Zum Vatertag: agilis-Sonderzug nach Prien am Chiemsee am 30. Mai 2019

Das Eisenbahnverkehrsunternehmen agilis bietet in diesem Jahr erstmals Tagesfahrten zu Sonderzielen ohne Umstieg an, darunter einen Vatertagsausflug ins malerische Prien am Chiemsee. Die Abfahrt ist zum Beispiel von Regensburg, Beratzhausen, Parsberg oder Neumarkt möglich.  Anmeldungen werden ab sofort entgegengenommen.

Auf vielfachen Wunsch von Fahrgästen wird agilis heuer erstmals drei Tagesausflüge außerhalb des agilis-Netzes anbieten. Das Eisenbahnverkehrsunternehmen wird dafür jeweils einen Sonderzug einsetzen, um die Ausflügler bequem ans Ziel zu bringen. Die erste Fahrt findet direkt am Vatertag, dem 30. Mai, statt und führt ans „Bayerische Meer“ – den Chiemsee. Mit Snacks im Zug, Gästebetreuern und einem runden Programm vor Ort inkl. Schifffahrt zur bekannten Frauen- bzw. Herreninsel wird den Teilnehmern der Tag sicherlich in Erinnerung bleiben.

Der Sonderzug fährt am Donnerstag, 30. Mai 2019 unter anderem um 07:02 Uhr am Bahnhof in Neumarkt und um 07:49 Uhr am Hauptbahnhof Regensburg ab (Fahrplanauszug). Ein- bzw. Ausstiegsbahnhöfe sind: Neumarkt (Oberpf), Parsberg, Beratzhausen, Regensburg-Prüfening, Regensburg Hbf, Obertraubling, Neufahrn(Niederbay) und Landshut (Bay) Hbf. Die Rückfahrt ab Prien ist um 18:32 Uhr.

Anmeldungen sind ab sofort unter www.agilis.de/tagesausflug oder telefonisch im Reisebüro Strobel unter 08281 9993703 möglich. Der Preis von
55 Euro inkl. MwSt. pro Person beinhaltet die Hin- und Rückfahrt im agilis-Sonderzug mit reserviertem Sitzplatz, Snacks im Zug, Gästebetreuung, eine nostalgische Dampflokfahrt in Prien und die Schifffahrt. Weitere Informationen zu den agilis-Tagesausflügen, die unter anderem nach Veitshöchheim, Würzburg und Erfurt führen, finden Interessierte unter www.agilis.de/tagesausflug.

Malerische Kulissen erwarten Sie bei Ihrem Ausflug nach Prien am Chiemsee.

Am Stau vorbeifahren: Familie Knöpfle testet Famili-enausflug mit agilis-Zug

In den Osterferien wird es wieder voll auf Bayerns Straßen. Wie gut ein Familienausflug ohne Auto funktioniert, weiß Familie Knöpfle aus Regensburg. Für das Eisenbahnunternehmen agilis hat das Vierergespann den Test gemacht und das LegolandÒ Deutschland Resort in Günzburg mit dem Zug besucht. Das Fazit fällt positiv aus: „Stressfreier kann man in den Ferien nicht unterwegs sein“, findet Papa Benjamin und empfiehlt den Ausflug zu Ostern.

Schon um 7.41 Uhr stand die Familie mit ihren Rucksäcken in der Domstadt am Bahngleis. „Wir wollten so früh wie möglich losfahren, um den Tag im LegolandÒ Deutschland voll auszukosten“, erzählt Mama Susanne. Den Weg zum Bahnhof haben die Vier kurzerhand zu Fuß zurückgelegt. Als der Zug dann in den Bahnhof eingerollt ist, konnten die Kinder Maximilian (6) und Annalena (3) es kaum erwarten, einzusteigen. „Sie waren total aufgeregt und fanden die Fahrt ziemlich spannend“, so Benjamin Knöpfle. „Dadurch war der Hin- und Rückweg auch für uns Eltern entspannt“, lacht der Familienvater.

Gedauert hat die Anreise knapp drei Stunden. Mit dem Auto lässt sich die Strecke in etwas mehr als zwei Stunden schaffen, aber nur wenn es keinen Stau gibt. „In den Ferien ist das erfahrungsgemäß eher selten der Fall“, sagt Knöpfle. „Mit dem Zug sind wir am Stau einfach vorbeigefahren und waren trotzdem schnell da, auch, weil wir keine Pausen einlegen mussten.“ Mit dem Shuttlebus ging es dann in Günzburg direkt weiter ins 7.000 m2 große LegolandÒ Deutschland. Den Tag dort hat die ganze Familie genossen: „Vom Wasserspielplatz haben wir Maximilian und Annalena kaum wegbekommen, so toll fanden sie ihn“, erzählt Mama Susanne. Aber auch die Ninjago Achterbahn und das Ritterturnier standen bei den beiden hoch im Kurs, bei den Eltern eher die Miniaturwelt und das gute Essen.

