zwei Plätze im Vergleich zum Vorjahr.

Mehr Informationen unter www.beg-ranking-servicequalitaet.de.

Daheim unterwegs: Drei außergewöhnliche Ausflugsideen in Bayerns Mitte

Bayern ist das Urlaubsland Nummer eins in Deutschland. Statt in die Ferne zu schweifen, planen viele in den Sommerferien vor der eigenen Haustür auf Entdeckungsreise zu gehen. Aber wo anfangen? Das Eisenbahnverkehrsunternehmen agilis hat drei außergewöhnliche Ziele in Bayerns Mitte zusammengestellt, die man bequem mit dem Zug erreichen kann.

 

Auf der Spur der Weißwurst

Durch den Wolf gedreht wird in Bayerns einzigem Metzgerei- und Weißwurstmuseum in Neumarkt nur das Fleischbrät. Als Besucher erhält man einen Einblick in die Herstellung der Brühwurst – anhand von Originalgerätschaften aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Leckere Kostproben gibt’s im Gasthof und in der Metzgerei nebenan. Führungen und Besuch sind nach Voranmeldung möglich.

 

Preis: 4 Euro, bis 10 Personen: 35 Euro, zzgl. Führung 40 Euro

Adresse: Bahnhofstraße 21, 92318 Neumarkt i. d. Oberpfalz

Anreise: ab Bahnhof Neumarkt 150 m zu Fuß (1 Minute)

Bild 1: Im Metzgerei- und Weißwurstmuseum in Neumarkt erhalten Sie einen Einblick in die Wurstmacherkunst. Foto: Hotel Wittmann

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Bild 2: Die innovativste Indoor-Kartbahn Deutschlands steht in der Neu-Ulmer Innenstadt: Mit modernsten Elektrokarts können Sie über die zweistöckige Bahn flitzen. Foto: Ecodrom

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Kopf-an-Kopf-Rennen mit der Familie

Echtes Rennsport-Feeling kommt im Ecodrom in Neu-Ulm auf, eine der innovativsten Indoor-Kartbahnen Deutschlands. Lautlos surren hier Elektrokarts auf der anspruchsvollen, zweistöckigen Strecke mit 31 PS dahin und liefern sich spannende Wettrennen. Für begleitetes Fahren gibt es Zweisitzer-Karts. So können auch Kinder ab sechs Jahren mit dabei sein.

 

Einzelfahrt: 14 Euro, Grand-Prix: 29,50 Euro (Qualifying + 22 Runden)

Adresse: Industriestraße 4, 89231 Neu-Ulm

Anreise: ab Bahnhof Neu-Ulm 600 m zu Fuß (8 Minuten)

Sky Diving über Oberbayern

Wer nach dem ultimativen Adrenalinkick sucht, sollte sich mit dem Zug auf den Weg ins oberbayerische Burgheim machen. Hier hat man die Chance, sich mit dem Fallschirm in Begleitung eines erfahrenen Tandemspringers aus 3.000 Meter Höhe aus dem Flugzeug zu stürzen und 40 Sekunden mit 180 km/h im freien Fall zu erleben. Der Mut wird mit einer spektakulären Aussicht belohnt.

 

Preis: 190 Euro, Aufpreis für Video mit Handycam: 70 Euro

Adresse: Luftsportgruppe Burgheim e.V., Illdorfer Straße, 86666 Burgheim

Anreise: ab Bahnhof Burgheim ca. 1.300 Meter zu Fuß (ca. 15 Minuten)

Bild 3: Die Luftsportgruppe Burgheim e.V. bietet viele Möglichkeiten seinen persönlichen Traum vom Fliegen zu verwirklichen – sei es mit einem Tandem-Fallschirmsprung oder bei einem Mitflug in einem Motorflugzeug. Foto: Luftsportgruppe Burgheim e.V./Rainer Hassfurter

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Rein in den Zug – ab in die Lieblingsregion

Noch mehr Details zu den Ausflügen und weitere Insidertipps gibt es unter www.agilis.de/daheimunterwegs. Auf der Website hat agilis im Zuge der Kampagne „Rein in den Zug – ab in die Lieblingsregion“ viele spannende Reiseziele versammelt und sie nach Regionen sortiert.

