„agilis kommt an“: Spendenwettbewerb 2022

Das Eisenbahnunternehmen agilis ruft in der Region zum Spendenwettbewerb „agilis kommt an“ auf, um gemeinnütziges Engagement mit bis zu 1.000 Euro zu würdigen.

Der Spendenwettbewerb „agilis kommt an“ richtet sich an alle Vereine, Organisationen und Initiativen aus dem agilis-Streckennetz, die sich in den Bereichen Gesellschaft, Sport, Kultur, Jugendförderung, Bildung oder Integration engagieren. Die Einreichungen werden von einer Jury gesichtet, die nach den Kriterien „Projektidee und -ziel“, „Gemeinnützigkeit“, „Nachhaltigkeit“ und „Aufbereitung der Bewerbung“ pro Streckennetz drei Gewinner auswählt. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Projekte noch in Planung sind oder bereits aktiv bestehen. Der ehrenamtliche, regionale Gedanke zählt. Das sieht auch agilis-Geschäftsführer Gerhard Knöbel so: „Unsere Vereine und ehrenamtlichen Helfer sind das Herz der Region – das konnte man in den letzten Monaten mehr denn je spüren und etwas Unterstützung können momentan wohl alle Vereine gebrauchen. Mit dem Spendenwettbewerb „agilis kommt an“ möchten wir den Einsatz der Ehrenamtlichen würdigen und soziale Projekte im Netzgebiet unterstützen.” Pro agilis-Streckennetz werden von der Jury folgende Prämien übergeben:

  • Für den 1. Platz gibt es 1.000 Euro
  • für den 2. Platz 750 Euro und
  • für den 3. Platz 500 Euro.

Die Bewerbungsunterlagen für den Spendenwettbewerb „agilis kommt an“ können ab sofort bis zum 31.07.2022 eingereicht werden:

agilis Verkehrsgesellschaft mbH & Co. KG
Stichwort „agilis kommt an“
Galgenbergstraße 2a
93051 Regensburg

Bild: Beim Spendenwettbewerb „agilis kommt an“ können sich Vereine, Initiativen und soziale Einrichtungen bewerben, die sich in der Region engagieren. Foto: agilis

Spenden-Wettbewerb „agilis kommt an“: Bis zu 1.000 Euro gewinnen

Wer sich in der Region für ein soziales Projekt engagiert, kann sich ab sofort wieder für den Spendenwettbewerb „agilis kommt an“ bewerben.

Mit dem Spendenwettbewerb „agilis kommt an“ will das Eisenbahnunternehmen den Einsatz der Ehrenamtlichen würdigen und soziale Projekte im Netzgebiet unterstützen. Eingereicht werden können alle Projekte, die im agilis Netz Mitte oder Netz Nord angesiedelt sind – egal ob sie bereits umgesetzt werden oder noch in Planung sind.

Eine Jury bewertet die Projekte nach den Kriterien „Projektidee und -ziel“, „Gemeinnützigkeit“, „Nachhaltigkeit“ und „Aufbereitung der Bewerbung“.

„Unsere Vereine und ehrenamtlichen Helfer sind das Herz der Region – das konnte man in den letzten Monaten mehr denn je spüren und etwas Unterstützung können momentan wohl alle Vereine gebrauchen. Mit dem Spendenwettbewerb „agilis kommt an“ möchten wir den Einsatz der Ehrenamtlichen würdigen und soziale Projekte im Netzgebiet unterstützen."

Dr. Axel Hennighausen, Geschäftsführer von agilis

Projekte, die Kinder stark machen: agilis kürt Gewinner im Spendenwettbewerb „agilis kommt an“ im Netz Nord

Kinder und Jugendliche vor Gefahren zu schützen, sie zu stärken und glücklich zu machen: Das haben sich die drei gemeinnützigen Projekte zur Aufgabe gemacht, die in diesem Jahr den Jubiläums-Spendenwettbewerb „agilis kommt an“ mit doppelter Prämie gewonnen haben. In seinem Verwaltungssitz in Bayreuth kürte das regionale Eisenbahnunternehmen die Gewinner im Netz Nord. Der mit 2.000 Euro dotierte 1. Platz ging an die betreute Pferdewelt für Kinder in Baunach, ein Projekt des Pferdepartner Franken e. V.

