Spendenwettbewerb „agilis kommt an“: agilis verdoppelt zum 10-jährigen Jubiläum die Prämien

Vor rund zehn Jahren, am 12. Dezember 2010, nahm agilis im Regensburger Stern den Betrieb auf. Diesen Geburtstag möchte das regionale Eisenbahnunternehmen mit seinen Fahrgästen feiern und hat verschiedene Aktionen geplant. Eine davon ist der Spendenwettbewerb „agilis kommt an“, bei dem sich Vereine, Organisationen und Initiativen auf eine Prämie von bis zu 2.000 Euro freuen können.

 

„Es gibt viele Menschen in der Region, die sich freiwillig zum Beispiel in den Bereichen Jugendförderung, Bildung oder Integration engagieren“, sagt agilis-Geschäftsführer Dr. Axel Hennighausen. Den Einsatz dieser Menschen will agilis mit dem Spendenwettbewerb „agilis kommt an“ würdigen. „Und auch finanziell etwas Rückenwind geben, um soziale Projekte anzuschieben oder weiterzuverfolgen“, ergänzt Hennighausen.

 

Mehr Geld für Projekte mit Herz

Dieses Jahr können sich die Gewinner im Jubiläums-Spendenwettbewerb „agilis kommt an“ über doppelt so hohe Prämien freuen: Es werden 2.000 Euro für den 1. Platz, 1.000 Euro für den 2. Platz und 500 Euro für den 3. Platz ausgeschüttet. Bedingung für die Teilnahme ist lediglich, dass die Projekte im agilis Netz Mitte liegen und aus den Bereichen Gesellschaft, Sport, Kultur, Jugendförderung, Bildung oder Integration stammen. Eingereicht werden können die Bewerbungsunterlagen ab sofort bis 31.07.2020.

Weitere Aktionen zum zehnjährigen Jubiläum sind geplant. „Feiern werden wir mit unseren Fahrgästen auf jeden Fall, denn sie haben uns auf unserer spannenden Reise die ganze Zeit über begleitet“, betont Hennighausen. „Dafür können wir nicht oft genug Danke sagen.“

Zum Spendenwettbewerb „agilis kommt an“

Für den Spendenwettbewerb können sich alle Vereine, Organisationen und Initiativen aus dem agilis Streckennetz Mitte bewerben, die sich in den Bereichen Gesellschaft, Sport, Kultur, Jugendförderung, Bildung oder Integration engagieren. Die Bewerbungsunterlagen können ab sofort bis 31.07.2020 eingereicht werden:

  • über das Kontaktformular auf agilis.de/spendenwettbewerb
  • per E-Mail an kommt-an@agilis.de
  • per Post an:

           agilis Eisenbahngesellschaft mbH & Co. KG

           Stichwort „agilis kommt an“

           Galgenbergstraße 2a

           93051 Regensburg

Bild 1: agilis-Geschäftsführer Dr. Axel Hennighausen ist gespannt auf die Einreichungen in diesem Jahr: „Mit dem Spendenwettbewerb können wir etwas finanziellen Rückenwind geben, um soziale Projekte anzuschieben oder weiterzuverfolgen.“ Foto: agilis/Clemens Mayer

Bild 2: Beim Spendenwettbewerb „agilis kommt an“ können sich Vereine, Initiativen und soziale Einrichtungen bewerben, die sich in der Region engagieren. Foto: agilis

Netz Mitte: Vom Start-up zum etablierten Verkehrsbetrieb

Angefangen hat agilis im Netz Mitte, das sich heute auf einer Länge von rund 450 Kilometer entlang der Donau von Passau über Regensburg bis nach Ulm erstreckt, mit einer Handvoll Mitarbeiter. Eisenbahnwerkstatt, Firmensitz und Verwaltungsinfrastruktur – all das musste nach dem Gewinn der Ausschreibungen vor Betriebsstart 2010 erst einmal aufgebaut werden. Doch das junge Unternehmen wuchs: Innerhalb nur eines Jahrzehnts hat es sich vom Start-up zum etablierten Verkehrsbetrieb entwickelt. Heute betreibt agilis etwa zehn Prozent des bayerischen Schienenpersonennahverkehrs und zählt in den Netzen Mitte und Nord insgesamt rund 400 Beschäftigte.

