Digitaler Fahrerassistent: Energie sparen durch App

Die Digitalisierung hält Einzug in den Führerstand der agilis-Züge und macht Bahnfahren noch umweltfreundlicher.

Egal ob Strom oder Treibstoff: Je weniger Energie ein Triebfahrzeug verbraucht, desto mehr profitiert die Umwelt. Zwar ist die Umweltbilanz einer Zugfahrt im Vergleich zum PKW schon per se deutlich besser, durch eine intelligente Fahrweise kann der Verbrauch aber noch weiter sinken. Deshalb schult das Eisenbahnunternehmen agilis seine Triebfahrzeugführer schon seit Jahren darin, auf der Schiene so energiesparend wie möglich zu fahren. Ein neuer digitaler Fahrerassistent trägt nun zusätzlich dazu bei, die Klima- und Treibstoffbilanz weiter zu verbessern.

Energiesparend fahren heißt, vorausschauend zu fahren

Über das sogenannte Fahrerassistenzsystem (FAS) werden dem Triebfahrzeugführer in Echtzeit Handlungsanweisungen in den Führerstand eingespielt. Alle Daten, die auf der Strecke für den Zug und seine Geschwindigkeit relevant sind, werden präzise genutzt. Der Triebfahrzeugführer erhält Hinweise, wann der Zug zu beschleunigen ist oder ausrollen kann, um mit möglichst wenig Energieverbrauch pünktlich ans Ziel zu kommen. Dabei werden Streckentopografien und Fahrplandaten berücksichtigt und mit aktuellen GPS-Informationen über die Position und Geschwindigkeit des Zuges abgeglichen. Aus diesen Parametern berechnet das System die notwendigen Fahranweisungen und wann diese umgesetzt werden müssen.

Den Zug rollen lassen

Ein großes Potenzial zur Energieeinsparung besteht durch die Nutzung der Trägheit, insbesondere auf ebenen Strecken und Strecken mit Gefälle. Hat der Zug eine bestimmte Geschwindigkeit erreicht, kann er durch das hohe Gewicht und die sehr geringen Reibungsverluste auf den Schienen über weite Strecken ausrollen, ohne viel an Tempo zu verlieren – ganz ohne Strom oder Treibstoff zu verbrauchen. Auch die Rückgewinnung von Bremsener­gi­e bei elektrischen Fahrzeugen durch Rückspeisung in die Oberleitung spielt eine Rolle. „Unsere Triebfahrzeugführer erkennen durch ihre jahrelange Erfahrung und zahlreiche Schulungen bereits in vielen Fällen selbst sehr gut, wie sie Energie einsparen können“, erklärt agilis-Geschäftsführer Dr. Axel Hennighausen. „Das Fahrerassistenzsystem bietet dabei jetzt zusätzliche Unterstützung.“ Neben dem Umweltschutz spiele dabei natürlich auch der wirtschaftliche Aspekt eine Rolle. Im nächsten Schritt werden nun Daten zum Energieverbrauch gesammelt und ausgewertet. Vergleichbare Systeme konnten durch eine energiesparende Fahrweise bis zu zehn Prozent an Strom beziehungsweise Treibstoff einsparen.

Handlungsanweisungen für energiesparendes Fahren werden bei agilis in Echtzeit in den Führerstand eingespielt.

Weiterführende Links:

Studie des Umweltbundesamtes zum Vergleich der durchschnittlichen Emmissionen einzelner Verkehrsmittel im Personenverkehr in Deutschland: www.umweltbundesamt.de

Eventkalender

Events für die beiden agilis-Netze Nord und Mitte in der Übersicht

Januar

25.01.20

Winter-Donauschwimmen

Neuburg

26.01.20

Narrensprung ULMZug

Ulm

27.01. bis 02.02.20

30. Bamberger Kurzfilmtage

Bamberg

Februar

02.02.20

Lichtmessjahrmarkt

Neumarkt

16.02.20

Faschingsgaudi “weiß, blau, rot”

Neuburg

07.02. bis 09.02.20

Orchideentage

Neu-Ulm

21.02.20

Dillinger Nachtumzug

Dillingen

09.02.20

Faschingsumzug

Gundelfingen

22.02.20

Theaterball

Regensburg

09.02.20

Faschingsumzug

Donauwörth

22.02.20

Rawetzer Narrenzug

Marktredwitz

13.02. bis 14.02.20

Petrimarkt

Coburg

15.02.20

Wiener Ballnacht

Ingolstadt

März

01.03.20

Matthias-Jahrmarkt

Marktredwitz

04. bis 08.03.20

Regionalausstellung WIR

Dillingen

07.03.20

Selber Musik- und Kneipennacht 2020

Selb

28.03. bis 13.04.20

Ostermarkt

Ingolstadt

29.03.20

Verkaufsoffener Sonntag

Ulm

Winter auf der Schiene

Was bedeutet Eis und Schnee für den Schienenverkehr?

