#daheimunterwegs: Regionenentdecker aufgepasst!

Sophia aus Regensburg wanderte letzte Woche im Rahmen der Kampagne #daheimunterwegs auf dem DonAUwald Premiumwanderweg in Bayerisch-Schwaben. Sie war auf dem 14 Kilometer langen DonAUwald Weg von Gundelfingen nach Dillingen unterwegs, vorbei am Faiminger Stausee, einem der größten Vogelzugrastplätze in Süddeutschland, entlang der Brenz und auf schmalen Pfaden durch die wild-romantische Natur des DonAUwalds.

 

Auf ihrem Blog „Sophia’s Welt“ berichtet sie ausführlich über ihre Tagestour: angefangen von der Anreise mit agilis, über die Wanderetappe bis hin zu allen wichtigen Fakten. Schauen Sie doch mal rein: www.sophias-welt.de/wandern-in-bayerisch-schwaben-nachhaltig-daheimunterwegs-mit-agilis.

Sie suchen noch nach einem Ausflugsziel in Bayern, möchten aber nicht wandern?

Auf der Webseite www.agilis.de/daheimunterwegs werden Sie sicherlich fündig! Dort haben wir viele Tipps in den Rubriken „Aktiv“, „Genuss“, „Kultur“, „Natur“ und „Wellness“ aufgelistet, die alle bequem mit agilis erreichbar sind.

Werden Sie zum Regionenentdecker!

Wir verlosen zu jeder Region einen von 13 agilis-Turnbeuteln „#daheimunterwegs“ mit Ihrer Lieblingsregion. Jetzt auf Instagram mitmachen und gewinnen.

So geht’s:

1. Folgen Sie @agiliseisenbahn auf Instagram.

2. Posten Sie ein Bild Ihres Ausflugs zu einem der auf agilis.de/daheimunterwegs vorgestellten Ziele unter dem Hashtag #daheimunterwegs und verlinken Sie @agiliseisenbahn darauf.

3. Mit etwas Glück gehört Ihnen schon bald ein #daheimunterwegs-Beutel mit Überraschungsinhalt.

Die Teilnahme ist bis 17.09.2020, 23:59 Uhr möglich. Viel Glück! Teilnnahmebedingungen finden Sie unter hier.

Pendeln in Corona-Zeiten: Für Alexandra hat sich nicht viel verändert

Alexandra Z. pendelt seit Jahren von Ihrem Wohnort Obertraubling zu ihrem Arbeitsplatz in Regensburg. Auch während der letzten Monate ist sie jeden Tag mit dem Zug gefahren. Ein ungutes Gefühl den öffentlichen Nahverkehr zu nutzen, hatte die Pendlerin aber nur ganz am Anfang.

 

Morgens in vier Minuten zu Fuß von der Haustür zum Zug, dann sieben Minuten Fahrzeit und weiter fünf Minuten bis zum Arbeitsplatz in einer Versicherung. Der Arbeitsweg von Alexandra Z. ist eng getaktet. Seit Corona kommt noch das Aufsetzen der Maske und die Abstandwahrung dazu. „Ich habe kein Homeoffice gemacht, sondern war ganz normal im Büro. Anfangs hatte ich schon etwas Bedenken, wie das alles so funktionieren kann“, sagt sie. Mittlerweile sind Maske, Abstand und Händewaschen aber als feste Bestandteile in ihren Alltag integriert. Sorgen macht sie sich deshalb nicht mehr. „Ich gehe mit Bedacht an die Sache ran, versuche Gedränge zu vermeiden und den Abstand einzuhalten.“

 

Weil auch die anderen Fahrgäste achtsam miteinander umgehen, hat Alexandra in der aktuellen Situation positive Erfahrungen gemacht: „Es ist weniger hektisch geworden, die Mitfahrer sind meistens höflich und hilfsbereit.“

 

Auch in Zukunft will Alexandra mit dem Zug pendeln. „Es ist einfach stressfreier. Die lästige Parkplatzsuche entfällt, es ist günstiger und schneller und im Winter bin ich nicht auf rutschigen Straßen unterwegs“, zählt sie die Pluspunkte auf. Natürlich sei das Maskentragen noch nicht komplett zur Routine geworden, aber die Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr findet sie richtig. „Das ist auf Dauer schon etwas unbequem. Doch solange das Tragen der Maske vorgeschrieben ist und zu mehr Sicherheit führt, nehme ich das gerne in Kauf. Gerade, wenn mal der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.“

Bild: Alexandra Z. pendelt mit dem Zug zur Arbeit. Es ist stressfreier, sagt sie und ein ungutes Gefühl den ÖPNV zu nutzen habe sie nicht. Quelle: agilis.