Platz 1: Pferdewelt für Kinder, Baunach

In der betreuten Pferdewelt des Baunacher Vereins entdecken junge Menschen mit und ohne Handicap spielerisch die Welt der Pferde und profitieren von ihrer therapeutischen Wirkung. „Die Tiere helfen ihnen dabei, körperliche, psychische und seelische Belastungen aufzuarbeiten“, erklärte Ausbilderin Daniela Schubert bei der Preisübergabe. Das sei gerade nach den beiden Lockdowns, die für das Projekt ausschlaggebend waren, dringend notwendig gewesen. „Mit seinem Angebot hat der Verein viele Kinderaugen wieder zum Leuchten gebracht,“ sagte agilis-Geschäftsführer Dr. Axel Hennighausen, als er den Spendenscheck in Höhe von 2.000 Euro überreichte. Mit dem Geld will der Verein neues Zubehör und Material anschaffen.

Bild 1: Den ersten Platz im agilis-Spendenwettbewerb, dotiert mit 2.000 Euro, belegt der Verein Pferdepartner Franken. Von links nach rechts: Daniela Schubert (Vereinsbeirätin), Anne Ismeier (Reitschülerin), Dr. Axel Hennighausen (agilis Geschäftsführer).

Platz 2: Themengärten, Marktleuthen

Auf Platz zwei wählte die „agilis kommt an“-Jury das liebevoll durchdachte Gartenprojekt des integrativen Montessori-Kinderhauses in Marktleuthen. Für ihre knapp 75 kleinen Schützlinge legt die katholische Einrichtung derzeit eine Kinder-Gärtnerei an, in der sie säen, pflanzen, pflegen und ernten können. Auch ein Schöpfungsgarten soll entstehen, in dem alles was kreucht und fleucht seinen Platz hat – von der Biene bis zur Spinne. „Damit wollen wir die Kinder in dieser hektischen Welt erden und sie Achtsamkeit im Umgang mit ihrer Mitwelt lehren“, erklärt Katrin Bachofner, Heilpädagogin im Kinderhaus, das der Kirchenstiftung St. Wolfgang unterstellt ist. Für die 1.000 Euro-Spende sei das gesamte Team sehr dankbar.

Bild 2: Der zweite Platz und damit 1.000 Euro gehen an das Gartenprojekt des Montessori Kinderhauses Marktleuthen. Von links nach rechts: Katrin Bachofner (Heilpädagogin), Dr. Axel Hennighausen (agilis Geschäfsführer).

Platz 3: Gewaltpräventionsspiel, Bayreuth

„Mensch, freu dich!“ heißt das Spiel, das im Spendenwettbewerb den dritten Platz erzielte und mit 500 Euro bedacht wurde. Das Spiel von Avalon, einer Bayreuther Fachberatungsstelle gegen sexualisierte Gewalt, vermittelt Kindern und Jugendlichen niederschwellig, was sexualisierte Gewalt ist und wie sie mit körperlichen Grenzüberschreitungen umgehen. Dafür hat sich der Verein eigens ein 18-teiliges Spielfeld überlegt, auf dem sich die Kinder auf Festen und Veranstaltungen mit einem großen Würfel fortbewegen. Angeleitet werden sie von einer Fachkraft. „Wir hoffen, dass wir damit so viele Kinder und Eltern wie möglich für das Thema sensibilisieren und ihnen vermitteln können, dass sie nicht hilflos sind“, so Rebekka Dalmer, Mitarbeiterin der Beratungsstelle. Der Verein unterstützt im Raum Bayreuth und Kulmbach Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die sexualisierte Gewalt erleben oder erlebt haben sowie deren Bezugspersonen und Fachkräfte.

Bild 3: Über den dritten Platz, der mit 500 Euro dotiert ist, freut sich Fachberatung Avalon Bayreuth. Von links nach rechts: Rebekka Dalmer (Mitarbeiterin der Beratungsstelle), Dr. Axel Hennighausen (agilis Geschäftsführer).

Respekt für gemeinnütziges Engagement

„Wer sich für andere einsetzt, insbesondere für Kinder, hat unseren ganzen Respekt verdient“, sagt Hennighausen. „Mit dem Spendenwettbewerb wollen wir diesem Respekt Ausdruck verleihen und soziale Projekte in der Region fördern.“ Dass auf dem Siegertreppchen dieses Jahr gleich drei Vereine stehen, die ein Herz für junge Menschen haben, sei den Bewerbungen zu verdanken: Unter den zahlreichen Einsendungen haben sie die Jury am meisten bewegt. Besetzt war diese auch dieses Jahr wieder mit verschiedenen Berufsgruppen aus dem Unternehmen, darunter ein Triebfahrzeugführer, eine Servicekraft im Zug sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Werkstatt und der Verwaltung. Bewertet wurden die Projekte nach den Kriterien „Projektidee und –ziel“, „Gemeinnützigkeit“, „Nachhaltigkeit“ und „Aufbereitung der Bewerbung“.