So viel vorweg: Kalte Temperaturen machen dem Schienenverkehr kaum etwas aus. Bei agilis werden zum Beispiel die Stromabnehmer der elektrischen Triebwagen mit Fett präpariert, um Wasseranhaftungen und infolgedessen Eis zu vermeiden. Außerdem sind die Kupplungen beheizt. Auch die Weichen sind standardmäßig beheizt, sodass sie nicht sofort einfrieren, wenn die Temperaturen kurzzeitig abfallen.

Große Maschinen im Einsatz

Schneit es jedoch anhaltend, braucht es mehr als das. In diesem Fall müssen die Schienen und Weichen erst von Eis und Schnee befreit werden, bevor der Betrieb weitergehen kann. Zuständig ist dafür der Infrastrukturbetreiber, in den meisten Fällen ist das die DB Netz AG. agilis ist nämlich nur „Mieter“ des Verkehrsweges Schiene. Ausgestattet mit Schneepflügen vor der Lok rückt man Neuschnee so schnell es geht zu Leibe. Ähnlich wie der Schneeräumer auf der Straße schieben die Pflüge den Schnee von der Schiene. Bei größeren Mengen kommt die große „Schwester“ zum Einsatz: die 12 Meter lange und 30 Tonnen schwere Schneefräse. Sie nimmt den Schnee auf, zerteilt ihn und schleudert ihn dann in hohem Bogen zur Seite.

Eine Schneefräse befördert den Schnee von den Gleisen und sorgt für freie Fahrt. Foto: Deutsche Bahn AG

Verspätungen sind möglich

Vier Schneeschleudern und neun Schneepflüge hat DB Netz bayernweit stationiert. Bis sie dort sind, wo es geschneit hat, braucht es etwas Vorlaufzeit. In den beiden agilis-Netzen stehen sie beispielsweise in Plattling, Weiden, Lichtenfels und Hof. Fahrgäste sollten sich deshalb auf Verzögerungen einstellen, wenn sie morgens knietief im Schnee versinken. Ein Blick in die Fahrplanauskunft oder Live-Infos lohnt sich in diesem Fall, bevor man den Weg zum Bahnhof antritt. Geduld ist dann vor allem in schneereichen Gebieten gefragt. Hier müssen neben den Schienen oft auch die Weichen vom Schnee befreit werden, und zwar manuell.

Zugausfälle bleiben dennoch die Ausnahme. Vorbereitend gibt es bayernweit ein spezielles Störungstraining, das den Ernstfall probt. Die agilis-Züge haben außerdem Weichenbesen im Zug, um nach Möglichkeit kurzfristig auftretende Störungen gleich vom Zugpersonal selbst beseitigen zu lassen.

 

Sie wollen wissen, ob Ihr Zug pünktlich kommt?

Wir halten Sie auf dem Laufenden. Live-Infos zu Ihren Zugverbindungen gibt es auf unserer Homepage. Bei Fragen können Sie sich außerdem an das agilis-Team vor Ort oder unsere kostenlose Hotline wenden: 0800/5892840.

Die Fahrgastversteherinnen

Anja Riedl und Jennifer Raab sind in der Fahrgastsprechstunde vor Ort für Sie da!

Frau Riedl, was hat es mit der Fahrgastsprechstunde vor Ort auf sich?

Riedl: Bei der Fahrgastsprechstunde vor Ort stehen wir unseren Fahrgästen Rede und Antwort und zwar mitten in der jeweiligen Gemeinde oder Stadt, zum Beispiel am Bahnhof. Man kann uns alles fragen, Ideen oder Verbesserungsvorschläge vorbringen oder auch Kritik äußern.

 

Gibt es dafür nicht die Fahrgastsprechstunden im Zug?