Geblieben sind die Knöpfles bis ganz zum Schluss. Bis mindestens 17 Uhr haben die Attraktionen geöffnet, am Wochenende und in den Ferien teilweise bis 18 Uhr. Um kurz vor 19 Uhr saß die Familie wieder im Zug nach Hause. Ihren Ausflug mit der Eisenbahn können sie anderen Familien nur wärmstens weiter empfehlen, zum Beispiel jetzt zu Ostern: „Stressfreier kann man in den Ferien nicht unterwegs sein“, findet Papa Benjamin. Der nächste Ausflug mit agilis ist auch schon geplant: Es geht in den Tiergarten nach Straubing.

Familie Knöpfle ist mit dem agilis-Zug ins Leogoland gefahren.

agilis startet Pilotprojekt zur umweltbewussten Energiegewinnung in den Zügen

„Bahnfahren ist Klimaschutz“ und „Die Bahn ist eines der umweltbewusstesten Fortbewegungsmittel“, so liest man es häufig in den Medien. Doch auf diesen Lorbeeren will sich das regionale Eisenbahnunternehmen agilis nicht ausruhen: In Zeiten von Klimawandel und Luftverschmutzung engagiert sich agilis umso mehr für eine saubere Energiegewinnung und startet zum 1. April mit einem Pilotprojekt, das es so in Deutschland noch nicht gegeben hat.

Sogenannte PedalTRAINer wurden an einigen Sitzplätzen im Zug fest installiert und bieten dem Fahrgast die Möglichkeit, sich sportlich zu betätigen und dabei gleichzeitig Energie zu gewinnen, die über Spannungswandler in der Batterie gespeichert wird. In Kalifornien sind die PedalTRAINer bereits im Einsatz, agilis führt die Technik nun in Europa ein.

„Natürlich reicht die gewonnene Energie nicht aus, um die Züge damit zu betreiben. Ein großer Teil der benötigten Energie kommt immer noch aus der Oberleitung bzw. den Dieselmotoren. Dennoch ist  der nun eingeschlagene Weg richtig, denn es werden Sport und Energieerzeugung für die sogenannten Hilfsbetriebe im Fahrzeug – das sind beispielsweise Heizung, Klimaanlage und Licht – spielerisch verbunden“, so der betriebliche Geschäftsführer, Dr. Axel Hennighausen. Dadurch lassen sich ca. 3 Prozent des Energiebedarfs in der agilis-Flotte einsparen, hofft Hennighausen.

Auch für den Fahrgast hat das Projekt einen entscheidenden Vorteil: Einfacher und komfortabler kann man sein Sportprogramm nicht in seinen Tagesablauf integrieren als auf dem Weg zur Arbeit. „Dies gilt insbesondere für viele unserer Kunden, die im Sommerhalbjahr mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren und im Winter auf den Zug ausweichen. In diesem Fahrgastsegment gibt es eine große Nachfrage nach zusätzlichen Bewegungsmöglichkeiten im Fahrzeug“, so Hennighausen weiter.

Dr. Axel Hennighausen, betrieblicher Geschäftsführer von agilis, beim ersten Testlauf mit dem PedalTRAINer im Zug von agilis

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Foto_agilis Pilotprojekt_PedalTRAINer

„Durch die Nutzung der installierten PedalTRAINer versprechen wir uns eine Einsparung von 3% des Energiebedarfs in der agilis-Flotte!“

Dr. Axel Hennighausen, betrieblicher Geschäftsführer

Für Bahnberufe begeistern: agilis lädt am 6. April zum Berufsinformationstag in Regensburg ein

Maschinenbauer, Autotüftler oder Feinmechaniker – in Zeiten des Fachkräftemangels können technisch interessierte Frauen und Männer aus vielen Berufsbildern wählen. Warum sollte man dann ausgerechnet Lokführer, auch Triebfahrzeugführer genannt, werden? Tobias Schiedermeier, Leiter Betrieb im Netz Mitte von agilis und selbst ursprünglich Lokführer, weiß warum. Im Interview verrät der Bahnprofi, was den Beruf so spannend macht und warum es sich lohnt, am 6. April zum agilis-Berufsinformationstag nach Regensburg zu kommen.