Projekte, die ans Herz gehen: agilis kürt Gewinner im Spendenwettbewerb „agilis kommt an“ im Netz Mitte

Wenn ein kleiner Ortsverein Kindern ein Stück Natur schenkt oder schwerkranke Menschen in ihren letzten Lebenstagen noch einen Herzenswunsch erfüllt bekommen, dann kann man nur bewegt sein. So ging es der Jury im Spendenwettbewerb „agilis kommt an“. Mit der Aktion unterstützt agilis jedes Jahr soziale Projekte in der Region. Im Hauptsitz in Regensburg kürte das Eisenbahnunternehmen am letzten Donnerstag die Gewinner im Netz Mitte. Der mit 1.000 Euro dotierte erste Platz ging an die Apfelschule für Kinder des Obst- und Gartenbauvereins Mühlhausen-Geibenstetten in Niederbayern.

Platz 1: Apfelschule für Kinder, Mühlhausen bei Neustadt

„In der Apfelschule lernen die Kinder hautnah, wie sie respektvoll mit der Natur umgehen. Vor allem in der heutigen Zeit ist das eine wichtige Eigenschaft“, sagte agilis-Geschäftsführer Gerhard Knöbel, als er der Vereinsvorsitzenden Sabine Zott den Spendenscheck in Höhe von 1.000 Euro überreichte. Er hoffe, dass das Projekt viele Nachahmer finde. In der Apfelschule hegen und pflegen die Kinder schon im Vorschulalter auf einer Streuobstwiese ihr eigenes kleines Apfelbäumchen. Den Platz und das Material stellt der Obst- und Gartenbauverein zur Verfügung. „Wenn dann die Kinder in der dritten Klasse sind, dürfen sie ihre Pflanzen in den Garten der Eltern übersiedeln“, erklärte Zott. „Mensch und Natur werden quasi miteinander groß.“ Mit dem Geld will der Verein den Umzug der Apfelschule finanzieren, die einem Baugebiet weichen muss.

Bild 1: Den ersten Platz im agilis-Spendenwettbewerb, dotiert mit 1.000 Euro, belegt der Obst- und Gartenbauverein Mühlhausen-Geibenstetten. Von links nach rechts: Gerhard Knöbel (agilis Geschäftsführer), Sabine Zott (1. Vorsitzende), Bianca Sigl (2. Vorsitzende).

Platz 2: Herzenswunsch-Krankenwagen, Ingolstadt

Auf Platz zwei wählte die „agilis kommt an“-Jury den Herzenswunsch-Krankenwagen der Malteser Ingolstadt/Diözese Eichstätt. Er bringt Menschen in ihren letzten Lebenstagen dorthin, wo sie alleine nicht mehr hinkommen. „Schwerkranke können so Abschied nehmen, noch einmal genießen oder sich einfach wie früher fühlen. Begleitet werden sie von Maltesern, die als Sanitäter im Haupt- und Ehrenamt tätig sind“, so Moritz Walter, der das Preisgeld in Höhe von 500 Euro entgegennahm. „Für den Herzenswunsch-Krankenwagen sind die Malteser ehrenamtlich unterwegs. Sie stellen ihre Freizeit zur Verfügung, um Menschen letzte Glücksmomente zu bescheren – ein großartiges Projekt, das mich persönlich sehr berührt“, betonte Knöbel bei der Spendenübergabe. Den finanziellen Zuschuss wird der Verein dafür verwenden, dass das Angebot für die Patienten und Patientinnen kostenfrei bleibt.

Bild 2: Der zweite Platz und damit 500 Euro gehen an den Herzenswunsch Krankenwagen des Malteser Hilfsdienstes. Von links nach rechts: Gerhard Knöbel (agilis Geschäftsführer), Lukas Heim (Projektleiter Herzenswunschkrankenwagen), Moritz Walter (stv. Leiter Einsatzdienste).