Raab: Ja, das stimmt. Doch an den Fahrgastsprechstunden im Zug kann nicht jeder teilnehmen, weil sie auf einer bestimmten Strecke stattfinden. Mit der Fahrgastsprechstunde vor Ort bringen wir die Sprechstunden quasi zu unseren Kunden nach Hause. Die Termine werden schon bald auf unseren agilis-Kanälen bekannt gegeben.

 

Vorher würden wir Sie gerne etwas näher kennenlernen. Wie sind Sie denn zu agilis gekommen?

Riedl: Nach meinem BWL-Studium mit Schwerpunkt Marketing kam ich ganz klassisch über eine Stellenausschreibung zu agilis. Im Prinzip: raus aus dem Studium, rein zu agilis.

Raab: Bei mir war es ähnlich. Ich wurde gleich nach meinem Studium der Soziologie als Praktikantin eingestellt und danach als Marketingreferentin übernommen. Das war alles sehr spannend, da ich zum Betriebsstart angefangen habe und 2010 ja noch kein einziger Zug gefahren ist. Seit 7 Jahren bin ich zudem die Streckenmanagerin für das Netz Mitte.

 

Und wie sieht ihr Arbeitsalltag so aus?

Raab: Ziemlich abwechslungsreich, denn als Streckenmanagerin bin ich erste Ansprechpartnerin für alle, die mit agilis kooperieren wollen, zum Beispiel Kommunen, Wirtschaftsbetriebe oder Veranstalter. Als Marketingreferentin kümmere ich mich außerdem um verschiedene Werbemaßnahmen, Aktionen und Publikationen. Da sieht kein Tag wie der andere aus.

Riedl: Bei mir ist es ähnlich. Nur ist Jenny bei agilis für das Streckennetz Mitte zuständig und ich für das Streckennetz Nord.

 

Und was machen Sie in Ihrer Freizeit? Besitzen Sie als Eisenbahner die obligatorische Modelleisenbahn im Keller?

Riedl: Tatsächlich ja! Auf dem Dachboden. Aber mit der haben hauptsächlich meine Brüder in Kindertagen gespielt. In meiner Freizeit beschäftige ich mich sehr viel mit Gesang und Hochzeitsplanung. Ein absolutes Kontrastprogramm zum Job.

Raab: Bei der Modelleisenbahn muss ich leider passen, auch wenn ich Zugfahren liebe. Am liebsten bin ich in der Natur und beschäftige mich mit Herkunft und Besonderheiten von Pflanzen und Heilkräuter am Wegesrand.

 

Freuen Sie sich schon auf die Fahrgastsprechstunden vor Ort?

Riedl: Sehr. Das mag ich so an meinem Job, dass man so nah dran ist an den Menschen.

Raab: Ich freu mich auch schon. Ich hoffe, dass viele Fahrgäste die Gelegenheit nutzen, um ganz offen mit uns zu reden.

 

Sie haben vorab Fragen an die Streckenmanagerinnen? Schreiben Sie uns gerne über das Kontaktformular!

Netz Nord: Achtung, die Narren sind los!

Unsere Faschingstipps im Netz Nord

Bayreuth, 22. bis 25. Februar 2020

Open Air-Faschingsparty

Helau und Awaaf! Die Bayreuther wissen, wie man Fasching feiert. Vom 22. bis 25. Februar haben die Narren die Wagnerstadt vier Tage lang fest in der Hand. Zur Höchstform laufen sie alljährlich beim großen Faschingsumzug auf, der heuer am Sonntag, den 23. Februar, stattfindet. Um circa 13 Uhr startet der Gaudiwurm mit zahlreichen Wagen, Musikgruppen und Vereinen vom Volksfestplatz aus in Richtung Innenstadt und lässt viele Bonbons und andere Kleinigkeiten auf die Zuschauer am Rande regnen. Für Besucher empfiehlt es sich, frühzeitig mit dem Zug anzureisen: Der Bayreuther Open Air-Fasching lockt Feierwütige aus ganz Oberfranken an. Weitere Informationen auf www.bayreuth-tourismus.de

Bayreuth_Copyright_BMTG-Kratzer-0628

Der Bayreuther Faschingsumzug. Foto: BMTG-Kratzer

Bayreuth erreichen Sie im agilis-Netz Nord stündlich aus Richtung Weiden, Lichtenfels oder Weidenberg.

Der große Faschingszug startet am 23. Februar um ca. 13 Uhr am Volksfestplatz. Gehzeit vom Bahnhof aus circa 10 Minuten.