Herr Schiedermeier, wieso lockt Sie die Lok?

Ich glaube, Herr über mehrere Tausend PS zu sein und die Verantwortung für viele Fahrgäste zu tragen, das ist das Spannendste an dem Beruf. Mich persönlich reizt aber auch daran, dass man eine Tradition fortsetzt, die schon über 180 Jahre Geschichte schreibt, die Menschen und Güter bewegt  und die Lebensadern für Menschen, Städte und ganze Wirtschaftszweige bedeutet. Ein tolles Gefühl.

Wie darf man sich die Arbeitszeiten vorstellen?

Der Beruf des Triebfahrzeugführers und der der Servicekraft im Zug wird im Schichtbetrieb ausgeübt. In der Regel wird an fünf Tagen die Woche gearbeitet, manchmal auch an sechs Tagen. Dann findet aber ein Ausgleich in einer anderen Woche statt. Grundsätzlich erhalten alle agilis-Lokführer einen Jahresarbeitsplan, das heißt, jeder Mitarbeiter weiß ein Jahr im Voraus, an welchen Tagen er wann arbeiten muss. So kann man Beruf und Familie gut miteinander vereinbaren.

Für wen ist der Job geeignet?

Für erstaunlich viele Leute. Technisches Interesse und Verständnis sind von großem Vorteil. Wenn man dann noch eine abgeschlossene Berufsausbildung im gewerblich-technischen Bereich vorweisen kann und gegenüber Neuem aufgeschlossen ist, hat man bei einer Bewerbung gute Karten.

Warum sollte man sich unbedingt zum agilis-Berufsinformationstag am 6. April anmelden?

Hier kann man hautnah erleben, was den Beruf Lokführer ausmacht und wie es bei einem Eisenbahnunternehmen wie agilis zugeht. Vor Ort gibt es Werkstattführungen und die Möglichkeit, einen Blick in den Führerstand zu werfen. Interessierte können in entspannter Atmosphäre mit den Personalverantwortlichen von agilis sprechen, zum Beispiel wie ein Quereinstieg als Triebfahrzeugführer funktioniert. Bei agilis gibt es dafür ein eigens entwickeltes Programm, bei dem die theoretische und praktische Ausbildung im Unternehmen stattfindet und vergütet wird.

Aber in einem Eisenbahnunternehmen gibt es natürlich auch noch viele andere Berufsmöglichkeiten, wie zum Beispiel als Servicekraft im Zug oder in unserer Verwaltung. Uns ist wichtig, die Berufsvielfalt bei agilis vorzustellen.

Tobias Schiedermeier, Leiter Betrieb im Netz Mitte und selbst ursprüng-lich Lokführer, erläutert, warum es sich lohnt, Triebfahrzeugführer zu werden. Er ist einer der Ansprechpartner auf dem agilis-Berufsinformationstag am 6. April. Foto: agilis.

Bild 1: Tobias Schiedermeier, Leiter Betrieb im Netz Mitte und selbst ursprünglich Lokführer, erläutert, warum es sich lohnt, Triebfahrzeugführer zu werden. Er ist einer der Ansprechpartner auf dem agilis-Berufsinformationstag am 6. April. Foto: agilis.

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"Herr über mehrere Tausend PS zu sein und die Verantwortung für viele Fahrgäste zu tragen, das ist das Spannendste an dem Beruf."

Tobias Schiedermeier, Leiter Betrieb Netz Mitte

agilis bietet ein eigenes Qualifizierungsprogramm zum Triebfahrzeug-führer, um dem Fachkräftemangel vorzubeugen. Foto: agilis

Bild 2: agilis bietet ein eigenes Qualifizierungsprogramm zum Triebfahrzeugführer, um dem Fachkräftemangel vorzubeugen. Foto: agilis

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Berufsinformationstag am 6. April
im Rahmen des Bahntags Bayern

Wann: von 10 bis 14 Uhr
Wo: agilis-Werkstatt Regensburg (Aufeldstraße 24, 93055 Regensburg)

Der agilis-Berufsinformationstag findet im Rahmen des Bahntags Bayern statt. Angeboten werden Werkstattführungen, Gespräche mit Personalverantwortlichen und die Besichtigung verschiedener Fahrzeuge. Besucher erhalten außerdem spannende Einblicke in die verschiedenen Berufsbilder bei agilis (u.a. Qualifizierung zum Triebfahrzeugführer, Einstieg als Servicekraft im Zug).