Platz 3: Azubi-Tandem für Geflüchtete, Regensburg

Das Azubi-Tandem von CampusAsyl hat im Spendenwettbewerb den dritten Platz belegt und 250 Euro erhalten. Mit seinem Projekt bringt der Regensburger Verein Auszubildende mit Fluchterfahrung mit Menschen ohne Fluchterfahrung zusammen. „Geflüchtete und SchülerInnen von Berufsintegrationsklassen sollen individuelle Lernunterstützung erhalten, damit sie ihre Ausbildung erfolgreich abschließen können“, erklärte Vorstandsmitglied Moatasam Yunes. Der Verein setzt sich für die gleichberechtigte Teilhabe für Menschen jeglicher Herkunft ein. In über 20 Gruppen können sich Menschen unterschiedlichen Alters mit ganz verschiedenen Hintergründen im Verein begegnen und sich austauschen.

Bild 3: Über den dritten Platz, der mit 250 Euro dotiert ist, freut sich der eingetragene Verein Campus Asyl aus Regensburg. Von links nach rechts: Gerhard Knöbel (agilis Geschäftsführer), Ann-Kathrin Hübner (Mitarbeiterin Geschäftsstelle), Moatasam Yunes (Vorstandsmitglied).

Unterstützung für gemeinnütziges Engagement

„Wer sich für andere einsetzt, insbesondere für die Schutzbedürftigen und Schwachen unserer Gesellschaft, hat unseren ganzen Dank verdient“, sagt Knöbel. „Mit dem Spendenwettbewerb wollen wir dieser Wertschätzung Ausdruck verleihen und soziale Projekte in der Region fördern.“ Die Jury des Wettbewerbs war auch dieses Jahr wieder mit verschiedenen Berufsgruppen aus dem Eisenbahnverkehrsunternehmen besetzt, unter anderem mit einem Triebfahrzeugführer, einer Servicekraft aus dem Zug sowie mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus der Werkstatt und der Verwaltung. Bewertet wurden die Projekte nach den Kriterien „Projektidee und -ziel“, „Gemeinnützigkeit“, „Nachhaltigkeit“ und „Aufbereitung der Bewerbung“.

Spendenwettbewerb „agilis kommt an“: Bis zu 2.000 Euro gewinnen

Wer sich in der Region für ein soziales Projekt engagiert, kann sich ab sofort wieder für den Spendenwettbewerb „agilis kommt an“ bewerben.

Mit dem Spendenwettbewerb „agilis kommt an“ will das Eisenbahnunternehmen den Einsatz der Ehrenamtlichen würdigen und soziale Projekte im Netzgebiet unterstützen. Eingereicht werden können alle Projekte, die im agilis Netz Mitte angesiedelt sind – egal ob sie bereits umgesetzt werden oder noch in Planung sind.

Eine Jury bewertet die Projekte nach den Kriterien „Projektidee und -ziel“, „Gemeinnützigkeit“, „Nachhaltigkeit“ und „Aufbereitung der Bewerbung“.

„Unsere Vereine und ehrenamtlichen Helfer sind das Herz der Region – das konnte man in den letzten Monaten mehr denn je spüren und etwas Unterstützung können momentan wohl alle Vereine gebrauchen. Mit dem Spendenwettbewerb „agilis kommt an“ möchten wir den Einsatz der Ehrenamtlichen würdigen und soziale Projekte im Netzgebiet unterstützen."

Dr. Axel Hennighausen, Geschäftsführer von agilis

Herzenssache: Spendenwettbewerb „agilis kommt an“ im Netz Mitte unterstützt soziale Projekte in der Region

Der Jugendzeltplatz in Tapfheim, die Hundestaffel des BRK in Kelheim und die Kinderfeuerwehr in Oberweiling konnten ihr Glück kaum fassen, als sie letztes Jahr im Spendenwettbewerb „agilis kommt an“ die ersten Plätze abräumten. Auch dieses Jahr haben Vereine, Organisationen und Initiativen aus der Region wieder die Chance, für ihr Engagement bis zu 1.000 Euro zu gewinnen. Bewerbungen können ab sofort bei der regionalen Bahn eingereicht werden.

 

„Unsere Vereine und ehrenamtlichen Helfer sind das Herz der Region – das konnte man in den letzten Monaten mehr denn je spüren“, sagt agilis-Geschäftsführer Dr. Axel Hennighausen. Obwohl das Vereinsleben weitgehend stillstand, seien viele weiterhin am Ball geblieben, etwa durch digitale Betreuungsformate. Mit dem Spendenwettbewerb „agilis kommt an“ will das Eisenbahnunternehmen den Einsatz der Ehrenamtlichen würdigen und soziale Projekte im Netzgebiet unterstützen. Der erste Platz ist mit 1.000 Euro dotiert. Für Platz zwei und drei gibt es 500 Euro und 250 Euro zu gewinnen. Eingereicht werden können alle Projekte, die im agilis Netz Mitte angesiedelt sind – egal ob sie bereits umgesetzt werden oder noch in Planung sind.