Bamberg, 24. und 25. Februar

BRK-Rosenmontagsball, Faschingsumzug

Zur fünften Jahreszeit hallt allerorten ein begeistertes „Franken Helau!“ durch die Bamberger Straßen. Tausende Karnevalsbesucher werden in der Innenstadt erwartet, wenn am 25. Februar um 13.33 Uhr auf dem Markusplatz der Startschuss für den prunkvollen Faschingsumzug fällt. Wer noch eine der begehrten Karten ergattert, fängt schon am Vortag an zu feiern: auf dem beliebten BRK-Rosenmontagsball im Welcome Hotel. Das Motto lautet dieses Jahr „Zirkus im Ziegelbau – Manage frei für diese Schau“. Der Vorverkauf läuft bereits. Karten gibt es in der BRK Geschäftsstelle (Hainstraße 19), im Karstadt Service Center (Grüner Markt 23) und im Reisebüro Schiele (Lange Straße 2). Der Erlös des Balles geht wieder zugunsten des Roten Kreuzes Bamberg. Weitere Informationen auf www.brk-rosenmontagsball.de

Bamberger Rosenmontagsball

Impression vom Bamberger Rosenmontagsball. Foto: BRK Rosenmontagsball

Bamberg erreichen Sie im agilis-Netz Mitte stündlich aus Richtung Lichtenfels, Ebern oder Forchheim.

Gefeiert wird am 25. Februar mit Start auf dem Markusplatz ab 13.33 Uhr. Gehzeit vom Bahnhof aus circa 20 Minuten.

Marktredwitz, 22. Februar

Rawetzer Narrenzug

Einer der größten Faschingsumzüge im agilis-Netz Nord findet traditionsgemäß am Faschingssamstag, den 22. Februar 2020, statt: der Rawetzer Narrenzug. Pünktlich ab 13.30 Uhr macht er sich mitsamt seiner aufwendig drapierten Wagen und kostümierten Narren auf den Weg durch die Marktredwitzer Innenstadt. Los geht es wie immer am Angerplatz. Schaulustige und Partygänger dürfen sich auch gleich am Markt in der Altstadt einfinden: Kommentatoren werden dort über jeden einzelnen Zugteilnehmer informieren und die schönsten Gruppen und Wagen prämieren, sobald der gesamte Narrenzug am Ziel angekommen ist. Anschließend geht die Party weiter – sowohl auf dem Marktplatz als auch in den umliegenden Lokalen. Weitere Informationen auf www.marktredwitz.de

Rawetzer Narrenumzug_groß

In Marktredwitz findet der Rawetzer Narrenumzug statt. Foto: Stadt Marktredwitz

Marktredwitz erreichen Sie im agilis-Netz Nord aus Richtung Hof bzw. Bayreuth-Kirchenlaibach.

Gefeiert wird am 22. Februar ab 13.30 Uhr. Gehzeit vom Bahnhof zum Stadtplatz circa 15 Minuten.

Ticket-Tipp!

VGN-TAGESTICKET PLUS

für 1-6 Personen, davon max. 2 ab 18 Jahre

Mehr Informationen

Ticket-Tipp!

SERVUS-TICKET

11,20 € pro Person bei einer Gruppe von 5 Personen

Mehr Informationen

Närrisches Treiben im Netz Mitte!

Unsere Faschingstipps im Netz Mitte

Neuburg a. d. Donau, 11. Januar bis 25. Februar

Kinder- und Seniorenball / Faschingsparty

 

Die Neuburger Narren scheinen vom Fasching gar nicht genug zu bekommen. Auch dieses Jahr haben sie wieder eine ganze Reihe großartiger Events auf die Beine gestellt. Den Auftakt bildete am 11. Januar der Krönungsball. Weiter gehts mit dem Kinderball am 2. Februar und dem Seniorenball am 9. Februar.  Ein besonderes Highlight wird am 16. Februar gefeiert, denn da steigt die Faschingsparty am Schrannenplatz zum 65. Jubiläum der Burgfunken. Am Rosenmontag, den 24. Februar, heißt es im Kolpinghaus dann „Bühne frei, die Puppen tanzen“. Wer kommt, hat viel zu lachen, denn die Burgfunken haben die beiden Kabarettisten Sissy Schafferhans und Klaus Karl-Kraus, der vielen aus Fastnacht in Franken bekannt sein dürfte, für den Abend verpflichtet. Am Tag danach übernimmt DJane Claudia das Pult. Mehr Informationen: www.burgfunken.de

Neuburg_Karneval_Copyright_HOM

Den Auftakt zum Neuburger Fasching bildete der Krönungsball der Burgfunken. Foto: HOM

Neuburg erreichen Sie im agilis-Netz Mitte aus Richtung Ulm bzw. Ingolstadt.