Quereinstieg in Zeiten von Corona: Wie agilis Lokführer ausbildet und anwirbt

Triebfahrzeugführer sind systemrelevant, das wurde spätestens mit zunehmender Ausbreitung des Corona-Virus deutlich. Der Beruf gilt als krisensicher, denn er trägt zur öffentlichen Daseinsvorsorge bei. Zuletzt litt die Branche unter akutem Fachkräftemangel – die Suche nach Triebfahrzeugführern bei agilis geht daher auch im Moment intensiv weiter. Das Eisenbahnverkehrsunternehmen mit Sitz in Regensburg geht bei der Ausbildung neue Wege.

Seit diesem Februar bereiten sich zwölf angehende Triebfahrzeugführer bei agilis für ihren Umstieg auf die Schiene vor. Um die Ausbildung der zukünftigen Lokführer auch in Zeiten von Corona fortführen zu können, musste Ausbildungsleiter Matthias Mader improvisieren: Derzeit heißt es online pauken statt Schulbank drücken. „Wir haben den theoretischen Unterricht kurzfristig auf ein digitales Angebot umstellen können, als sich abgezeichnet hat, dass uns das Corona-Virus eine ganze Zeit lang beschäftigen wird“, erläutert Mader die Maßnahme. Der Unterricht könne dadurch auch im Moment reibungslos fortgesetzt werden. „Aber natürlich freuen wir uns auch auf das persönliche Wiedersehen mit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern“, so Mader weiter. Unter bestimmten Schutzvorkehrungen sei dies bald möglich.

Suche nach neuen Bewerbern per Videochat

Gleichzeitig bemüht sich agilis schon um die nächste Generation im Führerstand: Noch in diesem Jahr sollen zwei weitere Ausbildungsgruppen mit dem Quereinstieg zum Triebfahrzeugführer beginnen. Bewerben kann sich jeder, der über eine abgeschlossene Berufsausbildung verfügt – der berufliche Hintergrund und das Alter sind dabei zweitrangig. Erstmals soll in diesem Jahr eine Ausbildungsgruppe direkt im Donautal nah an der künftigen Einsatzstelle ausgebildet werden. Außerdem wird wieder eine Ausbildung in Oberfranken stattfinden.

Für beide Ausbildungsgruppen kann man sich bereits bewerben. Bewerbungsgespräche finden weiterhin statt – derzeit aber ebenfalls online als Videokonferenz. Bisher habe man damit sehr gute Erfahrungen gemacht: „Die Bewerberinnen und Bewerber nehmen unser Angebot gerne an, wir konnten schon zahlreiche Gespräche führen“, erklärt agilis-Geschäftsführer Dr. Axel Hennighausen. Auch für Informationen rund um die Qualifizierung stehe die Personalabteilung gerne telefonisch oder digital zur Verfügung.

Der richtige Zeitpunkt für den Umstieg

Dr. Axel Hennighausen ist sich sicher, dass genau jetzt die richtige Zeit für eine berufliche Neuorientierung ist: „Tagtäglich bringen die Triebfahrzeugführer von agilis zahlreiche Pendler und Schüler von A nach B – und zwar auch in turbulenten Zeiten wie diesen. Der Quereinstieg als Lokführer bietet Beschäftigten in wirtschaftlich schwächelnden Branchen eine neue, zukunftssichere Perspektive.“ Die Zahlen geben ihm recht: Eine Studie der Allianz pro Schiene ergab, dass Lokführer noch vor Altenpflegern und Klempnern die begehrtesten Arbeitskräfte in Deutschland sind.1 Da der ÖPNV bei der Mobilität der Zukunft eine noch größere Rolle spielen wird, wird dies auch so bleiben.

 

1 Pressemitteilung der Allianz pro Schiene vom 17. Februar 2020. Abrufbar unter: www.allianz-pro-schiene.de/presse/pressemitteilungen/lokfuehrer-sind-die-begehrtesten-arbeitskraefte.