 

Große Nachfrage

„Etwas Unterstützung können momentan wohl alle Vereine gebrauchen“, betont Dr. Axel Hennighausen. Das hat nicht zuletzt die hohe Nachfrage im vergangenen Jahr gezeigt.  „Am liebsten hätten wir alle Projekte unterstützt“, so der agilis-Geschäftsführer. Welche Projekte auf dem Siegertreppchen landen, entscheidet auch in diesem Jahr wieder die „agilis kommt an“-Jury. Besetzt ist sie mit agilis-Beschäftigten aus den verschiedensten Bereichen – vom Lokführer bis hin zum Werkstattmitarbeiter. Gemeinsam bewerten sie die Projekte nach den Kriterien „Projektidee und -ziel“, „Gemeinnützigkeit“, „Nachhaltigkeit“ und „Aufbereitung der Bewerbung“.

Bewerbung bis zum 31. Juli möglich

Die Bewerbungsunterlagen für den Spendenwettbewerb können ab sofort bis 31.07.2021 eingereicht werden:

agilis Verkehrsgesellschaft mbH & Co. KG

Stichwort „agilis kommt an“

Galgenbergstraße 2a

93051 Regensburg

Bedingung ist, dass die Projekte aus den Bereichen Gesellschaft, Sport, Kultur, Jugendförderung, Bildung oder Integration stammen.

Spenden-wettbewerb: Das sind die Siegerprojekte 2020

Sie halten unsere Gesellschaft zusammen: all die Vereine und sozialen Einrichtungen in unserer Region. Beim agilis Spendenwettbewerb werden drei Gewinner für ihr Engagement jedes Jahr ausgezeichnet. Das sind die Siegerprojekte 2020.

Netz Mitte

Im Netz Mitte nahmen die Gewinner ihre Siegerprämien am 29. September entgegen. Die Freude war bei allen groß: Weil agilis im Netz Mitte dieses Jahr sein 10-jähriges Jubiläum feiert, wurden die Spendengelder kurzerhand verdoppelt:

 

2.000 Euro gab es für den ersten Platz, den sich der Kreisjugendring Donau-Ries sicherte. Er setzt sich für eine jugend- und familienfreundliche Zukunft ein. Als konkretes Projekt wird die Modernisierung des Jugendzeltplatzes in Tapfheim gefördert, dessen sanitäre Anlagen dringend erneuert werden müssen.

Den mit 1.000 Euro dotierten zweiten Platz erreichte die BRK-Hundestaffel Kelheim, die letztes Jahr im Mai gegründet wurde. Derzeit hat sie neun einsatzfähige Hunde-Teams, für die nun – auch mit Hilfe der Spende von agilis – weitere GPS-Geräte angeschafft werden.

Und der 3. Platz und damit 500 Euro gingen an die Feuerwehr Oberweiling für ihr Projekt einer Kinderfeuerwehr. Mit dem Geld können Fahrkarten für Ausflüge oder Experimentierkästen für die Ausbildung der 6- bis 12-Jährigen bezahlt werden.

Bild 1: Über den ersten Platz freute sich der Kreisjugendring Donau-Ries.

Bild 2: Den ersten Platz im Netz Nord sicherte sich die Gemeindebücherei Trebgast.

Netz Nord

Die Spendenübergabe für das Gebiet Netz Nord fand am 2. Oktober statt. Auch hier hatte die Jury die Qual der Wahl – und es war nicht leicht, aus sehr vielen Bewerbungen die drei Sieger zu bestimmen.

 

1.000 Euro gingen an den Erstplatzierten, die Bücherei Trebgast, die von der Evangelischen Kirchengemeinde Trebgast betrieben wird und erst im Frühling 2020 in neue Räume neben dem Bahnhof umgezogen ist. Mit dem gewonnenen Geld soll unter anderem das Angebot für Kinder ab 12 Jahren ausgebaut sowie der Bestand für die Kleinen und die Erwachsenen erneuert werden.

500 Euro erhielt die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Marktleuthen für ihre Kinderfeuerwehr, mit welcher der Nachwuchs an gesellschaftliche Aufgaben herangeführt wird. Benötigt wird die Finanzspritze etwa für ein Konzept zur Anwerbung von Kindern und Jugendlichen.