Daheim unterwegs: Drei außergewöhnliche Ausflugsideen für Nordbayern

Bayern ist das Urlaubsland Nummer eins in Deutschland. Statt in die Ferne zu schweifen, planen viele in den Sommerferien vor der eigenen Haustür auf Entdeckungsreise zu gehen. Aber wo anfangen? Das Eisenbahnverkehrsunternehmen agilis hat drei außergewöhnliche Ziele in Nordbayern zusammengestellt, die man bequem mit dem Zug erreichen kann.

Bella Venezia

Wie mitten in Venedig fühlt sich eine Fahrt in original venezianischen Gondeln in Bamberg an. Die Boote mit ihrer charakteristischen Bogenform schaukeln auf der Regnitz gemächlich an den verwinkelten Gassen und romantischen Fachwerkbauten der geschichtsträchtigen Altstadt vorbei. Und Italien ist auf einmal ganz nah.

 

Preis: 15 Euro, ermäßigt 7,50 Euro

Zustieg: am Alten Kanal neben der Oberen Brücke

Fahrtzeiten: Fr., Sa., So. um 14.15 Uhr oder 14.45 Uhr

Anreise: ab Bahnhof Bamberg ca. 15 Minuten zu Fuß

Bild 1: Die Gondel bietet ungewohnte und neue Perspektiven auf die über tausendjährige Stadt Bamberg. Foto: BAMBERG Tourismus Service

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Bild 2: Die Fahrt mit der Dampfbahn entlang der Wiesent, vorbei an Burgen, Felsen und Höhlen ist ein einmaliges Erlebnis. Foto: Dampfbahn Fränkische Schweiz e.V.

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Mit der Dampflok durch die Fränkische Schweiz

Sie dampft, schnauft, quietscht und pfeift: Wenn Frankens erste Museumsbahn in Ebermannstadt einfährt, sorgt sie für staunende Gesichter bei Erwachsenen und Kindern. Eine dreiviertel Stunde fahren die imposante Lok und ihre schwarzen Triebwagen mitten durch die Fränkische Schweiz vorbei an Burgen, Felsen und Höhlen, begleitet vom Plätschern der Wiesent bis nach Behringersmühle.

 

Preis: 14 Euro, Kinder 6-14 Jahre: 7 Euro, Kinder bis 6 Jahre: kostenlos

Zustieg: in Ebermannstadt, Muggendorf oder Behringersmühle

Anreise: direkt am Bahnhof Ebermannstadt

Fahrtzeiten: an jedem Sonn- und Feiertag um 10.05 Uhr, 14.05 Uhr und 16.05 von Ebermannstadt

Floßfahren durch den Gottesgarten

Ein Ausflug, an den sich viele noch lange erinnern werden, startet in Lichtenfels. Hier legt an der Mainau das Franken-Floß ab: ein schwimmendes Event auf 200 m2 massiven Holzplanken. Während der 2,5 stündigen Fahrt entlang des idyllischen Mainufers kann man entspannt die Seele baumeln lassen, während die Floßmusiker zünftige Musik aufspielen und auf dem XXL-Grill die „Wärscht“ brutzeln.

 

Preis: 25 Euro, Kinder 6-12 Jahre: 12,50 Euro, Kinder bis 6 Jahre: kostenlos

Zustieg: an der Anlegestelle Mainau/Lichtenfels

Anreise: ab Bahnhof Lichtenfels ca. 25 Minuten zu Fuß

Fahrtzeiten: individuell buchbar auf www.frankenfloss.de

Bild 3: Der idyllische Main bietet mit seinen romantischen Flusswindungen eine eindrucksvolle Kulisse für das außergewöhnliche Floß. Foto: Frankenfloß

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Rein in den Zug – ab in die Lieblingsregion

Noch mehr Details zu den Ausflügen und weitere Insidertipps gibt es unter www.agilis.de/daheimunterwegs. Auf der Website hat agilis im Zuge der Kampagne „Rein in den Zug – ab in die Lieblingsregion“ viele spannende Reiseziele versammelt und sie nach Regionen sortiert.

Bayerns Bahnen im Vergleich: Servicequalität im agilis Netz Mitte spürbar gestiegen

Das agilis Netz Mitte, das entlang der Donau von Passau über Regensburg bis nach Ulm verläuft, ist das beste Elektronetz in Bayern. Das geht aus dem Jahresranking 2019 der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) hervor, die die Servicequalität aller Bahnen im Freisstaat kontinuierlich misst und auswertet. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich agilis im Netz Mitte gleich um zwei Ränge auf Platz 5 verbessert. Im Netz Nord belegt das Unternehmen zum achten Mal in Folge den Spitzenplatz.