Weiterführende Links und Kontakt

agilis-Karriereseite:
agilis.de/karriere

Details zum Beruf des Triebfahrzeugführers und zum Quereinstieg:
agilis.de/triebfahrzeugfuehrer

Informationen zur derzeitigen Ausbildungsgruppe:

www.agilis.de/ausbildung_bayreuth

 

Kontakt für Interessierte und Bewerber:

Frau Brauner, Personalreferentin

Tel: +49 (0) 941 / 206 089 157, personal@agilis.de

Die Teilnehmer der derzeitigen Qualifizierungsgruppe bei Ihrem Ausbildungsstart in Bayreuth – derzeit lernen sie aufgrund der Corona-Krise aus dem Homeoffice. Foto: agilis

Corona-Virus: Was gilt es im Zug zu beachten?

Stand 07.07.2020

 

Liebe Fahrgäste,

die Eindämmung des Corona-Virus in Deutschland ist auch agilis ein großes Anliegen.

Der Schutz unserer Mitarbeiter und all unserer Fahrgäste ist uns sehr wichtig. Deshalb bitten wir Sie auf folgende Maßnahmen und Empfehlungen zu achten, um sich und andere zu schützen.

Seit Montag, 27. April gilt die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im ÖPNV, das gilt auch für Bahnsteige und Bahnhöfe, sowie Reise- und Kundencentern.

Beachten Sie diese Punkte auch bei Ihrer Fahrt mit agilis:

  • Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (sog. “Community-Masken”) ist seit 27. April im ÖPNV Pflicht. Das gilt auch für Bahnhöfe, Reise- und Kundencentern und Bahnsteige. Das Bedecken von Mund und Nase schützt andere Fahrgäste sowie das agilis-Personal und im Umkehrschluss auch Sie selbst.
  • Halten Sie, so gut es geht, weiterhin Abstand zu anderen Menschen.
  • Wenn möglich, meiden Sie die Hauptverkehrszeiten.
  • Verteilen Sie sich bitte beim Ein- und Ausstieg auf alle Türen.
  • Befolgen Sie unbedingt die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und der Bayerischen Staatsregierung.
  • Wenn Sie krank sind oder sich krank fühlen, bleiben Sie nach Möglichkeit zu Hause.
  • Halten Sie sich unbedingt an die regelmäßige und gründliche Handhygiene und die Nies- und Hustenetikette.

Details zu Vorsorgemaßnahmen finden Sie beim Robert-Koch-Institut (www.rki.de/covid-19) sowie auf den Seiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (www.infektionsschutz.de).

Wir fahren auch unter den aktuellen Umständen gern für Sie, bitte helfen Sie mit, dass dies reibungslos und sicher für alle funktioniert. Wir alle haben eine Verantwortung, die Ausbreitung des Virus einzudämmen, insbesondere um Risikogruppen zu schützen.

Deshalb sind unsere Mitarbeiter zum Eigenschutz angewiesen, körperlichen Kontakt zu vermeiden und Abstand zu halten. Das ist nicht unhöflich, sondern dient dazu, uns alle zu schützen und die Infektionswelle so gering wie möglich zu halten. Natürlich sind wir Ihnen beim nötigen Ein- oder Ausstieg behilflich und stehen weiterhin für Fahrgastinformationen zur Verfügung.

Informationen zum Fahrplan

Unsere Züge verkehren in beiden Netzen nach Regelfahrplan. Es kann aufgrund von Bauarbeiten der DB Netz AG allerdings zu kleineren Einschränkungen und Abweichungen kommen.

Aktuelle Abweichungen finden Sie hier:

Wir halten Sie auch über unseren Abweichungs-Newsletter auf dem Laufenden.

Corona-Warn-App

Jetzt kostenlos im App Store und bei Google Play: Die Corona-Warn-App hilft allen festzustellen, ob man in Kontakt mit einer infizierten Person geraten ist und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So können Infektionsketten schneller unterbrochen werden. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Mehr dazu:

Wir haben für Sie die wichtigsten Fragen und Antworten zum Corona-Virus im Zusammenhang mit Ihrer Zugfahrt zusammengestellt:

Unser Unternehmen konnte während der gesamten Corona-Pandemie einen stabilen Fahrplan für unsere Fahrgäste bereitstellen.  Mit der schrittweisen Lockerung der staatlich vorgegebenen Beschränkungen kehrt nun ebenfalls für unseren Fahrbetrieb die Normalität zurück. Unsere Züge verkehren in beiden Netzen nach Regelfahrplan.