Alle Faschingsveranstaltungen sind fußläufig vom Bahnhof aus erreichbar. Die Gehzeit beträgt circa 20 Minuten.

 

Ulm, 26. Januar 2020

Narrensprung ULMzug

 

Achtung, nicht verpassen! Der ULMzug – der große Narrensprung in Ulm – findet nämlich immer drei Wochen vor der eigentlichen Fasnacht statt. Und es wäre schade, wenn man bei diesem gewaltigen Spektakel nicht dabei wäre: Um 13.13 Uhr ziehen circa 6.000 Narren und über hundert, teils aus der Schweiz, Österreich und Lichtenstein angereiste Gruppen sowie mehr als 500 Musiker, Spielmanns- und Fanfarenzügler vier Stunden lang durch die Ulmer Innenstadt. Ein Ereignis, das seinesgleichen sucht. Erwartet werden auch dieses Jahr wieder mehr als 10.000 Zuschauer. Dabei sein lohnt sich. Weitere Informationen: www.narrenzunft-ulm.de

2015_Ulmzug_0422_Bauza

Beim Ulmer Narrensprung treffen sich Hästräger aus dem schwäbisch-alemannischen Raum und dem angrenzenden Ausland. Foto: Narrenzunft Ulm e.V.

Ulm erreichen Sie im agilis-Netz Mitte aus Richtung Donauwörth bzw. Ingolstadt.

Gefeiert wird am 26. Januar ab 13.13 Uhr. Alle Faschingsveranstaltungen sind fußläufig vom Bahnhof aus erreichbar.

Abensberg, 25. Februar 2020

Faschingsgillamoos

 

Eine der besten und wildesten Partys zum Faschingsfinale steigt in Abensberg. Dort tobt am 25. Februar in der Innenstadt der Faschingsgillamoos. Eingeläutet wird er traditionell mit dem Einzug von der Bahnhofstraße aus um 13.33 Uhr in die Altstadt, wo die Babonia ihre Tanzbeine schwingt. Am Nachmittag haben dann die Localheros „Trixi und die Partylöwen“ ihren großen Auftritt. Zusammen mit DJ General D heizen sie dem Publikum richtig ein. Um den Hunger und Durst des Partyvolks kümmern sich die Abensberger Vereine. Für die Kleinen ist nachmittags ein abwechslungsreiches Programm geboten und abends geht es zum Weiterfeiern einfach ab in die umliegenden Lokale. Mehr Informationen: www.abensberg.de

Faschingsgillamoos_Marco Holzhäuser_neu bearbeitet

Beim Faschingsgillamoos in Abensberg wird ein abwechslungsreiches Programm geboten. Foto: Marco Holzhäuser

Abensberg erreichen Sie im agilis-Netz Mitte aus Richtung Regensburg bzw. Ingolstadt.

Gefeiert wird am 25. Februar ab 13.33 Uhr. Alle Faschingsveranstaltungen sind fußläufig vom Bahnhof aus erreichbar. Die Gehzeit vom Bahnhof zum Stadtplatz beträgt circa zwei Minuten.

Ticket-Tipp!

SERVUS-TICKET

11,20 € pro Person bei einer Gruppe von 5 Personen

Auf zum Winterwandern ins Labertal

Mit dem agilis-Zug nach Beratzhausen.

Dichtung und Natur stehen beim Franz-Xaver-Staudigl-Weg, der mitten durch das idyllische Labertal führt, im Mittelpunkt. Während der rund fünf Kilometer langen Strecke kann man für eineinhalb bis zwei Stunden dem hektischen, lauten Alltag entfliehen und beim Anblick der romantischen Schneelandschaft in der frischen Winterluft entspannen. Besinnliche Momente sind inklusive: Auf den Tafeln entlang des Rundwegs sind Gedichte des Literaten und Ehrenbürgers der Marktgemeinde, Franz-Xaver Staudigl, nachzulesen.