Café Bruno in Tapfheim: „Mit den Fahrgästen sind auch die Café-Gäste zurückgekehrt“

Wenn Rita Failer um 9 Uhr morgens das Café Bruno am Bahnhof Tapfheim aufschließt, macht die Inhaberin das mit einem Lächeln im Gesicht. Schon seit mehreren Wochen rollen aus Ulm und Ingolstadt im Stundentakt wieder agilis-Züge auf den Gleisen ein. Seitdem läuft es auch bei ihr im Lokal wieder rund.

 

Rita Failer kann sich noch gut erinnern: Am 27. Mai 2020 hat sie das Café Bruno das erste Mal seit dem Lockdown wieder geöffnet. „In den ersten beiden Wochen lief der Betrieb eher schleppend an“, erinnert sich die Inhaberin, die den alten Gründerzeit-Bahnhof mitten im Landkreis Donau-Ries vor knapp drei Jahren in Eigenregie saniert hat. Doch danach ging es Tag für Tag bergauf: „Mittlerweile bewegen wir uns in großen Schritten in Richtung Normalität“, freut sich die Inhaberin. An guten Tagen kommen fast so viele Gäste ins Café wie vorher.

 

Treue Stammgäste

Weil sie ihre integrierte Schmuckwerkstatt ins erste Obergeschoss verlagert hat, passen trotz 1,5 Meter Abstand bis zu 40 Sitzplätze in den Gastraum mit den liebevoll freigelegten Backsteinwänden. Aber am liebsten tummeln sich Gäste derzeit draußen auf unserer großen Sonnenterrasse, erzählt Failer. Viele davon seien Stammgäste aus dem näheren Umkreis. „Sie waren die Ersten, die sich auch für unsere Veranstaltungen wieder angemeldet haben“, erklärt Failer. Ein Gin-Tasting und eine Kunstausstellung hat sie im Juni schon über die Bühne gebracht. Beides sei gut besucht gewesen.

Bild: Rita Failer ist die Inhaberin des Café Bruno in Tapfheim. Quelle: Rita Failer

Vom Zug ins Café

Auch Pendler und Reisende kehren jetzt wieder oft in das Café im Bahnhof Tapfheim ein. Manchmal steigen Fahrgäste sogar spontan aus dem Zug, weil das altehrwürdige Gebäude mit seinen grün-weißen Rundbogenfenstern so einladend aussieht, erzählt die Inhaberin. Erst kürzlich hätten ihr zwei junge Männer erklärt, wie glücklich sei darüber seien, dass man im Café so gemütlich die Wartezeit zwischen zwei Zügen überbrücken könne.

 

Maske aufsetzen ist Routine

„Als wir im Mai erfuhren, dass agilis den regulären Betrieb wieder aufnimmt, waren wir total glücklich darüber“, so Failer. Mit den Fahrgästen seien auch die meisten Café-Gäste zurückgekehrt. Ihre anfängliche Unsicherheit, welche Corona-Regeln in der Gastronomie gelten, haben die meisten längst abgelegt: Die Stimmung im Café sei sehr entspannt. Die Menschen genießen die hausgemachten Leckereien aus dem Bistro, unterhalten sich und setzen ganz routiniert die Maske auf, wenn sie sich mal vom Tisch wegbewegen.