Es kann aufgrund von Bauarbeiten der DB Netz AG allerdings zu kleineren Einschränkungen und Abweichungen kommen. Aktuelle Informationen zu unseren Fahrplanabweichungen erhalten Sie auf unserer Abweichungsseite sowie über den Abweichungs-Newsletter.

Wenn Sie sich an die vorgegebenen Sicherheitshinweise halten, ist eine Bahnfahrt problemlos möglich. Die einfachste und zugleich wichtigste Maßnahme ist, im Zug eine Maske zu tragen. Sie ist aktuell in allen Nah- und Fernverkehrszügen Pflicht, weil das Virus primär über Tröpfchen übertragen wird. Darüber hinaus gelten in allen Zügen die allgemeinen Hygiene-Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts, die man auch aus anderen Bereichen kennt, z. B. regelmäßiges Händewaschen, in die Armbeuge zu husten, ins Taschentuch zu niesen und wenn möglich zu Mitreisenden Abstand zu halten.

Das Tragen einer Maske ist zudem für die meisten Fahrgäste selbstverständlich. Sie setzen sie routiniert auf, wenn sie in den Zug einsteigen – so wie auch beim Einkaufen.

Als bayerischer Qualitätsführer legt agilis großen Wert darauf, dass die Züge regelmäßig intensiv gereinigt werden, was sich in den Spitzenwerten der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) widerspiegelt. Zusätzlich hat agilis in der aktuellen Situation die Reinigung mit Desinfektionsmaßnahmen verstärkt. Tasten, Handläufe und andere Oberflächen werden noch häufiger desinfiziert als sonst. Außerdem achtet agilis sehr genau darauf, dass genügend Handseife und Papierhandtücher in den Zügen vorhanden sind.

Seit Montag, den 27. April, besteht im Freistaat Bayern in den öffentlichen Verkehrsmitteln eine Pflicht zur Bedeckung von Mund und Nase. Dies gilt für alle Fahrgäste ab dem siebten Lebensjahr, d. h. dem sechsten Geburtstag. Bitte bedecken Sie Mund und Nase mit einer Maske, einem Schal oder Tuch. Die Tragepflicht erstreckt sich auch auf Bahnhöfe, Reise- und Kundencentern und Bahnsteige.

Der Mindestabstand von 1,5 Metern ist unabhängig von der Pflicht, Mund und Nase zu bedecken, immer einzuhalten, wenn dies möglich ist. Die Bedeckung von Mund und Nase stellt einen zusätzlichen effektiven Schutz dar, wenn der Abstand unterschritten wird.

Ein medizinischer Mundschutz ist nicht erforderlich. Es reicht ein einfacher Schutz, der Mund und Nase bedeckt, z.B. eine sogenannte Alltagsmaske/Community-Maske aus Stoff, die verhindern kann, dass Sie andere Menschen anstecken. Haben Sie keine Maske zur Hand, können Sie auch einen Schal oder ein Tuch verwenden.

Die Beschaffung der Masken erfolgt in eigener Verantwortung der Fahrgäste. Einfache OP-Masken können beispielsweise in Apotheken, Sanitätshäusern oder Drogerien gekauft werden – je nach dortigem Angebot und Vorrat. Wiederverwendbare Masken aus Stoff sind in zahlreichen Geschäften und online erhältlich und können mit entsprechenden Anleitungen auch selbst angefertigt werden.