Wegbeschreibung

  • Die Wanderung beginnt und endet am Johann-Ehrl-Platz in Beratzhausen.
  • Von hier geht es auf die Marktstraße, dann hinter der Pfarrkirche Richtung Gottfried-Kölwel-Platz. Nach dem Spielplatz kommt man auf den Alleeweg, dann auf den Weg zur Kohlmühle.
  • Links zur Quelle geht es zurück auf dem Hammerbruckweg, die Wassergasse und schließlich ins Ortszentrum. Hier lohnt es sich, eine weitere Runde zu drehen, denn Beratzhausen gilt als Perle des Labertals.

Einzelheiten zum Wanderweg und genaue Tourendaten finden Sie hier.

Foto: Powered by eT4® MAPS | © 2017 KOMPASS-Karten GmbH

Beratzhausen – Perle des Labertals

Mit seiner über 1.100-jähriger Geschichte lädt die Marktgemeinde unaufdringlich zu einer Reise in die Vergangenheit ein. Im Zehentstadel wurde vor über 400 Jahren die Steuer – das Zehent – in Form von Naturalien eingelagert. Heute sind in diesem historischen Gebäude Sitzungssaal, Bücherei und Kulturzentrum der Europagemeinde untergebracht. Im Bürgersaal finden regelmäßig Konzerte von Klassik bis Jazz statt. Vor dem Eingang erinnert eine Bronzeskulptur an den Naturheiler Paracelsus, der einige Zeit in Beratzhausen verbracht hatte.

 

Mehr Informationen zu Beratzhausen finden Sie auf der Homepage der Gemeinde.

Foto: Michael Eibl

Anreise:

Mit dem Servus-Ticket von agilis kommen Sie als Wandergruppe besonders günstig nach Beratzhausen hin und zurück: 24 Euro + 8 Euro je weiterem Mitfahrer (max. 5 Personen).

Mehr Infos zum Ticket

Fahrgast-Sprechstunde: Anregungen, Kritik und Lob erwünscht!

Wie reagiert agilis auf Störfälle? Warum kommt es manchmal so kurzfristig zu Schienenersatzverkehr? Warum kann nicht jeder Anschlusszug erreicht werden? Und wer entscheidet eigentlich, welche Gemeinde angefahren wird und welche nicht?

Wenn Sie uns schon immer einmal Ihre Fragen stellen oder Ihre Meinung sagen wollten, dann haben Sie jetzt die Gelegenheit dazu! Wir stehen Ihnen für Ihre Fragen, Ideen und Anregungen Rede und Antwort. Egal, ob Kritik oder Lob, agilis – Ihrer Bahn in Ihrer Region – liegt am Herzen, was Sie denken. Deshalb findet am Donnerstag, den 17. Oktober 2019 eine Fahrgastsprechstunde mit unserem Geschäftsführer Dr. Axel Hennighausen, unserer Leiterin des Begleitdienst Silke Zimmermann und unserer Streckenmanagerin Jennifer Raab statt. An diesem Tag fahren die Drei auf der beliebten Pendlerstrecke Regensburg – Ingolstadt mit und stehen Interessierten Rede und Antwort.

Während der Zugfahrt können Sie alle Anliegen vorbringen, die ihnen wichtig sind. „Egal ob Fragen, Verbesserungsvorschläge oder konstruktive Kritik – wir haben für alles ein offenes Ohr“, so Dr. Axel Hennighausen.

Bei folgenden Verbindungen können sich Fahrgäste am 17. Oktober im agilis-Netz Mitte direkt mit der agilis-Geschäftsleitung austauschen:

  • ag 84272 ab Regensburg Hbf um 16:46 Uhr | an Ingolstadt Hbf um 17:55 Uhr
  • ag 84281 ab Ingolstadt Hbf um 18:05 Uhr | an Regensburg Hbf um 19:10 Uhr

 

Eine Anmeldung zur Fahrgastsprechstunde ist nicht erforderlich, Sie müssen aber im Besitz eines gültigen Fahrscheins sein.

Wir freuen uns auf Sie!

Fahrgastsprechstunde bei agilis

Am 17. Oktober 2019 haben agilis-Fahrgäste auf der Strecke Regensburg Hbf – Ingolstadt Hbf die Möglichkeit Anregungen, Kritik und Lob direkt im Zug an die Verantwortlichen weiterzugeben.