Auf den dritten Platz kam die Wasserwacht Bad Staffelstein, die vor allem auf regionalen Badeseen und im Winter auf dem Main im Einsatz sind. Die Spende soll in die Jugendarbeit fließen, zu der auch Zeltlager und Hüttenwochenenden gehören.

Rückenwind für gemeinnützige Projekte: agilis startet Spendenwettbewerb im Netz Nord

Vereine und soziale Einrichtungen leisten einen wichtigen Beitrag für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Engagement wie dieses möchte agilis mit dem Spendenwettbewerb „agilis kommt an“ unterstützen. Für Projekte mit Herz gibt es auch dieses Jahr im agilis Netz Nord wieder bis zu 1.000 Euro zu gewinnen.

 

„Es gibt viele Menschen in der Region, die sich freiwillig zum Beispiel in den Bereichen Jugendförderung, Bildung oder Integration engagieren“, sagt agilis-Geschäftsführer Dr. Axel Hennighausen. Den Einsatz dieser Menschen will agilis mit dem Spendenwettbewerb „agilis kommt an“ würdigen. „Und auch finanziell etwas Rückenwind geben, um soziale Projekte anzuschieben oder weiterzuverfolgen“, ergänzt Hennighausen.  Beim Spendenwettbewerb gibt es für den Gewinner 1.000 Euro. Der 2. Platz wird mit 500 Euro und der 3. Platz mit 250 Euro honoriert. Bedingung für die Teilnahme ist lediglich, dass die Projekte im agilis Netz Nord liegen und aus den Bereichen Gesellschaft, Kultur, Sport, Bildung, Jugendförderung oder Integration stammen.

Große Resonanz erwartet

Schon letztes Jahr haben sich mehr als 50 Vereine und soziale Einrichtungen für den Spendenwettbewerb beworben. Den Sieg im Netz Nord sicherten sich der kids-Treff der Nikodemuskirche Bayreuth, das Netzwerk „Sicher und sozial – Bürger helfen Bürgern“ aus Weidenberg und der Treff e. V. aus Bayreuth. „Wir sind schon sehr gespannt, welche Projekte die Jury dieses Jahr begeistern“, so Hennighausen. Besetzt ist die „agilis kommt an“-Jury mit agilis-Mitarbeitern aus den verschiedensten Bereichen – vom Lokführer bis hin zum Werkstattmitarbeiter. Gemeinsam wählen sie unter allen Bewerbungen im agilis Netz Nord die drei überzeugendsten Projekte aus. Bewertet werden sie nach den Kriterien „Projektidee und -ziel“, „Gemeinnützigkeit“, „Nachhaltigkeit“ und „Aufbereitung der Bewerbung“.

Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 31. Juli 2020. Bis dahin können sich interessierte Einrichtungen aus den Bereichen Gesellschaft, Kultur, Sport, Bildung, Jugendförderung oder Integration mit einer Beschreibung ihres gemeinnützigen Projektes und den Kontaktdaten auf diesen Wegen bewerben:

           agilis Verkehrsgesellschaft mbH & Co. KG

           Stichwort „agilis kommt an“

           Galgenbergstraße 2a

           93051 Regensburg

Die Teilnahmebedingungen sind unter www.agilis.de/spendenwettbewerb einsehbar.

Bild 1: agilis-Geschäftsführer Dr. Axel Hennighausen ist gespannt auf die Einreichungen in diesem Jahr. „Mit dem Spendenwettbewerb können wir etwas finanziellen Rückenwind geben, um soziale Projekte anzuschieben oder weiterzuverfolgen.“ Foto: agilis/Clemens Mayer

Bild 2: Beim Spendenwettbewerb „agilis kommt an“ können sich Vereine, Initiativen und soziale Einrichtungen bewerben, die sich in der Region engagieren. Foto: agilis

Spendenwettbewerb „agilis kommt an“: agilis verdoppelt zum 10-jährigen Jubiläum die Prämien

Vor rund zehn Jahren, am 12. Dezember 2010, nahm agilis im Regensburger Stern den Betrieb auf. Diesen Geburtstag möchte das regionale Eisenbahnunternehmen mit seinen Fahrgästen feiern und hat verschiedene Aktionen geplant. Eine davon ist der Spendenwettbewerb „agilis kommt an“, bei dem sich Vereine, Organisationen und Initiativen auf eine Prämie von bis zu 2.000 Euro freuen können.