Bild: Die integrierte Schmuckwerkstatt wurde derzeit ins erste Obergeschoss verlagert. Quelle: Rita Failer

Viel Augenkontakt mit den Gästen

Abstandhalten, Hände desinfizieren – man könnte manchmal meinen, es sei nie anders gewesen, so sehr seien die Sicherheitsmaßnahmen den Gästen inzwischen ins Blut übergegangen, so Failer. Sogar das Bedienen mit Maske funktioniere besser als erwartet. „Wir versuchen, mit den Gästen viel Augenkontakt zu halten und müssen natürlich etwas lauter und deutlicher sprechen. Aber es klappt“, sagt Failer. Und von den Kunden gibt es jede Menge positives Feedback: Das gebe dem 30-köpfigen Team ganz viel Mut und Kraft, so weiterzumachen wie bisher.

 

Karibische Nacht im Juli

Zwischen dem Café Bruno und seinen Gästen soll trotz Corona keine Distanz aufgekommen, sagt die Chefin. Dass es dazu sicherlich nicht kommen wird, liegt bei der passionierten Geschäftsgründerin auf der Hand: Ihr letztes Projekt – die Sanierung des alten Bahnhofs – wurde jüngst mit der Bayerischen Denkmalschutzmedaille ausgezeichnet. Als Nächstes will Rita Failer eine Karibische Nacht auf die Beine stellen. Ende Juli soll sie stattfinden.

Bild: Die Stimmung im Café ist sehr entspannt. Die Menschen genießen die hausgemachten Leckereien aus dem Bistro, unterhalten sich und setzen ganz routiniert die Maske auf, wenn sie sich mal vom Tisch wegbewegen. Quelle: Rita Failer

Café Bruno

Bahnhofstraße 3

86660 Tapfheim

 

 

 

Mit agilis stündlich aus Richtung Ingolstadt oder Ulm nach Tapfheim. Das Café befindet sich direkt im Bahnhofsgebäude.

 

 

 

 

Bayern-Hopper € 13,60 Euro

Infos unter www.agilis.de/fahrkarten/tickets

 

 

 

 

Öffnungszeiten Café: Mi & Do 8.30 – 18 Uhr, Fr & Sa 8.30 – 22 Uhr, So & Feiertag 9 – 18 Uhr

Schmuckwerkstatt: Mi, Do & Fr 9 – 18 Uhr

www.cafebruno.de

www.failer-schmuck.de

Telefon: 09070/9609720

Blick hinter die Kulissen: Im Zug unterwegs mit Servicekraft Bettina Wiechmann

Es ist 17.57 Uhr, als Bettina Wiechmann in den agilis-Zug von Regensburg nach Neumarkt steigt. Wir haben die langjährige Servicekraft auf ihrer Fahrt begleitet und einen interessanten Einblick in die momentane Stimmung im Zug erhalten.

In den grün-grauen agilis-Sitzen haben es sich um diese Uhrzeit mehrere Schüler bequem gemacht. Sie sind gerade voll und ganz in ein Video auf ihrem Smartphone vertieft und lachen immer wieder. Die Mund-Nase-Bedeckung scheint sie nicht weiter zu stören. Fröhlich schaut Bettina Wiechmann, die jetzt schon seit dreieinhalb Jahren bei agilis arbeitet, zu ihnen hinüber. Einen Teil der Gruppe kennt sie schon seit Längerem: „Jetzt, wo die Schulen alle geöffnet haben und viele Pendler aus dem Homeoffice zurück sind, begegnen mir wieder viele bekannte Gesichter im Zug“, erzählt die Servicekraft. Dadurch fühle es sich so an, als sei nach all den turbulenten Wochen ein großes Stück Normalität in den Zugalltag zurückgekehrt.

Neue Verhaltensregeln im Zug

„Am Anfang habe ich mich mit den neuen Verhaltensregeln im Zug etwas schwergetan“, gibt Frau Wiechmann zu. Das regelmäßige Desinfizieren der Hände, das Abstandhalten und auch die Maske während der Schicht zu tragen – daran habe sie sich erst gewöhnen müssen. „Jetzt im Sommer schwitzt man ganz schön darunter, aber es geht ja auch den Fahrgästen nicht anders.“ Deshalb bekomme sie derzeit viel Verständnis entgegengebracht, zum Beispiel wenn die Maske im Gespräch mit Fahrgästen mal wieder einen Teil ihrer Antwort „geschluckt“ habe.