Maske, Schal oder Tuch müssen sowohl Mund als auch Nase vollständig bedecken, damit die Verbreitung von potentiell ansteckenden Tröpfchen effektiv reduziert werden kann. Da sich diese Tröpfchen beim Tragen auf der Innenseite der Bedeckung ansammeln, sollte diese beim Ausziehen möglichst nicht berührt werden, da ansonsten eine Weiterverbreitung über die Hände möglich ist. Im Gegensatz zu medizinischen Masken können Community-Masken und Schals wiederverwendet werden, wenn sie regelmäßig gereinigt werden. Hierzu sollte die Bedeckung zum Beispiel bei 60 Grad in der Waschmaschine gewaschen, im Backofen bei etwa 70 Grad eine halbe Stunde erhitzt oder heiß gebügelt werden.

Siehe auch:
FAQs des Bayerischen Innenministeriums zur Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung

Bitte tragen Sie die Mund-Nasenbedeckung in den Bahnhofsgebäuden, auf den Vorplätzen und Bahnsteigen sowie in allen Zügen des Personenverkehrs.

Aktuell nutzen viele Menschen verstärkt das Fahrrad. Selbstverständlich können Sie, wenn es das Platzangebot in unseren Zügen zulässt, mit Ihrem Fahrrad reisen. Unter folgendem Link haben wir für Sie ein paar Informationen, wie sich die Radmitnahme in unseren Zügen gestaltet: Fahrradmitnahme im Zug

Alle Informationen zur Mitnahme von Hunden im Zug erhalten Sie hier: Mitnahme von Haustieren

Gruppenfahrten können wieder wie gewohnt stattfinden. Hierbei gilt es ein paar Punkte zu beachten, die Sie unter folgendem Link nachlesen können: Gruppenreise

Selbstverständlich können Sie wie gewohnt Ihren Koffer mitnehmen. Diesbezüglich bitten wir Sie, diesen an die hierfür vorgesehenen Ablageorte zu verstauen.

Ja, trotz der derzeitigen außergewöhnlichen Situation gelten nach wie vor unsere Beförderungsbedingungen, d.h. Sie benötigen einen gültigen Fahrschein, den Sie vor Fahrtantritt erwerben müssen. Fahren ohne Fahrschein ist kein Kavaliersdelikt. Auch im Sinne der Fairness gegenüber anderen zahlenden Fahrgästen und unserem Unternehmen bitten wir Sie dies zu beachten.

Die Reinigung und zusätzliche Desinfektion der Züge wurde verstärkt. Achten Sie insbesondere im öffentlichen Raum, dazu gehört auch der ÖPNV, auf Ihre Händehygiene.

Am besten schützen Sie sich und andere, wenn Sie alle Einstiege benutzen, die Eingangsbereiche, wenn möglich frei halten und sich auf das gesamte Fahrzeug verteilen. Die verpflichtende Bedeckung von Mund und Nase stellt einen zusätzlichen Schutz dar, wenn der Abstand zu anderen Fahrgästen und unserem Fahrpersonal kleiner als 1,50 Meter ist.

Bitte melden Sie sich umgehend telefonisch bei Ihrem Hausarzt oder dem bereitschaftlichen Notdienst unter 116 117 und geben Sie dort auch Ihre Fahrt mit agilis an, wenn sie weniger als 14 Tage vor Ausbruch/Feststellung Ihrer Erkrankung stattgefunden hat.

Hinweis Corona-Warn-App:

Jetzt kostenlos im App Store und bei Google Play: Die Corona-Warn-App hilft allen festzustellen, ob man in Kontakt mit einer infizierten Person geraten ist und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So können Infektionsketten schneller unterbrochen werden. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Mehr Informationen dazu finden Sie hier: Corona-Warn-App

Nein, Erstattungen werden wieder im Rahmen unserer regulären Tarifbestimmungen durchgeführt. Reisende, die ihren DB Fahrschein bis 13.03.2020 gekauft haben können das Ticket flexibel bis 31.10. nutzen.
Bitte wenden Sie sich bei Fragen an die agilis-Kundenkommunikation unter 0800 589 28 40 (kostenfrei, Mo – Fr 6 – 20 Uhr, Sa 10 – 20 Uhr) oder www.agilis.de/kontakt.

Alle Reise- und Kundenzentren sind geöffnet und zu ihren gewohnten Öffnungszeiten persönlich für Sie da.