 

„Es gibt viele Menschen in der Region, die sich freiwillig zum Beispiel in den Bereichen Jugendförderung, Bildung oder Integration engagieren“, sagt agilis-Geschäftsführer Dr. Axel Hennighausen. Den Einsatz dieser Menschen will agilis mit dem Spendenwettbewerb „agilis kommt an“ würdigen. „Und auch finanziell etwas Rückenwind geben, um soziale Projekte anzuschieben oder weiterzuverfolgen“, ergänzt Hennighausen.

 

Mehr Geld für Projekte mit Herz

Dieses Jahr können sich die Gewinner im Jubiläums-Spendenwettbewerb „agilis kommt an“ über doppelt so hohe Prämien freuen: Es werden 2.000 Euro für den 1. Platz, 1.000 Euro für den 2. Platz und 500 Euro für den 3. Platz ausgeschüttet. Bedingung für die Teilnahme ist lediglich, dass die Projekte im agilis Netz Mitte liegen und aus den Bereichen Gesellschaft, Sport, Kultur, Jugendförderung, Bildung oder Integration stammen. Eingereicht werden können die Bewerbungsunterlagen ab sofort bis 31.07.2020.

Weitere Aktionen zum zehnjährigen Jubiläum sind geplant. „Feiern werden wir mit unseren Fahrgästen auf jeden Fall, denn sie haben uns auf unserer spannenden Reise die ganze Zeit über begleitet“, betont Hennighausen. „Dafür können wir nicht oft genug Danke sagen.“

Zum Spendenwettbewerb „agilis kommt an“

Für den Spendenwettbewerb können sich alle Vereine, Organisationen und Initiativen aus dem agilis Streckennetz Mitte bewerben, die sich in den Bereichen Gesellschaft, Sport, Kultur, Jugendförderung, Bildung oder Integration engagieren. Die Bewerbungsunterlagen können ab sofort bis 31.07.2020 eingereicht werden:

  • über das Kontaktformular auf agilis.de/spendenwettbewerb
  • per E-Mail an kommt-an@agilis.de
  • per Post an:

           agilis Eisenbahngesellschaft mbH & Co. KG

           Stichwort „agilis kommt an“

           Galgenbergstraße 2a

           93051 Regensburg

Bild 1: agilis-Geschäftsführer Dr. Axel Hennighausen ist gespannt auf die Einreichungen in diesem Jahr: „Mit dem Spendenwettbewerb können wir etwas finanziellen Rückenwind geben, um soziale Projekte anzuschieben oder weiterzuverfolgen.“ Foto: agilis/Clemens Mayer

Bild 2: Beim Spendenwettbewerb „agilis kommt an“ können sich Vereine, Initiativen und soziale Einrichtungen bewerben, die sich in der Region engagieren. Foto: agilis

Netz Mitte: Vom Start-up zum etablierten Verkehrsbetrieb

Angefangen hat agilis im Netz Mitte, das sich heute auf einer Länge von rund 450 Kilometer entlang der Donau von Passau über Regensburg bis nach Ulm erstreckt, mit einer Handvoll Mitarbeiter. Eisenbahnwerkstatt, Firmensitz und Verwaltungsinfrastruktur – all das musste nach dem Gewinn der Ausschreibungen vor Betriebsstart 2010 erst einmal aufgebaut werden. Doch das junge Unternehmen wuchs: Innerhalb nur eines Jahrzehnts hat es sich vom Start-up zum etablierten Verkehrsbetrieb entwickelt. Heute betreibt agilis etwa zehn Prozent des bayerischen Schienenpersonennahverkehrs und zählt in den Netzen Mitte und Nord insgesamt rund 400 Beschäftigte.

Autofreier Sonntag (22. September 2019): Warum es sich lohnt, vom Pkw aufs Bahnfahren umzusteigen

In den siebziger Jahren haben viele Menschen ihren Pkw am autofreien Sonntag in der Garage stehen lassen, weil es die Bundesregierung angesichts der Erdölkrise so verlangt hat. Heute steht der 22. September ganz im Zeichen des Umweltschutzes und der Verkehrswende. Aber was sind die Alternativen zum Pkw? agilis hat den Faktencheck gemacht und vier Experten gefragt, warum es sich heutzutage lohnt, den Autoschlüssel gegen ein Zugticket zu tauschen.