Bild: Bettina Wiechmann ist Servicekraft im agilis Netz Mitte. Sie sagt, nach all den turbulenten Wochen ist ein großes Stück Normalität in den Zugalltag zurückgekehrt. Quelle: agilis.

Bild: Angst, sich im Zug anzustecken, hat die Servicekraft nicht. „Durch die Masken fühle ich mich gut geschützt.“ Quelle: agilis

Gut geschützt

Angst, sich im Zug anzustecken, hat die Neumarkterin nicht. „Durch die Masken fühle ich mich gut geschützt.“ Im gesamten Service-Team habe es noch keinen einzigen Infektionsfall gegeben, „obwohl wir seit Beginn der Pandemie täglich unterwegs sind“. Was die Servicekraft außerdem beruhigt, ist der hohe Reinigungsstandard bei agilis. Die Züge werden beim bayerischen Qualitätssieger jeden Tag gründlich hygienisch gereinigt. „Sogar während des laufenden Betriebes“, betont Wiechmann.

Ausflugsgruppen fehlen

Aufmerksam läuft sie durch die Sitzreihen im Zug und bittet die Fahrgäste um ihren Fahrschein. Dabei geht es buchstäblich sehr ruhig zu. Die meisten lesen oder schauen entspannt aus dem Fenster. Nur eine Runde Frauen plaudert lautstark miteinander. Sie erzählen ausgelassen von ihrer Shoppingtour durch Regensburg. „Normalerweise sind im Sommer auch größere Reisegruppen oder mal ein Junggesellenabschied an Bord“, berichtet Wiechmann. Das habe immer für gute Unterhaltung im Zug gesorgt und fehle jetzt schon ein wenig. „Aber die neue Ruhe scheint vielen Fahrgästen auch zu gefallen“, vermutet sie, „gerade jetzt im Feierabendverkehr.“

Um 18:35 Uhr fährt der Zug am Bahnhof in Seubersdorf ein. Auf dem Bahnsteig hilft Wiechmann einer Frau im Rollstuhl über eine Rampe in den Zug einzusteigen. Nur wenige Minuten später setzt sich der elektrische Triebwagen wieder in Richtung Neumarkt in Bewegung. Gut gelaunt zieht Frau Wiechmann an den Bändern ihrer Maske und rückt sie damit zurecht: „Das ist die letzte Tour für heute. Danach ist Feierabend.“

Der neue Zugalltag: 3 Fragen an Christiane Davis, Leiterin Begleitdienst

Wie sieht es aktuell aus in den agilis-Zügen? Hat Corona den Alltag des Service-Teams auf den Kopf gestellt? Und welche Fragen stellen sich Fahrgäste zurzeit? Wir haben bei Christiane Davis, Leiterin Begleitdienst einmal nachgefragt. Sie ist seit über zwei Jahren fachlicher und disziplinarischer Ansprechpartner für alle Servicekräfte im Netz Nord.

 

Frau Davis, hat sich der Alltag der Servicekräfte durch Corona sehr verändert?

Christiane Davis: Ja, es gab schon einige Veränderungen für unser Team, wie zum Beispiel die Verstärkung der Hygienemaßnahmen. Gerade anfangs war die Situation für uns alle neu und dadurch nicht immer einfach für das Zugpersonal. Bei Fragen konnten und können die Fahrgäste jederzeit auf uns zukommen. Aber mittlerweile hat sich alles eingespielt und ziemlich normalisiert.

 

Woran merken Sie das?

Christiane Davis: Das Team und auch die Fahrgäste sind sehr entspannt. Es freut uns total, wieder bekannte Gesichter in den Zügen zu sehen. Und auch so viel positives Feedback zu bekommen. Die Situation hat uns den Fahrgästen trotz Maske und Abstand irgendwie nähergebracht, weil wir quasi alle im gleichen Boot beziehungsweise im gleichen Zug sitzen.

 

Gibt es denn Fragen, die Ihrem Team in der aktuellen Situation häufiger gestellt werden?