Eine Anmeldung unter bahntag@agilis.de oder agilis.de/bit ist erforderlich. Der Eintritt ist frei.

Am „Bahntag Bayern“ ist auch im Deutschen Dampflokomotivmuseum Neuenmarkt (Birkenstraße 5, 95339 Neuenmarkt) Programm geboten: Von 10 Uhr bis 17 Uhr haben Interessierte die Möglichkeit, sich über Berufe und Ausbildungen im Eisenbahnbetrieb zu informieren. agilis präsentiert sich mit einem Stand vor Ort und steht für Fragen zur Verfügung.

Ein Ticket für Bus und Bahn – Zum 1. April erweitert der RVV sein Verbundgebiet ins Straubinger Land

Zum 1. April 2019 wachsen die Stadt Straubing, der Landkreis Straubing-Bogen und der Regensburger Verkehrsverbund zusammen: Berufspendler wie auch Fahrgäste, die gelegentlich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind, können ab diesem Zeitpunkt mit einem Ticket rund 100 Bus- und sechs Bahnlinien im RVV-Gebiet nutzen.

Mehr Informationen auf rvv.de/straubing >

Gemeinsame Pressemitteilung von RVV, der Stadt Straubing, dem Landkreis Straubing-Bogen und agilis als PDF herunterladen

Bild: Ab 1. April profitieren agilis-Fahrgäste von und nach Straubing von der RVV-Erweiterung. Foto: Christian Maier

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Siebenmal Platz 1: agilis führt erneut bayerisches Qualitätsranking an

Es sind nicht sieben auf einen Streich, aber sieben Nummer 1-Platzierungen in Folge: agilis ist aus dem Qualitätsranking der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) auch 2018 als Sieger hervorgegangen. Das Eisenbahnverkehrsunternehmen mit Sitz in Regensburg kann damit seit 2012 mit überdurchschnittlich hoher Qualität überzeugen.

Insgesamt hat die BEG, die den Schienenpersonennahverkehr in Bayern plant, finanziert und kontrolliert, 29 Wettbewerbsnetze im Freistaat in puncto Qualität unter die Lupe genommen. Mit 94,66 von 100 möglichen Punkten setzte sich agilis an die Spitze des Qualitätsvergleichs und zwar zum siebten Mal in Folge. Eine historische Leistung, die BEG-Geschäftsführer Thomas Prechtl mit viel Anerkennung quittierte: „agilis zählt seit vielen Jahren zu den Vorzeigeunternehmen im bayerischen Schienenpersonennahverkehr. Wer mit dem Netz agilis-Nord zum siebten Mal in Folge Platz 1 in einem Jahres-Qualitätsranking der BEG besetzt und dabei nahezu die Höchstmarke von 100 möglichen Punkten erreicht, der macht Vieles richtig. Das Ergebnis steht für Spitzenleistungen in Sachen Sauberkeit, Komfort, Service- und Kundenorientierung“, betonte Prechtl. Das Netz Mitte von agilis konnte sich mit mit 61,19 Punkten ebenfalls in den Top 10 platzieren. Es seien herausragende Leistungen wie diese, die entscheidend dazu beitragen, die Erfolgsgeschichte Bahnland Bayern fortzuschreiben, so der BEG-Geschäftsführer.

Die Auszeichnung nahmen die agilis-Geschäftsführer Dr. Axel Hennighausen (betrieblich) und Carsten Scherf (kaufmännisch) mit Freude entgegen: „Unser Dank gilt vor allem dem Einsatz unserer engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dank ihnen schneiden wir im Qualitätsranking seit Beginn unserer Teilnahme ausgezeichnet ab. So oft im Qualitätsranking Platz 1 zu holen, beflügelt uns natürlich und motiviert uns, weiterhin unser Bestes zu geben“, sagte Dr. Axel Hennighausen. Aber abheben will man beim Eisenbahnverkehrsunternehmen mit dem grünen Vogel angesichts des wiederholten Sieges nicht: „Wir setzen nun alles daran, bei unseren Fahrgästen und der BEG auch im kommenden Jahr mit Qualität zu punkten“, so Carsten Scherf. Für das agilis-Team fand Scherf anerkennende Worte: „Nur dank der Mühen unserer Kolleginnen und Kollegen im Fahrdienst, in den Werkstätten und in der Verwaltung führen wir das Qualitätsranking seit sieben Jahren an.“

Bild 2: Die beiden agilis-Geschäftsführer Dr. Axel Hennighausen (links) und Carsten Scherf.