 

In den letzten Jahren konnte agilis seine Punktzahl in beiden Netzen immer weiter steigern. „Dass wir nun sowohl im Netz Nord als auch im Netz Mitte einen weiteren Qualitätssprung schaffen, macht uns natürlich unglaublich stolz“, sagt agilis-Geschäftsführer Dr. Axel Hennighausen. Im Netz Nord, das große Teile Oberfrankens, Unterfrankens und der Oberpfalz verbindet, hat das Eisenbahnverkehrsunternehmen mit 100 von 100 Punkten erstmals in der Geschichte des Rankings die höchstmögliche Bewertung erzielt. Und auch im agilis Netz Mitte ist die Servicequalität spürbar gestiegen: Dank einer Bewertung mit 66,62 Punkten (Vorjahr: 61,19 Punkte, Platz 7) belegt agilis den fünften Platz.

Das herausragende Ergebnis würdigt auch BEG-Geschäftsführerin Bärbel Fuchs: „Konstant hohe Servicequalität, wie sie agilis seit Jahren erbringt, zeugt von Leidenschaft und Dynamik. Dafür gebührt dem Team von agilis Dank und Anerkennung. agilis zählt damit eindeutig zu den Vorzeigeunternehmen im Bahnland Bayern. Spitzenleistungen wie diese machen das Bahnfahren für die Fahrgäste jedenfalls umso attraktiver.“

 

Saubere WCs und gut geschulte Zugbegleiter

„Damit die Servicequalität für unsere Fahrgäste stimmt, versuchen wir, auf unsere Leistung im BEG-Ranking jedes Jahr noch eine Schippe draufzulegen“, so Hennighausen zu den Ergebnissen. Ausschlaggebend für das gute Abschneiden im Netz Mitte sei vor allem das konstant hohe Sauberkeitsniveau in den Zügen gewesen, unter anderem die überdurchschnittlich sauberen WCs. Aber auch die Servicemitarbeiter sind den von der BEG beauftragten Testern positiv aufgefallen: In verdeckten Tests wurde ihre fachliche und soziale Kompetenz mit einer noch höheren Punktzahl als im Vorjahr bewertet, ebenso wie die Erreichbarkeit von agilis bei Beschwerden und der Bereich „Fahrgastinformation“.

 

Qualitätsprämie für Mitarbeiter

Um seinen Fahrgästen im Schienennetz rund um Regensburg künftig noch mehr Qualität zu bieten, setzt agilis auf Teamwork: So werden die Mitarbeiter am Bonus, den die BEG für gute Servicequalität an die Verkehrsunternehmen jedes Jahr vergibt, beteiligt. Außerdem werden Servicepersonal, Kundenkommunikation und Triebfahrzeugführer regelmäßig geschult und intern über alle relevanten Qualitätskennzahlen auf dem Laufenden gehalten.

Ein agilis-Zug fährt im Streckennetz.

Bild: Das agilis Netz Mitte ist das beste Elektronetz und etabliert sich 2019 mit Platz 5 im obersten Bereich des BEG-Rankings zur Servicequalität. Foto: agilis

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„Dass wir nun sowohl im Netz Nord als auch im Netz Mitte einen weiteren Qualitätssprung schaffen, macht uns natürlich unglaublich stolz.“

Dr. Axel Hennighausen, Geschäftsführer

Über das BEG-Ranking zur Servicequalität

Die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) bewertet jährlich die Servicequalität der bayerischen Eisenbahnen. Insgesamt konkurrieren derzeit 31 Wettbewerbsnetze. Bewertet werden die Kriterien „Sauberkeit der Fahrzeuge”, „Fahrgastinformation im Regel- und Störfall”, „Funktionsfähigkeit der Ausstattung”, „Serviceorientierung der Zugbegleiter” und „Kundenorientierung bei Beschwerden”. Der ermittelte Gesamtwert kann zwischen -100 und +100 Punkten liegen. Von Anfang an konnten sich die agilis-Netze auf den oberen Rängen behaupten.

Mehr Informationen unter www.beg-ranking-servicequalitaet.de.