Bitte beachten Sie: Auch in Reise- und Kundenzentren besteht die Plicht eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Maskengebot im ÖPNV: agilis empfiehlt Fahrgästen das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes

Sogenannte Alltagsmasken können die Übertragung von Krankheitserregern eindämmen: agilis appelliert daher an alle Fahrgäste, dem Maskengebot der Bundesregierung und der Bayerischen Staatsregierung zu folgen, und sich und andere bei der Fahrt mit dem Zug zu schützen.

Die Verbreitung des Corona-Virus in Deutschland muss weiterhin verlangsamt werden: Die Bundesregierung und die Bayerische Staatsregierung empfehlen deshalb dringend, in Geschäften und im öffentlichen Personennahverkehr einen Mundschutz zu tragen.

Diesem Appell schließt sich auch das Eisenbahnverkehrsunternehmen agilis an: „Wir raten unseren Fahrgästen, bei jeder Zugfahrt einen nichtmedizinischen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Dieser kann die Übertragungswahrscheinlichkeit von Krankheitserregern auf andere Fahrgäste und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verringern“, so agilis-Geschäftsführer Dr. Axel Hennighausen. „Wenn alle mitmachen, schützen wir jeden Einzelnen – das sollten wir insbesondere für die Menschen tun, die zu einer Risikogruppe gehören.“

agilis geht dabei mit gutem Beispiel voran: In den kommenden Tagen wird allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Kundenkontakt ein Mund-Nasen-Schutz vom Unternehmen zur Verfügung gestellt.

Alle bereits bekanntgegebenen Maßnahmen zum Infektionsschutz bei agilis gelten laut Hennighausen auch weiterhin: „Wahren Sie das Abstandsgebot und beachten Sie die Hygieneempfehlungen des Robert-Koch-Instituts.“

„Wenn alle mitmachen, schützen wir jeden Einzelnen – das sollten wir insbesondere für die Menschen tun, die zu einer Risikogruppe gehören.“

Dr. Axel Hennighausen, agilis-Geschäftsführer

Bitte Abstand halten: Hinweise für eine sichere und reibungslose Fahrt mit agilis

Das Eisenbahnverkehrsunternehmen agilis bietet in der aktuellen Situation in beiden Netzen eine stabile Grundversorgung an. Die Fahrgäste sollten jedoch einige Verhaltenshinweise beachten – besonders in den Osterferien.

agilis-Geschäftsführer Dr. Axel Hennighausen appelliert an das Verantwortungsbewusstsein aller Fahrgäste: „Bitte prüfen Sie vor jedem Fahrtantritt, ob Ihre Reise angesichts der Ausgangsbeschränkungen möglich und notwendig ist. Achten Sie bitte im Interesse aller und besonders im Interesse unserer Mitarbeitenden und der Menschen, die einer Risikogruppe angehören, auf den vorgegebenen Mindestabstand von 1,5 Metern. Verteilen Sie sich bitte beim Ein- und Ausstieg auf alle Türen und befolgen Sie unbedingt die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und der Bayerischen Staatsregierung. Wir fahren auch in dieser für uns alle schwierigen Lage gern für Sie, bitte helfen Sie mit, dass dies reibungslos und sicher für alle funktioniert.“

Wer sich krank fühlt oder Erkältungssymptome zeigt, soll Fahrten mit dem Zug möglichst ganz vermeiden. agilis bittet auch darum, Ausflüge in den Osterferien soweit als möglich zurückzustellen. Dies ist sowohl aus Rücksicht auf alle, die auf den Zug angewiesen sind, als auch gegenüber dem Fahr- und Begleitpersonal wichtig, um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen.

"Wir fahren auch in dieser für uns alle schwierigen Lage gern für Sie, bitte helfen Sie mit, dass dies reibungslos und sicher für alle funktioniert."

Dr. Axel Hennighausen, agilis-Geschäftsführer

Fahrplanabweichungen im agilis Netz Mitte ab 30. März 2020

Ab dem 30. März 2020 gelten bis auf Weiteres für das gesamte agilis Netz Mitte leicht geänderte Fahrpläne. Die angepassten Fahrtzeiten sind ab sofort abrufbar.