Dem Eisenbahnunternehmen agilis ist wichtig, was seine Fahrgäste denken. Geschäftsführer Dr. Axel Hennighausen, Silke Zimmermann als Leiterin Begleitdienst und Streckenmanagerin Jennifer Raab stehen deshalb am 17.10.2019 auf der beliebten Pendlerstrecke Regensburg Hbf – Ingolstadt Hbf den Fahrgästen persönlich Rede und Antwort. Dadurch soll jeder die Möglichkeit haben, Fragen, Verbesserungsvorschläge und konstruktive Kritik anzubringen. „Wir suchen den direkten Austausch mit unseren Fahrgästen, um unsere Dienstleistung immer weiter zu verbessern und die Zugfahrt mit agilis so angenehm wie möglich zu gestalten. Wichtig ist für uns zu signalisieren: Wir – Ihre Bahn in der Region – kümmern uns“, erklärt Dr. Hennighausen. Um an der Sprechstunde teilzunehmen, brauchen Fahrgäste keine Anmeldung, sondern lediglich einen gültigen Fahrschein.

 

In folgenden Zügen wird die Fahrgastsprechstunde stattfinden:

  • ag 84272 mit Abfahrt in Regensburg Hbf um 16:46 Uhr | Ankunft in Ingolstadt Hbf um 17:55 Uhr
  • ag 84281 mit Abfahrt in Ingolstadt Hbf um 18:05 Uhr | Ankunft in Regensburg Hbf um 19:10 Uhr

 

agilis freut sich auf eine rege Teilnahme an der Sprechstunde und ist für alle Fahrgastanliegen offen.

 

Sollten Sie als Vertreter der Presse daran teilnehmen wollen, melden Sie sich bitte vorab unter presse@agilis.de oder 0941 206 089 199 an.

Ehrlich währt am längsten: Verstärkte Kontrollen bei allen bayerischen Bahnen

Das Bayern-Ticket ist das beliebteste Länderticket Deutschlands. Zahlreiche Betrugsfälle benachteiligen ehrliche Fahrgäste. Konzertierte bayernweite Kontrollaktion findet im Oktober statt.

Vom 14.10. bis 27.10.2019 werden in allen Bahnen des bayerischen Nahverkehrs, also auch in den Zügen von agilis, detaillierte Kontrollen über die korrekte Nutzung der Pauschalpreistickets durchgeführt. Pauschalpreistickets, wie etwa das Bayern-Ticket, zählen zu den am häufigsten verkauften Tickets im Schienenpersonennahverkehr.

Das Bayern-Ticket mit seinen verschiedenen Ausprägungen ist das bundesweit erfolgreichste Länderticket. Mit einem Jahresumsatz von über
100 Millionen Euro ist es für alle bayerischen Bahnen von erheblicher wirtschaftlicher Bedeutung. Das stark rabattierte Pauschalpreisangebot gilt unter anderem nur mit eingetragenen Namen aller Fahrgäste und ist nicht übertragbar. Bei der Kontrolle muss ein amtlicher Lichtbildausweis vorgezeigt werden. Außerdem ist der Gültigkeitszeitraum, der zum Beispiel beim Bayern Ticket montags bis freitags ab 9 Uhr beginnt, zu beachten.

Mit der intensiven Kontrollaktion, bei der vor allem auf den Namenseintrag und das Mitführen des Personalausweises geachtet wird, wollen die bayerischen Nahverkehrsbahnen darauf aufmerksam machen, dass bewusster und unbewusster Missbrauch die ehrlichen Fahrgäste bestraft. Nicht korrekt genutzte Pauschalpreistickets führen zu Einnahmeverlusten der Bahnen, die deshalb gegebenenfalls mittelfristig dieses rabattierte Angebot aus Kostengründen nicht mehr anbieten können.

Die Kontrolle umfasst alle Pauschalpreistickets. Dazu zählen neben dem Bayern-Ticket auch das Servus-Ticket oder der Bayern-Hopper. „Die stark rabattierten Pauschalpreistickets haben eindeutige Nutzungsbedingungen. Beim Bayern- und Servus-Ticket müssen beispielsweise die Namen aller Mitfahrenden eingetragen werden und jeder muss sich ausweisen können. Auf diese Konditionen möchten wir mit der bayernweiten Kontrollaktion hinweisen“, so Dr. Axel Hennighausen, Geschäftsführer von agilis.

Näheres zum Ticketangebot von agilis finden Fahrgäste auf der Webseite https://www.agilis.de/tickets/.

Bild: Pauschalpreistickets gelten nur mit eingetragenem Namen der Fahrgäste und amtlichem Lichtbildausweis. Foto: agilis

Bild in Druckqualität herunterladen