Bayerns Bahnen im Vergleich: agilis knackt im Netz Nord historische Bestmarke im BEG-Ranking zur Servicequalität

Das gab es in der Geschichte des Rankings der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) zur Servicequalität der bayerischen Regionalzüge bisher noch nicht: Im Vergleich aller Bahnen für das Jahr 2019 erzielte agilis im Netz Nord als erstes Eisenbahnverkehrsunternehmen die maximale Wertung von 100 Punkten und holt damit zum achten Mal in Folge den ersten Platz.

 

In den letzten Jahren konnte der Zugbetreiber seine Punktzahl im Netz Nord, das große Teile Oberfrankens sowie Teile der Oberpfalz und Unterfrankens verbindet, immer weiter steigern. 2019 wurde erstmals die höchstmögliche Bewertung im Ranking erreicht. „100 Punkte, das macht uns natürlich unglaublich stolz“, sagt agilis-Geschäftsführer Dr. Axel Hennighausen. Doch von ungefähr kommt die Leistung nicht: „Damit die Servicequalität für unsere Fahrgäste stimmt, versuchen wir, auf unser Ergebnis immer noch eine Schippe draufzulegen“, so Hennighausen.

 

Das herausragende Ergebnis würdigt auch BEG-Geschäftsführerin Bärbel Fuchs: „Zum achten Mal in Folge Tabellenführer, das ist eine Meisterleistung. Konstant hohe Servicequalität, wie sie agilis seit Jahren erbringt, zeugt von Leidenschaft und Dynamik. Dafür gebührt dem Team von agilis Dank und Anerkennung. agilis zählt damit eindeutig zu den Vorzeigeunternehmen im Bahnland Bayern. Spitzenleistungen wie diese machen das Bahnfahren für die Fahrgäste jedenfalls umso attraktiver.“

 

Kaum Verschmutzungen und gut geschulte Zugbegleiter

Ausschlaggebend für die Bestmarke in diesem Jahr sei vor allem das konstant hohe Sauberkeitsniveau in den Zügen gewesen. Und auch außen an den Fahrzeugen hatten die von der BEG beauftragten Tester der Bayerischen Eisenbahngesellschaft, die den Schienenpersonennahverkehr im Freistaat plant, finanziert und kontrolliert, kaum etwas zu beanstanden, etwa Verschmutzungen oder Kratzer. Im Netz Nord konnte der langjährige Servicequalitätssieger seine bereits sehr guten Werte in den Kategorien “Fahrgastinformation” und “Service” nochmals steigern, unter anderem was die fachlich-soziale Kompetenz der Zugbegleiter und die Stationsdurchsagen betrifft.

 

Qualitätsprämie für Mitarbeiter

Um das hohe Servicequalitätsniveau in Oberfranken, der Oberpfalz und in Unterfranken zu halten, setzt agilis auf Teamwork: So werden die Mitarbeiter am Bonus, den die BEG für gute Servicequalität an die Verkehrsunternehmen jedes Jahr vergibt, beteiligt. Außerdem werden Servicepersonal und Triebfahrzeugführer regelmäßig geschult und intern über alle relevanten Qualitätskennzahlen auf dem Laufenden gehalten.

Im aktuellen Servicequalitätsranking hat die BEG dieses Engagement im agilis Netz Nord mit 100 von 100 möglichen Punkten belohnt. Und auch im agilis Netz Mitte, das entlang der Donau von Passau über Regensburg bis nach Ulm verläuft, ist die Servicequalität spürbar gestiegen: Dank einer Bewertung mit 66,62 Punkten belegt das Eisenbahnunternehmen hier den fünften Platz und verbessert sich damit gleich um zwei Plätze im Vergleich zum Vorjahr.

Bild: Das agilis Netz Nord erreicht im BEG-Ranking Servicequalität 2019 die maximale Wertung von 100 Punkten und sichert sich damit zum achten Mal in Folge den Spitzenplatz. Foto: agilis

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„100 Punkte, das macht uns natürlich unglaublich stolz.“

Dr. Axel Hennighausen, Geschäftsführer

Über das BEG-Ranking zur Servicequalität

Die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) bewertet jährlich die Servicequalität der bayerischen Eisenbahnen. Insgesamt konkurrieren derzeit 31 Wettbewerbsnetze. Bewertet werden die Kriterien „Sauberkeit der Fahrzeuge”, „Fahrgastinformation im Regel- und Störfall”, „Funktionsfähigkeit der Ausstattung”, „Serviceorientierung der Zugbegleiter” und „Kundenorientierung bei Beschwerden”. Der ermittelte Gesamtwert kann zwischen -100 und +100 Punkten liegen. Von Anfang an konnten sich die agilis-Netze auf den oberen Rängen behaupten.