Zur Aufrechterhaltung einer Grundversorgung in der aktuellen Situation aufgrund des Corona-Virus kommt es bei agilis zu vereinzelten Einschränkungen im Zugverkehr. Deshalb gilt ab Betriebsstart am kommenden Montag, den 30. März 2020 sowohl auf der Donautalbahn zwischen Ulm und Regensburg als auch auf der Strecke Neumarkt – Passau ein Sonderfahrplan mit vereinzelten Reduzierungen.

In der aktuellen Situation wird der Fahrplan reduziert, um für alle Fahrgäste Planungssicherheit und eine stabile Grundversorgung zu erhalten. Für die Berufspendler sind ausreichend Fahrten und Kapazitäten vorhanden. Auch die wichtigsten Anschlussverbindungen wurden im Ersatzfahrplan berücksichtigt.

Alle angepassten Fahrpläne sind auf der Homepage unter www.agilis.de/abweichungen sowie auf facebook.com/agilisabweichungen abrufbar. Alle Fahrzeiten finden Fahrgäste ebenso auf bahn.de. Die agilis-Kundenkommunikation steht den Fahrgästen telefonisch unter 0800 589 28 40 (Mo-Fr 6-20 Uhr, Sa 10-20 Uhr, kostenfrei) oder unter www.agilis.de/kontakt zur Verfügung.

Abweichungen im agilis Netz Nord ab 23. März 2020

Ab dem 23. März 2020 gelten für das gesamte agilis Netz Nord leicht geänderte Fahrpläne. Die angepassten Fahrtzeiten sind ab sofort abrufbar.

Zur Aufrechterhaltung einer Grundversorgung in der aktuellen Situation aufgrund des Corona-Virus kommt es bei agilis zu vereinzelten Einschränkungen im Zugverkehr: Im Netz Nord gilt ab kommenden Montag, den 23. März 2020 ab Betriebsstart ein Sonderfahrplan mit vereinzelten Reduzierungen. Dieser Sonderfahrplan ist gültig bis einschließlich 10. Mai.

In der aktuellen Situation wird der Fahrplan reduziert, um für alle Fahrgäste Planungssicherheit und eine stabile Grundversorgung zu erhalten. Für die Berufspendler sind ausreichend Fahrten und Kapazitäten vorhanden. Auch die wichtigsten Anschlussverbindungen wurden im Ersatzfahrplan berücksichtigt.

Alle angepassten Fahrpläne sind auf der Homepage unter www.agilis.de/abweichungen sowie auf facebook.com/agilisabweichungen abrufbar. Alle Fahrzeiten finden Fahrgäste ebenso auf bahn.de.

Bitte beachten Sie, dass es bei einigen Fahrten zu außerplanmäßigen Umstiegen kommen kann. Informationen darüber erhalten Sie über die Durchsagen im Zug und am Bahnsteig.

Die agilis-Kundenkommunikation steht den Fahrgästen telefonisch unter 0800 589 28 40 (Mo-Fr 6-20 Uhr, Sa 10-20 Uhr, kostenfrei) oder unter www.agilis.de/kontakt zur Verfügung.

10.000 Osterhasen für Helfer

Eigentlich hätten die Servicekräfte des Eisenbahnunternehmens agilis vor Ostern rund 10.000 Schokohäschen an die Fahrgäste aushändigen wollen. Jetzt sollen stattdessen Helferinnen und Helfer eine kleine Aufmerksamkeit erhalten.

Auch in diesem Jahr wollte agilis zu Ostern eine kleine süße Überraschung an die Fahrgäste im Zug verteilen. Die momentane besondere Situation aufgrund des Corona-Virus lässt dies zum Schutz der Mitarbeiter und Fahrgäste nicht zu. Deshalb werden nun alle Schoko-Hasen an diejenigen gespendet, die gerade Großartiges leisten und eine kleine Aufmerksamkeit als „Nervennahrung“ mehr als verdient haben: den Helferinnen und Helfern in verschiedensten Einrichtungen vom Krankenhaus bis zur Notfall-Kinderbetreuung, aber auch den Tafeln und vielen Ehrenamtlichen.