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Den Mehrfacherfolg will agilis mit seinen Kunden feiern: Weil das Verkehrsunternehmen im Qualitätsranking schon im letzten Jahr Gold geholt hat, ist im Netz Nord ein mit Goldfolie beklebter Zug im Einsatz. „Der Regio-Shuttle ist so gut bei unseren Fahrgästen angekommen, dass wir ihn auch dieses Jahr in Oberfranken, in Teilen der Oberpfalz und Unterfrankens auf die Schiene schicken“, sagte Scherf. Zusätzlich werde man den Zug mit der „Adler-Medaille“ verzieren. Diese steht für die Prämierung mit dem Bayerischen Eisenbahnpreis, der agilis bereits im Dezember für dauerhaft hohe Qualität im Bahnverkehr verliehen wurde. Als kleine Aufmerksamkeit werden zudem in den kommenden Wochen Glückskekse in den agilis-Zügen verteilt.

Bild 1: Zur Feier der Doppelehrung als Qualitätsführer im Bahnland Bayern und Träger des Bayerischen Eisenbahnpreises 2018 verkehrt ein mit Goldfolie und der „Adler-Medaille“ beklebter Regio-Shuttle im agilis-Netz Nord. Foto: agilis/Riedl

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"Nur dank der Mühen unserer Kolleginnen und Kollegen im Fahrdienst, in den Werkstätten und in der Verwaltung führen wir das Qualitätsranking seit sieben Jahren an."

Carsten Scherf, kaufmännischer Geschäftsführer

 

"So oft im Qualitätsranking Platz 1 zu holen, beflügelt uns natürlich und motiviert uns, weiterhin unser Bestes zu geben."

Dr. Axel Hennighausen, betrieblicher Geschäftsführer

 

Über das Qualitätsranking:

Die Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) bewertet jährlich die Qualität der bayerischen Eisenbahnen. Insgesamt konkurrieren derzeit 29 Wettbewerbsnetze. Bewertet werden die Kriterien „Sauberkeit der Fahrzeuge“, „Fahrgastinformation im Regel- und Störfall“, „Funktionsfähigkeit der Ausstattung“, „Serviceorientierung der Zugbegleiter“ und „Kundenorientierung bei Beschwerden“.

Der ermittelte Gesamtwert kann zwischen -100 und +100 liegen. Von Anfang an konnten sich die agilis-Netze auf den oberen Rängen behaupten.

Mehr unter www.beg-qualitaetsranking.de.

Vernetzung für die Schiene: 1. agilis-Mobilitätskonferenz in Dillingen

Bundesweit diskutieren Politik und Wirtschaft derzeit über die Zukunft des Schienenpersonennahverkehrs. Auch in Dillingen stand das Thema auf der Agenda. Im Kulturzentrum Colleg lud agilis am 20. Februar Entscheidungsträger aus Politik, Verwaltung und der Verkehrsbranche zur 1. agilis-Mobiltätskonferenz ein, um über aktuelle und zukünftige Projekte in Schwaben und Oberbayern zu sprechen. Auch Verkehrsminister Dr. Hans Reichhart war zu Gast.

In seinem Grußwort betonte der Bayerische Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, Dr. Hans Reichhart, dass der Schienenpersonennahverkehr im Freistaat eine überaus positive Entwicklung verzeichnet: „Das Angebot ist seit der Bahnreform um 50 Prozent gewachsen – die Nachfrage im Regionalverkehr sogar um 74 Prozent“, so Reichhart auf der Mobilitätskonferenz. Die Bayerische Staatsregierung plant, diese „Erfolgsgeschichte“ fortzuschreiben: „Wir werden den öffentlichen Nahverkehr weiter massiv fördern und stärken“, sagte Reichhart.