Mehr Informationen unter www.beg-ranking-servicequalitaet.de.

Fahrplanwechsel im Netz Nord: Zugfahren wird günstiger

Gute Nachrichten für Bahnreisende: Wenn am 14. Juni der Sommerfahrplan in Kraft tritt, sinken im Nahverkehr die Fahrkartenpreise.

 

Mit dem kleinen Fahrplanwechsel werden viele Bahntickets günstiger, unter anderem kostet das Bayern-Ticket dann 25 statt 26 Euro, jede weitere Person wird mit sieben statt bisher acht Euro berechnet. Bei einer Gruppe von fünf Personen kostet dieses bayernweite Tagesticket dann nur noch 10,60 Euro pro Person.

In diesem Zuge wird die bisherige Angebotspalette vereinfacht und das regionale Servus-Ticket eingestellt. Dieses galt in den Zügen von agilis und Länderbahn und dem DB-Parallelverkehr in Bayern. Da das Bayern-Ticket nun jedoch nahezu auf den selben Preis gesenkt wird, beziehungsweise es ab drei Personen sogar günstiger wird als das bisherige Servus-Ticket, ist das Bayern-Ticket ab dem Fahrplanwechsel das bessere Angebot. Bis zum 13.06.2020 können die Servus-Tickets noch für beliebige Geltungstage binnen der folgenden drei Monate erworben werden.

Fahrplanwechsel

Im Netz Nord finden bei der Umstellung des aktuellen Fahrplans auf den Sommerbetrieb keine Änderungen statt.

 

Bei Fragen steht die agilis-Kundenkommunikation den Fahrgästen telefonisch unter 0800 589 28 40 (Mo-Fr 6-20 Uhr, Sa 10-20 Uhr, kostenfrei) oder unter agilis.de/kontakt gerne zur Verfügung.

Bild: Zum Fahrplanwechsel sinken die Fahrkartenpreise im Nahverkehr. Foto: agilis

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Änderungen zum kleinen Fahrplanwechsel im Netz Mitte

Zugfahren wird günstiger und Verbindungen werden angepasst

Gute Nachrichten für Bahnreisende: Wenn am 14. Juni der Sommerfahrplan in Kraft tritt, sinken im Nahverkehr die Fahrkartenpreise. Außerdem ändern sich einige Verbindungen auf der Donautalbahn im agilis Netz Mitte. Die Neuerungen wurden in enger Abstimmung mit der Bayerischen Eisenbahngesellschaft, die den Schienenpersonennahverkehr in Bayern plant, finanziert und kontrolliert, umgesetzt. Die wichtigsten Änderungen im Überblick:

Günstiger Zugfahren

Mit dem kleinen Fahrplanwechsel werden viele Bahntickets günstiger, unter anderem kostet das Bayern-Ticket dann 25 statt 26 Euro, jede weitere Person wird mit sieben statt bisher acht Euro berechnet. Bei einer Gruppe von fünf Personen kostet dieses bayernweite Tagesticket dann nur noch 10,60 Euro pro Person.

In diesem Zuge wird die bisherige Angebotspalette vereinfacht und das regionale Servus-Ticket eingestellt. Dieses galt in den Zügen von agilis und Länderbahn und dem DB-Parallelverkehr in Bayern. Da das Bayern-Ticket nun jedoch nahezu auf den selben Preis gesenkt wird, beziehungsweise es ab drei Personen sogar günstiger wird als das bisherige Servus-Ticket, ist das Bayern-Ticket ab dem Fahrplanwechsel das bessere Angebot. Bis zum 13.06.2020 können die Servus-Tickets noch für beliebige Geltungstage binnen der folgenden drei Monate erworben werden.