Das Unternehmen ruft nun dazu auf, Einrichtungen oder Institutionen im agilis-Netz zu benennen, denen ein süßes Dankeschön zugeschickt werden soll. Das geht ganz einfach: Schreiben Sie eine Mail an osterhasen@agilis.de oder eine private Nachricht an die Facebook-Seite „agilis Eisenbahn“ mit Name und Adresse der Organisation. Die Pakete mit den Schokohasen werden verschickt solange der Vorrat reicht.

 

++Update vom 01.04.2020 ++

Der Vorrat ist aufgebraucht!
Vielen Dank für Ihre Vorschläge zu unserem Aufruf “10.000 Osterhasen für Helfer” – uns haben zahlreiche Einsendungen erreicht! Die Schokohäschen werden nun versendet.

Quereinsteiger gesucht: agilis startet neue Personalkampagne zur Gewinnung von Triebfahrzeugführern

Lokführer sind noch vor Altenpflegern und Klempnern die begehrtesten Arbeitskräfte in Deutschland. Dies geht aus einer aktuellen Auswertung von Daten der Bundesagentur für Arbeit hervor.1 agilis bildet deshalb seit langem selbst Triebfahrzeugführer aus und spricht ab sofort mit der Kampagne „Raus aus dem alten Job“ gezielt Personen an, die sich beruflich verändern wollen.

In Zeiten des Fachkräftemangels ist es besonders wichtig, als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden. Gleichzeitig bietet der Quereinstieg als Lokführer Beschäftigten in wirtschaftlich schwächelnden Branchen eine neue, zukunftssichere Perspektive. Im Rahmen einer groß angelegten Personalkampagne setzt agilis daher auf die Vorteile in der Eisenbahnbranche und den Mut zur Veränderung – egal in welchem Alter oder mit welchem beruflichen Hintergrund.

Bewerbungsfrist läuft – Ausbildung in Oberfranken und erstmals direkt im Donautal geplant

Die neue Personalmarketing-Kampagne ist ab Mitte März rund um Ulm, Donauwörth, Ingolstadt sowie Weiden und Bamberg auf Großflächenplakaten und in Printpublikationen zu sehen. An diesen Orten werden für die kommenden Ausbildungsgruppen verstärkt Quereinsteiger gesucht – die Bewerbungsfrist dafür läuft bereits. Erstmals wird in diesem Jahr eine Ausbildungsgruppe direkt im Donautal nah an der künftigen Einsatzstelle ausgebildet. Außerdem wird wieder eine Ausbildung in Oberfranken stattfinden. Die markanten Motive mit kurzen Texten sollen Interessenten zu einer beruflichen Neuausrichtung auffordern.

Zudem werden an ausgesuchten Orten in beiden agilis Streckennetzen offene Sprechstunden stattfinden. Interessenten können sich über Berufe bei agilis informieren und Bewerbungsunterlagen gleich vor Ort abgeben. Der erste Termin hierfür ist am 12.03.2020 in der Zeit von 14:00-17:30 Uhr am Bahnhof in Donauwörth. Weitere Termine sind in Planung.

 

1 Pressemitteilung der Allianz pro Schiene vom 17. Februar 2020. Abrufbar unter: www.allianz-pro-schiene.de/presse/pressemitteilungen/lokfuehrer-sind-die-begehrtesten-arbeitskraefte.

Die neue Personalkampagne von agilis soll Quereinsteiger mit Mut zur Veränderung anprechen. Foto: agilis

TBNE-Presseinfo: Preise für Nahverkehrs-Fahrkarten ab 51 Kilometer werden zum 14. Juni 2020 gesenkt

Zum „kleinen Fahrplanwechsel“ am 14. Juni 2020 senken die Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) die Fahrkartenpreise für Verbindungen ab 51 Kilometer im deutschen SPNV.

Details dazu erfahren Sie auf den Seiten des Tarifverbandes der Bundeseigenen und Nichtbundeseigenen Eisenbahnen in Deutschland (TBNE) bzw. in der zugehörigen Pressemitteilung (PDF) des TBNE.