Christiane Davis: Anfangs wurden uns viele Fragen zur Mund-Nase-Bedeckung gestellt, zum Beispiel ob man sie zwischendurch absetzen darf und ob das Essen und Trinken im Zug erlaubt ist. Aber das hat mittlerweile nachgelassen. Zugfahren mit Maske und Abstand ist für die meisten Fahrgäste nichts ungewöhnliches mehr. Grundsätzlich sind die Fahrgäste sehr freundlich und verständnisvoll. Jetzt beantworten wir wieder mehr Fragen, die die Zugverbindungen betreffen oder zu den verschiedenen Tickets. So sieht unser neuer Zugalltag aus – fast wie vor Corona.

Bild: Christiane Davis ist Leiterin des Begleitdiensts im Netz Nord. Foto: agilis

Bayerns Bahnen im Vergleich: agilis knackt Bestmarke

Das gab es in der Geschichte des Rankings der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) zur Servicequalität der bayerischen Regionalzüge bisher noch nicht: Im Vergleich aller Bahnen für das Jahr 2019 erzielte agilis im Netz Nord als erstes Eisenbahnverkehrsunternehmen die maximale Wertung von 100 Punkten und holt damit zum achten Mal in Folge den ersten Platz.

 

In den letzten Jahren konnte der Zugbetreiber seine Punktzahl im Netz Nord, das große Teile Oberfrankens sowie Teile der Oberpfalz und Unterfrankens verbindet, immer weiter steigern. 2019 wurde erstmals die höchstmögliche Bewertung im Ranking erreicht. „100 Punkte, das macht uns natürlich unglaublich stolz“, sagt agilis-Geschäftsführer Dr. Axel Hennighausen. Doch von ungefähr kommt die Leistung nicht: „Damit die Servicequalität für unsere Fahrgäste stimmt, versuchen wir, auf unser Ergebnis immer noch eine Schippe draufzulegen“, so Hennighausen.

 

Das herausragende Ergebnis würdigt auch BEG-Geschäftsführerin Bärbel Fuchs: „Zum achten Mal in Folge Tabellenführer, das ist eine Meisterleistung. Konstant hohe Servicequalität, wie sie agilis seit Jahren erbringt, zeugt von Leidenschaft und Dynamik. Dafür gebührt dem Team von agilis Dank und Anerkennung. agilis zählt damit eindeutig zu den Vorzeigeunternehmen im Bahnland Bayern. Spitzenleistungen wie diese machen das Bahnfahren für die Fahrgäste jedenfalls umso attraktiver.“

 

Kaum Verschmutzungen und gut geschulte Zugbegleiter

Ausschlaggebend für die Bestmarke in diesem Jahr sei vor allem das konstant hohe Sauberkeitsniveau in den Zügen gewesen. Und auch außen an den Fahrzeugen hatten die von der BEG beauftragten Tester der Bayerischen Eisenbahngesellschaft, die den Schienenpersonennahverkehr im Freistaat plant, finanziert und kontrolliert, kaum etwas zu beanstanden, etwa Verschmutzungen oder Kratzer. Im Netz Nord konnte der langjährige Servicequalitätssieger seine bereits sehr guten Werte in den Kategorien “Fahrgastinformation” und “Service” nochmals steigern, unter anderem was die fachlich-soziale Kompetenz der Zugbegleiter und die Stationsdurchsagen betrifft.

 

Qualitätsprämie für Mitarbeiter

Um das hohe Servicequalitätsniveau in Oberfranken, der Oberpfalz und in Unterfranken zu halten, setzt agilis auf Teamwork: So werden die Mitarbeiter am Bonus, den die BEG für gute Servicequalität an die Verkehrsunternehmen jedes Jahr vergibt, beteiligt. Außerdem werden Servicepersonal und Triebfahrzeugführer regelmäßig geschult und intern über alle relevanten Qualitätskennzahlen auf dem Laufenden gehalten.

Im aktuellen Servicequalitätsranking hat die BEG dieses Engagement im agilis Netz Nord mit 100 von 100 möglichen Punkten belohnt. Und auch im agilis Netz Mitte, das entlang der Donau von Passau über Regensburg bis nach Ulm verläuft, ist die Servicequalität spürbar gestiegen: Dank einer Bewertung mit 66,62 Punkten belegt das Eisenbahnunternehmen hier den fünften Platz und verbessert sich damit gleich um zwei Plätze im Vergleich zum Vorjahr.