Fahrplanänderungen

Mit dem Fahrplanwechsel ändern sich außerdem Zugverbindungen auf der Donautalbahn im agilis Netz Mitte. Die Anpassungen im Überblick:

  • Durch den barrierefreien Ausbau des Bahnhofs Donauwörth ist ab dem 15. Juni bei fast allen Zügen ein Umstieg in Donauwörth notwendig.
  • Die Kreuzung zweier Züge in Neustadt a. d. Donau wurde neu geplant. Dadurch verschieben sich im Abschnitt Ingolstadt – Saal bei einzelnen Zügen die Abfahrtszeiten um wenige Minuten.
  • Einzelne Fahrten zwischen Ingolstadt Hbf und Ingolstadt Nord entfallen.

 

Die neuen Fahrpläne sind in Kürze in den agilis-Zügen und bei allen bekannten Auslagepartnern erhältlich. Auf der agilis-Homepage stehen sie zudem zum Download bereit: agilis.de/fahrplaene. Fragen beantwortet die agilis-Kundenkommunikation gerne telefonisch unter 0800 589 28 40 (Mo-Fr 6-20 Uhr, Sa 10-20 Uhr, kostenfrei) oder unter agilis.de/kontakt.

Bayreuth: agilis verteilt 1.000 Alltagsmasken an Fahrgäste

Um sich bei allen Fahrgästen für ihre Treue und ihr vorbildliches Verhalten in den vergangenen Wochen zu bedanken, verteilte agilis 1.000 sogenannte Alltagsmasken im Bahnland Bayern-Design am Bayreuther Hauptbahnhof. Reisende sollen damit zusätzlich beim Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen unterstützt werden.

In den vergangenen Tagen wurden bereits Alltagsmasken vom Bayerischen Verkehrsministerium und der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) an verschiedenen Bahnhöfen in Bayern ausgehändigt. Dieser Aktion hat sich nun auch agilis angeschlossen: Die von der BEG zur Verfügung gestellten Masken hat das Unternehmen in einer weiteren Verteilaktion an seine Fahrgäste weitergegeben. Rund 1.000 Alltagsmasken wurden am Hauptbahnhof Bayreuth verschenkt. Die Verteilaktion fand mit freundlicher Unterstützung der Bayerischen Eisenbahngesellschaft, der DB Station&Service AG sowie dem Außenwerbeunternehmen Ströer statt.

Seit 27. April besteht in Bayern eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im ÖPNV, das gilt auch für Bahnsteige und Bahnhöfe sowie Reise- und Kundencenter. „Mit der Verteilaktion wollen wir uns im Namen aller Kolleginnen und Kollegen bei den Fahrgästen für ihre Treue und das vorbildliche Verhalten bedanken“, so agilis-Geschäftsführer Dr. Axel Hennighausen. Die Fahrgäste hielten sich von Anfang an überwiegend an die Tragepflicht. Indem Reisende Mund und Nase mit einer Maske oder einem Tuch bedecken, kann eine Ansteckung auch dort vermieden werden, wo der empfohlene Mindestabstand unterschritten wird. Einer entspannten Fahrt mit dem Zug steht dann nichts mehr im Weg. Weitere Maßnahmen, wie die Reinigung und zusätzliche Desinfektion der Züge, hat agilis bereits seit längerem verstärkt. Bei allen Fahrten gilt weiterhin: Reisende sollen alle Einstiege nutzen, sich gleichmäßig im Fahrzeug verteilen und zuerst andere Fahrgäste aussteigen lassen, bevor sie selbst einsteigen. Es ist wichtig, die gängigen Hygieneregeln, wie zum Beispiel regelmäßiges Händewaschen, weiter zu beachten. Wer sich krank fühlt oder Erkältungssymptome zeigt, soll Fahrten mit dem Zug möglichst ganz vermeiden.

agilis verteilte gestern rund 1.000 Alltagsmasken am Bayreuther Hauptbahnhof an seine Fahrgäste. Foto: agilis

Zeitgleich fand die Aktion auch am Ingolstädter Hauptbahnhof statt. Zum Bericht >

Ingolstadt: agilis verteilt 1.000 Alltagsmasken an Fahrgäste

Um sich bei allen Fahrgästen für ihre Treue und ihr vorbildliches Verhalten in den vergangenen Wochen zu bedanken, verteilte agilis 1.000 sogenannte Alltagsmasken im Bahnland Bayern-Design am Ingolstädter Hauptbahnhof. Reisende sollen damit zusätzlich beim Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen unterstützt werden.