Damit dies gelingt, seien verstärkt Investitionen ins Schienennetz erforderlich, betonte Prof. Dr. Heiner Monheim, der im Rahmen der Veranstaltung einen Vortrag über aktuelle Entwicklungen im ÖPNV hielt. Das Netz im Freistaat müsse modernisiert und engmaschiger werden. „Um den Personenverkehr auf der Schiene noch attraktiver zu machen, muss mehr Kundennähe durch neue Haltepunkte geschaffen werden und zwar überall dort, wo die Siedlungsentwicklung dem Schienensystem ‚enteilt‘ ist“, so der Trierer Verkehrsgeograph. Darüber hinaus gelte es, den Verbund von Bus, Rad und Schiene zu verbessern und in der Verkehrspolitik einen „Prioritätenwechsel“ herbeizuführen – „weg von milliardenschweren Investitionen in den Straßenverkehr hin zu einem selbstbewussten ÖPNV, der seine Stärken aktiv kommuniziert“. Das Verkehrsunternehmen agilis gehe in diesem Sinne mit gutem Beispiel voran, sagte Monheim, indem es sich aktiv in die aktuelle Debatte einbringe und den SPNV durch Formate wie die Mobilitätskonferenz in der Region stärke.

Auch Verkehrsminister Dr. Hans Reichhart würdigte das Engagement des Verkehrsunternehmens: „agilis erbringt seit Jahren Spitzenleistungen im Bahnland Bayern und ist ein besonders zuverlässiger Anbieter“, unterstrich der Politiker. „Deshalb haben wir dem Unternehmen erst kürzlich den Bayerischen Eisenbahnpreis für Qualität im Bahnverkehr verliehen. Wir hoffen, dass agilis auch in Zukunft mit gutem Beispiel vorangeht und das hohe Niveau halten kann.“

Damit das so bleibt, sucht man bei agilis mit den politischen Entscheidungsträgern im Netzgebiet aktiv das Gespräch. „Hier in der Region sind wir fest verwurzelt“, sagt Carsten Scherf, kaufmännischer Geschäftsführer bei agilis. „Deshalb hören wir ganz genau hin, was uns die Menschen in Schwaben und Oberbayern zu sagen haben.“

„Gemeinsam können wir den ÖPNV in der Region noch besser machen, indem wir uns vernetzen und an einem Strang ziehen“, zeigt sich Dr. Axel Hennighausen, betrieblicher Geschäftsführer von agilis, überzeugt. Neben der Mobilitätskonferenz in Dillingen plant das Verkehrsunternehmen noch weitere Mobilitätskonferenzen in seinen beiden Netzen.

Bild 3: Dr. Axel Hennighausen (links) und Carsten Scherf, Geschäftsführer von agilis, haben die agilis-Mobilitätskonferenz ins Leben gerufen, um den ÖPNV in der Region zu stärken. Foto: agilis/Julia Knorr

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„Hier in der Region sind wir fest verwurzelt. Deshalb hören wir ganz genau hin, was uns die Menschen in Schwaben und Oberbayern zu sagen haben.“

Carsten Scherf, kaufmännischer Geschäftsführer von agilis

Bild 1: Dr. Hans Reichhart, Bayerischer Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, nutzte die 1. agilis-Mobilitätskonferenz, um auf die positive Entwicklung des Schienenpersonennnahverkehrs zu blicken. Foto: Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr.

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Bild 2: Verkehrsgeograph Prof. Dr. Heiner Monheim aus Trier fordert einen Prioritätenwechsel in der Verkehrspolitik. Foto: Privat/Monheim

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Stellungnahme zum Warnstreik der EVG

Am heutigen Montag, 21. Januar 2019 rief die Gewerkschaft EVG kurzfristig zu einem Warnstreik in beiden agilis-Netzen auf. Dieser Aufruf hat agilis überrascht, da die Verhandlungen mit der EVG zu keiner Zeit abgebrochen wurden.

Der letzte Verhandlungstermin im Dezember wurde von der EVG abgesagt, da sie sich auf die Verhandlungen mit der Deutschen Bahn konzentrieren wollte. Neue Gespräche wurden seitens der Gewerkschaft bis dato nicht verlangt.

Umso irritierter war agilis, aus der Presse von den neuen Forderungen zu erfahren, zumal die dort verkündeten Punkte nicht dem letzten Verhandlungsstand von Dezember entsprechen. Dieser deckt sich vielmehr im Wesentlichen mit dem Tarifvertrag, den agilis am 10. Januar 2019 mit der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) abgeschlossen hat. Der Vertrag sieht in Gesamtsumme eine Entgeltsteigerung von über 6 Prozent in den nächsten zwei Jahren vor, was dem Branchenniveau entspricht.

Die GDL ist seit Oktober 2015 der alleinige Tarifpartner von agilis. Der Entgelttarifvertrag mit der GDL gilt dabei für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit tarifgebundenen Arbeitsverträgen. agilis wird alles versuchen, um weitere Streiks der EVG zu vermeiden und ist grundsätzlich immer gesprächsbereit.

