korridorsanierung

Die Korridorsanierung der DB InfraGO AG startet am 6. Februar 2026 um 21 Uhr mit der Strecke Nürnberg – Regensburg. agilis ist für die Baumaßnahmen und deren direkte Auswirkungen nicht verantwortlich. Wir sind als Kunden auf den Schienenwegen der DB InfraGO AG ebenso betroffen, wie unsere Fahrgäste.

Um die Qualität und Kapazität im Schienennetz zu erhöhen, plant die DB InfraGO ab dem Jahre 2026 die Sanierung besonders belasteter Strecken. Damit die Infrastruktur innerhalb eines kurzen Zeitraums erneuert werden kann, wird die zu sanierende Strecke komplett gesperrt.

Begonnen wird mit der Verbindung Nürnberg – Regensburg im ersten Halbjahr 2026.  Die Strecke ist ein wichtiger Bestandteil der europäischen Verkehrsachse Rhein-Donau und gehört zu den verkehrsreichsten Strecken in Bayern. In der zweiten Jahreshälfte 2026 folgt ab Juni die Generalsanierung der Strecke Obertraubling (bei Regensburg) – Passau. 

Auf beiden Strecken werden unter anderem Gleise und Oberleitungen erneuert, Weichen, Signale und Stellwerke neu errichtet oder modernisiert. Außerdem wir die DB InfraGO AG auch Bahnhöfe umbauen. 

Alle Infos dazu im Detail finden Sie auf der Seite der DB InfraGO AG zur Generalsanierung in Bayern. (externer Link) 

Verkehrskonzept während der Bauzeit

Wenn ein Korridor für die Sanierung gesperrt ist, wird ein Ersatzangebot für die Züge geschaffen, die sonst auf der Strecke unterwegs sind. Hierfür hat die DB InfraGO AG mit den Aufgabenträgern für den Schienenpersonennahverkehr unter Einbindung von agilis ein Verkehrskonzept erarbeitet. Es stellt sicher, dass Fahrgäste auch während der Sperrung zuverlässig ans Ziel kommen. Im Grundsatz werden Fern- und Güterverkehr, die normalerweise über die Strecke verkehren,  umgeleitet. Nahverkehrszüge werden durch Busse ersetzt. Der Ersatzverkehr verkehrt auf mehreren Linien und bedient zusätzliche Haltestellen. 

Mehr Informationen zum Ersatzverkehr während der Korridorsanierung finden Sie auf den Seiten der DB InfraGO AG.