Bild: Das agilis Netz Nord erreicht im BEG-Ranking Servicequalität 2019 die maximale Wertung von 100 Punkten und sichert sich damit zum achten Mal in Folge den Spitzenplatz. Das agilis Netz Mitte ist das beste Elektronetz und etabliert sich 2019 mit Platz 5 im obersten Bereich des BEG-Rankings zur Servicequalität. Foto: agilis

„100 Punkte, das macht uns natürlich unglaublich stolz.“

Dr. Axel Hennighausen, Geschäftsführer

Über das BEG-Ranking zur Servicequalität

Die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) bewertet jährlich die Servicequalität der bayerischen Eisenbahnen. Insgesamt konkurrieren derzeit 31 Wettbewerbsnetze. Bewertet werden die Kriterien „Sauberkeit der Fahrzeuge”, „Fahrgastinformation im Regel- und Störfall”, „Funktionsfähigkeit der Ausstattung”, „Serviceorientierung der Zugbegleiter” und „Kundenorientierung bei Beschwerden”. Der ermittelte Gesamtwert kann zwischen -100 und +100 Punkten liegen. Von Anfang an konnten sich die agilis-Netze auf den oberen Rängen behaupten.

Mehr Informationen unter www.beg-ranking-servicequalitaet.de.

Aktuelle Einblicke: Unsere Mitarbeiter berichten

Langsam kündigt sich mit immer wärmeren Temperaturen in ganz Bayern der Sommer an. Pünktlich mit ihm ist ein großes Stück Normalität in den Zugverkehr zurückgekehrt. In beiden agilis-Netzen gilt seit mehreren Wochen wieder der Regelfahrplan. Die letzten Wochen und Monate waren auch für uns von agilis außergewöhnlich. Vier Kolleginnen und Kollegen blicken zurück:

Ingolstadt und Bayreuth: agilis verteilt 2.000 Alltagsmasken

Um sich bei allen Fahrgästen für ihre Treue und ihr vorbildliches Verhalten in den vergangenen Wochen zu bedanken, verteilte agilis 2.000 sogenannte Alltagsmasken im Bahnland Bayern-Design am Bayreuther und Ingolstädter Hauptbahnhof. Reisende sollen damit zusätzlich beim Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen unterstützt werden.

In den vergangenen Tagen wurden bereits Alltagsmasken vom Bayerischen Verkehrsministerium und der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) an verschiedenen Bahnhöfen in Bayern ausgehändigt. Dieser Aktion hat sich nun auch agilis angeschlossen: Die von der BEG zur Verfügung gestellten Masken hat das Unternehmen in einer weiteren Verteilaktion an seine Fahrgäste weitergegeben. Jeweils 1.000 Alltagsmasken wurden am Hauptbahnhof Bayreuth und Ingolstadt verschenkt. Die Verteilaktion fand mit freundlicher Unterstützung der Bayerischen Eisenbahngesellschaft, der DB Station&Service AG sowie dem Außenwerbeunternehmen Ströer statt.

„Mit der Verteilaktion wollen wir uns im Namen aller Kolleginnen und Kollegen bei den Fahrgästen für ihre Treue und das vorbildliche Verhalten bedanken.“

Dr. Axel Hennighausen, agilis-Geschäftsführer

Mit Alltagsmasken im Bahnland Bayern-Design bedankte sich agilis bei seinen Fahrgästen an den Bahnhöfen in Ingolstadt und Bayreuth.  Fotos: agilis

Insgesamt 100.000 Masken wurden durch die Bayerische Eisenbahngesellschaft verschenkt. Mehr Informationen zur Aktion unter bahnland-bayern.de.