Dabei müssen wir jedoch immer berücksichtigen, dass wir bereits einen gültigen Tarifvertrag und einen zuverlässigen, langjährigen Tarifpartner haben. Auch andere Überlegungen müssen in der tariflichen Gestaltung berücksichtigt werden: So sind aus unserer Sicht Modelle zur Arbeitszeitreduzierung wie das von der EVG geforderte Wahlmodell vor dem Hintergrund des derzeitigen Fachkräftemangels nicht kurzfristig realisierbar. Eine solche Einführung ohne genügend zeitlichen Vorlauf zur Ausbildung und Gewinnung weiterer Triebfahrzeugführer würde die Stabilität unseres Betriebs gefährden. Dennoch ermöglicht agilis schon jetzt eine arbeitnehmerfreundliche Arbeitszeit- und Schichtgestaltung und entwickelt diese ständig weiter, zum Beispiel haben wir die Planbarkeit durch die Einführung eines Jahresarbeitsplans deutlich gesteigert. In weiten Teilen der Belegschaft herrscht aus Sicht von agilis Akzeptanz für diese Arbeitszeitgestaltung, was auch durch die geringe Beteiligung am Ausstand gestützt wird.

agilis möchte an dieser Stelle allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern danken, die trotz der Kurzfristigkeit und des Zeitpunktes der Streikankündigung für den Fahrdienst, die Planung von Bereitschafts- und Ersatzkonzepten sowie die Kundenkommunikation zur Verfügung standen und so die Auswirkungen des Streiks auf ein Minimum reduzieren konnten.

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Verleihung des Bayerischen Eisenbahnpreis 2018 der Bayerischen Staatsregierung

Ein Preis für die ganze agilis-Familie 

Verkehrsminister Dr. Hans Reichhart überreichte am gestrigen Mittwoch, 19.12. den Bayerischen Eisenbahnpreis 2018 für Qualität im Nahverkehr an agilis. Die Geschäftsführer von agilis, Dr. Axel Hennighausen und Carsten Scherf, nahmen die „Adler-Medaille“ und die Urkunde beim Bayerischen Eisenbahnempfang in Nürnberg entgegen. Laudator Thomas Prechtl lobte die von Anfang an konstant hohe Qualität des Unternehmens.

„Wir fühlen uns geehrt, den Bayerischen Eisenbahnpreis entgegennehmen zu dürfen. Saubere Fahrzeuge sowie freundliche und kompetente Mitarbeiter sind die Basis für diesen Erfolg“, zeigte sich der kaufmännische agilis-Geschäftsführer Carsten Scherf dankbar. „Vielen Dank an die BEG für die stets konstruktive Zusammenarbeit in den letzten Jahren, die wir auch gerne so fortsetzen möchten“, so Dr. Axel Hennighausen, betrieblicher Geschäftsführer von agilis. Beide wissen den Einsatz für Kundenorientierung und Service zu schätzen. Der Eisenbahnpreis sei für agilis ein Ansporn, auch weiterhin die Fahrgastzufriedenheit an erste Stelle zu stellen.

Das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr lobt den Bayerischen Eisenbahnpreis 2018 für Qualität im Bahnverkehr zum ersten Mal aus. Grundlage ist das Qualitätsranking der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG), bei dem agilis mit dem Netz Nord bereits seit vielen Jahren Spitzenwerte erzielt: Das Eisenbahnverkehrsunternehmen konnte sich bereits sechs Mal in Folge die Qualitätsführerschaft in Bayern sichern.

Thomas Prechtl, Geschäftsführer der BEG ehrte agilis in seiner Laudatio: „agilis Nord hat sich die Adler-Medaille mit konstant hoher Qualität mehr als verdient. Auch agilis Mitte hat sich im Qualitätsranking mit einem festen Platz unter den Top 10 etabliert. Das Unternehmen ist mit circa 10 Prozent der Verkehrsleistung eine wichtige Säule im Bahnland Bayern.“ Zum Abschluss wünschte Prechtl dem agilis-Team, dass es durch den Bayerischen Eisenbahnpreis in seiner Arbeit weiterhin beflügelt werden möge.