 

„Abends bleibe ich in Regensburg ständig im Feierabendverkehr stecken und morgens ist es auch nicht viel besser. Das nervt und Freizeit geht dadurch auch noch verloren.“

Matthias Rabl, pendelt mit dem Auto von Bogen nach Regensburg

Faktencheck Stau: Mit dieser Einschätzung liegt Matthias Rabl richtig. Eine aktuellen Auswertung des Verkehrsinformationsanbieters INRIX besagt, dass deutsche Autofahrer pro Jahr durchschnittlich mehr als 120 Stunden im Stau verbringen. Die Bayern müssen besonders viel Geduld auf den Straßen aufbringen: In der Staudatenbank des ADAC wurden letztes Jahr rund 745.000 Staus verzeichnet und damit rund 3 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Freistaat steht so auf Platz 2 im Bundesländer-Ranking (17 Prozent aller Staus). Weitaus zuverlässiger schneidet das Zugfahren ab: Laut Bayerischer Eisenbahngesellschaft sind 2018 bayernweit nur rund 1,8 Prozent aller Leistungen ausgefallen, rund 93 Prozent aller Züge sind pünktlich gefahren. Und verloren ist in diesen Fällen die Zeit im Zug in der Regel auch nicht: Man kann sie zum Entspannen, Lesen oder Telefonieren nutzen.

 

 „Ich sage: Vergesst die Straße! Wenn wir klimapolitisch unsere Hausaufgaben machen wollen, dann müssen wir umdenken, dann brauchen wir eine Verkehrswende. Die Zukunft gehört den öffentlichen Verkehrsmittel, allen voran der Bahn.“

Prof. Dr. Heiner Monheim, Verkehrsexperte

Faktencheck Umweltschutz: Im Emissionsvergleich des Bundesumweltamtes schneidet der Pkw von allen Verkehrsmitteln mit 140 Gramm Treibhausgase pro Personenkilometer und einer Besetzung von durchschnittlich 1,5 Personen am schlechtesten ab. In einer elektrisch betriebenen Bahn werden dagegen nur 38 Gramm pro Personenkilometer emittiert (Strommix D 2017). Und auch Loks und Triebwagen, die mit Diesel fahren, sind umweltschonend unterwegs: So hat ein agilis-Regioshuttle auf einer Strecke von 100 Kilometern im Schnitt einen deutlich geringeren Pro-Kopf-Verbrauch als ein Pkw. Abgase können direkt nach der Entstehung nachbehandelt werden, wodurch der Schadstoffausstoß, der sich auf die Fahrgastkilometer verteilt, gering ausfällt.

 

„Autofahren ist teuer. Mit der Bahn komme ich viel günstiger weg und brauche für die Strecke auch nicht länger.“

Damir Leovac, fährt oft mit agilis

Faktencheck Kosten: Wie viel ein Pkw kostet, hängt vom Modell ab, für das man sich entscheidet. Laut Verkehrsclub Deutschland (VCD) fallen fürs Autofahren 40 bis 60 Cent pro Kilometer an. Darin enthalten sind der Wertverlust, die Betriebskosten, sonstige Fixkosten und die Kosten für Wartung und Reparatur. Dass Zugreisende meist günstiger unterwegs sind, zeigt der Praxisvergleich: Wer zum Beispiel mit agilis an 249 Arbeitstagen in diesem Jahr von Weidenberg nach Bayreuth fährt, zahlt für das Jahresabo 907,20 Euro. Mit dem Pkw würden für die rund 30 km lange Strecke gemäß VCD bis zu 4.483 Euro anfallen. Der Zeitaufwand ist für beide Verkehrsmittel pro Strecke etwa gleich hoch: knapp 20 Minuten.

 

 „Ich finde, dass Zugfahren auch einen Sicherheitsaspekt mitbringt. Die Straßen werden immer voller und damit auch unfallanfälliger. Im Zug kommt man sicherer ans Ziel.“

Bernd Loos, Leiter Eisenbahnsicherheit bei agilis

Faktencheck Sicherheit: Tatsächlich ist die Zahl der Autounfälle laut Statistischem Bundesamt in den letzten drei Jahren kontinuierlich gestiegen von rund 2,5 Millionen (2015) auf rund 2,6 Millionen (2018). Mehr als 300.000 davon haben im letzten Jahr einen Personenschaden nach sich gezogen. Im Vergleich ist Zugfahren deutlich sicherer: Laut Verband Allianz pro Schiene ist das Verletzungsrisiko 133-mal geringer als im Auto.

Bild: Im Vergleich zum Auto kommt man mit der Bahn sicherer, stressärmer, umweltschonender und in der Regel auch günstiger als Ziel. Foto:agilis

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