In den vergangenen Tagen wurden bereits Alltagsmasken vom Bayerischen Verkehrsministerium und der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) an verschiedenen Bahnhöfen in Bayern ausgehändigt. Dieser Aktion hat sich nun auch agilis angeschlossen: Die von der BEG zur Verfügung gestellten Masken hat das Unternehmen in einer weiteren Verteilaktion an seine Fahrgäste weitergegeben. Rund 1.000 Alltagsmasken wurden am Hauptbahnhof Ingolstadt verschenkt. Die Verteilaktion fand mit freundlicher Unterstützung der Bayerischen Eisenbahngesellschaft, der DB Station&Service AG sowie dem Außenwerbeunternehmen Ströer statt.

Seit 27. April besteht in Bayern eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im ÖPNV, das gilt auch für Bahnsteige und Bahnhöfe sowie Reise- und Kundencenter. „Mit der Verteilaktion wollen wir uns im Namen aller Kolleginnen und Kollegen bei den Fahrgästen für ihre Treue und das vorbildliche Verhalten bedanken“, so agilis-Geschäftsführer Dr. Axel Hennighausen. Die Fahrgäste hielten sich von Anfang an überwiegend an die Tragepflicht. Indem Reisende Mund und Nase mit einer Maske oder einem Tuch bedecken, kann eine Ansteckung auch dort vermieden werden, wo der empfohlene Mindestabstand unterschritten wird. Einer entspannten Fahrt mit dem Zug steht dann nichts mehr im Weg. Weitere Maßnahmen, wie die Reinigung und zusätzliche Desinfektion der Züge, hat agilis bereits seit längerem verstärkt. Bei allen Fahrten gilt weiterhin: Reisende sollen alle Einstiege nutzen, sich gleichmäßig im Fahrzeug verteilen und zuerst andere Fahrgäste aussteigen lassen, bevor sie selbst einsteigen. Es ist wichtig, die gängigen Hygieneregeln, wie zum Beispiel regelmäßiges Händewaschen, weiter zu beachten. Wer sich krank fühlt oder Erkältungssymptome zeigt, soll Fahrten mit dem Zug möglichst ganz vermeiden.

agilis verteilte gestern rund 1.000 Alltagsmasken am Ingolstädter Hauptbahnhof an seine Fahrgäste. Foto: agilis
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Zeitgleich fand die Aktion auch am Bayreuther Hauptbahnhof statt. Zum Bericht >

Tipps für den Vatertagsausflug mit dem Zug

Am Donnerstag, 21. Mai 2020 wird neben Christi Himmelfahrt auch der Vatertag gefeiert. Traditionell unternehmen viele Menschen einen Ausflug in die Natur oder nutzen die freie Zeit für einen Besuch in der nächsten Stadt. Die umweltfreundliche Hin- und Rückfahrt mit dem Zug bietet sich da natürlich an. Das Eisenbahnverkehrsunternehmen agilis erinnert aus diesem Anlass daran, dass Fahrgäste mit dem Beachten von einigen Tipps aktiv zu einer angenehmen und sicheren Fahrt beitragen können.

Es gilt trotz diverser Lockerungen, z.B. im Bereich der Restaurants und Freizeiteinrichtungen, weiterhin aufeinander Rücksicht zu nehmen: Vatertagsausflügler müssen insbesondere beachten, dass im bayerischen ÖPNV – auch an Bahnhöfen und in Kundencentern – weiterhin die behördlich angeordnete Pflicht zur Bedeckung von Mund und Nase gilt. Es genügt eine selbstgenähte Alltagsmaske oder ein Schal. Auch die Hygieneregeln, z.B. Beachten der Hust- und Niesetikette, sollen zum Schutz anderer Fahrgäste und des Zugpersonals weiterhin eingehalten werden.

Ein Verzicht auf die Fahrradmitnahme im Zug kann Platz für andere Mitfahrende schaffen und einen größeren Abstand ermöglichen. Befinden sich bereits viele Menschen im Zug, haben Fahrgäste die Möglichkeit, auf eine spätere Verbindung auszuweichen. Bei allen Fahrten gilt: Reisende nutzen bitte alle Einstiege, verteilen sich gleichmäßig im Fahrzeug und lassen zuerst andere Fahrgäste aussteigen, bevor sie einsteigen. Wer sich krank fühlt oder Erkältungssymptome zeigt, soll Fahrten mit dem Zug möglichst ganz vermeiden.

Weiterführende Links:

Zu den agilis-Beförderungsbedingungen

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