Über den Eisenbahnpreis für Qualität im Bahnverkehr

Der Bayerische Eisenbahnpreis für Qualität im Bahnverkehr wird künftig alle zwei Jahre verliehen. Zugrunde gelegt wird dabei das Qualitätsranking der Bayerischen Eisenbahngesellschaft. Maßgeblich sind mehrere Kriterien wie beispielsweise die Fahrzeugsauberkeit, die Fahrgastinformation oder der Kundenservice. Für besondere Leistungen im bayerischen Eisenbahnverkehr können zusätzlich Sonderpreise des bayerischen Verkehrsministers ausgelobt werden.

agilis erhält Bayerischen Eisenbahnpreis 2018 der Bayerischen Staatsregierung

Bayerische Staatsregierung ehrt agilis für dauerhaft ausgezeichnete Qualität im Netz Nord. Der Preis wird zum ersten Mal verliehen. Verkehrsminister Dr. Hans Reichhart überreicht die Auszeichnung am 19. Dezember 2018 in Nürnberg.

Das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr verleiht den Bayerischen Eisenbahnpreis 2018 für Qualität im Bahnverkehr an agilis. Dies gab Verkehrsminister Dr. Hans Reichhart heute anlässlich des Jahrestages der ersten Eisenbahnfahrt in Deutschland vor 183 Jahren bekannt. Das Eisenbahnverkehrsunternehmen mit Sitz in Regensburg wird für seine überdurchschnittlich hohe Qualität im Netz Nord, das große Teile Oberfrankens sowie Teile der Oberpfalz und Unterfrankens verbindet, mit der „Adler-Medaille“ ausgezeichnet. agilis ist der erste Träger dieses Preises.

„Wir möchten mit dieser neuen Auszeichnung besondere Leistungen für Qualität im Bahnland Bayern würdigen. Denn im Freistaat werden nicht nur die meisten Zugleistungen in Deutschland erbracht, sondern auch Spitzen-Leistungen“, sagt Verkehrsminister Dr. Hans Reichhart. „Die Konstanz der Qualität bei agilis ist imposant und zeigt, dass dahinter System steckt“, stellt Reichhart fest.

agilis erzielt mit dem Netz Nord bereits seit vielen Jahren Spitzenwerte im Qualitätsranking der Bayerischen Eisenbahngesellschaft und konnte sich bereits sechs Mal in Folge die Qualitätsführerschaft in Bayern sichern. Diese Leistung macht sich jetzt bezahlt: Grundlage des in diesem Jahr erstmals ausgelobten Preises ist das Qualitätsmesssystem der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG). Das Unternehmen, das bei den Qualitätskriterien Sauberkeit, Freundlichkeit, aktive Kundenbetreuung und verständliche Information über vier Jahre am besten abschneidet, wird mit der Ehrung bedacht.

„Dieser Preis ist eine Bestätigung für den unermüdlich hohen Einsatz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, zeigt sich Dr. Axel Hennighausen, betrieblicher Geschäftsführer von agilis, überzeugt. „Wir sind dankbar und stolz darauf, dass die Staatsregierung unsere Bemühungen im Bereich Qualität mit dieser Ehrung honoriert“, findet auch Carsten Scherf, kaufmännischer Geschäftsführer des Unternehmens.

Preisverleihung am 19. Dezember

Die Auszeichnung wird im Rahmen des Bayrischen Eisenbahnempfangs 2018 am 19. Dezember 2018 im DB Museum Nürnberg verliehen. Vertreter der Presse sind hierzu herzlich eingeladen. Um Anmeldung unter presse@agilis.de wird gebeten.

Über den Eisenbahnpreis für Qualität im Bahnverkehr

Der Bayerische Eisenbahnpreis für Qualität im Bahnverkehr wird künftig alle zwei Jahre verliehen. Zugrunde gelegt wird dabei das Qualitätsranking der Bayerischen Eisenbahngesellschaft. Maßgeblich sind mehrere Kriterien wie beispielsweise die Fahrzeugsauberkeit, die Fahrgastinformation oder der Kundenservice. Für besondere Leistungen im bayerischen Eisenbahnverkehr können zusätzlich Sonderpreise des bayerischen Verkehrsministers ausgelobt werden.

Die agilis-Geschäftsführung (v.l.n.r.): Dr. Axel Hennighausen, betrieblicher Geschäftsführer und Carsten Scherf, kaufmännischer Geschäftsführer. Foto: agilis / Julia Knorr

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"Wir sind dankbar und stolz darauf, dass die Staatsregierung unsere Bemühungen im Bereich Qualität mit dieser Ehrung honoriert."

Carsten Scherf, kaufmännischer Geschäftsführer

"Dieser Preis ist eine Bestätigung für den unermüdlich hohen Einsatz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter."

Dr. Axel Hennighausen, betrieblicher Geschäftsführer