Vorbildliches Verhalten der Fahrgäste

 

Seit 27. April besteht in Bayern eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im ÖPNV, das gilt auch für Bahnsteige und Bahnhöfe sowie Reise- und Kundencenter. „Mit der Verteilaktion wollen wir uns im Namen aller Kolleginnen und Kollegen bei den Fahrgästen für ihre Treue und das vorbildliche Verhalten bedanken“, so agilis-Geschäftsführer Dr. Axel Hennighausen. Die Fahrgäste hielten sich von Anfang an überwiegend an die Tragepflicht. Indem Reisende Mund und Nase mit einer Maske oder einem Tuch bedecken, kann eine Ansteckung auch dort vermieden werden, wo der empfohlene Mindestabstand unterschritten wird. Einer entspannten Fahrt mit dem Zug steht dann nichts mehr im Weg.

Weitere Maßnahmen, wie die Reinigung und zusätzliche Desinfektion der Züge, hat agilis bereits seit längerem verstärkt. Bei allen Fahrten gilt weiterhin: Reisende sollen alle Einstiege nutzen, sich gleichmäßig im Fahrzeug verteilen und zuerst andere Fahrgäste aussteigen lassen, bevor sie selbst einsteigen. Es ist wichtig, die gängigen Hygieneregeln, wie zum Beispiel regelmäßiges Händewaschen, weiter zu beachten. Wer sich krank fühlt oder Erkältungssymptome zeigt, soll Fahrten mit dem Zug möglichst ganz vermeiden.

Spendenwettbewerb “agilis kommt an”

Spendenwettbewerb: Bis zu 2000 Euro für Ihr Projekt – jetzt bewerben!  

Liebe Vereine und ehrenamtliche Helfer,

mit Ihrem tatkräftigen Einsatz leisten Sie nicht nur in der aktuell für uns alle herausfordernden Zeit Großartiges. Sie organisieren Nachbarschaftshilfen, bieten notwendige Kinderbetreuung an oder stellen Projekte auf die Beine, die Trost spenden und bei vielen Menschen für ein Lächeln sorgen.

Diese Hilfsbereitschaft möchten wir – als Bahn in Ihrer Region – auch dieses Jahr mit dem Spendenwettbewerb „agilis kommt an“ unterstützen.

 

Im Netz Mitte feiern wir dieses Jahr unser 10-jähriges Jubiläum. Deshalb verdoppeln wir die Prämien!

Für den 1. Platz gibt es dieses Jahr 2.000 Euro

für den 2. Platz 1.000 Euro und

für den 3. Platz 500 Euro.

 

Im Netz Nord können Sie für Ihr Projekt folgende Prämien gewinnen:

Für den 1. Platz gibt es 1.000 Euro

für den 2. Platz 500 Euro und

für den 3. Platz 250 Euro.

 

Unsere „agilis kommt an“-Jury kürt pro Netz drei Gewinner.

 

Wer kann teilnehmen?

Bewerben können sich ab sofort wieder alle Vereine, Organisationen und Initiativen aus dem agilis-Streckennetz, die sich in den Bereichen Gesellschaft, Sport, Kultur, Jugendförderung, Bildung oder Integration engagieren. Schicken Sie uns dazu einfach bis zum 31. Juli 2020 eine Beschreibung Ihres gemeinnützigen Projektes, für das Sie den Gewinn nutzen möchten und Ihre Kontaktdaten.

Bewerbungsmöglichkeiten:

Ausfüllen des untenstehenden Kontaktformulars

Mail an kommt-an@agilis.de, Stichwort “agilis kommt an”

Per Post an:

agilis Eisenbahngesellschaft mbH & Co. KG

agilis Verkehrsgesellschaft mbH & Co. KG

Stichwort „agilis kommt an“

Galgenbergstraße 2a

93051 Regensburg

Jetzt online bewerben




* Pflichtfeld

Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.
Die Teilnahmebedingungen finden Sie untenstehend.

Teilnahmebedingungen

Teilnehmen können eingetragene Vereine, Organisationen und Privatpersonen, die nachweislich an einer gemeinnützigen Initiative beteiligt sind. Teilnahme ab 18 Jahren. Es entscheidet eine von agilis benannte Jury. Die personenbezogenen Daten werden ausschließlich für diesen Wettbewerb gespeichert, eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht. Mehr Infos unter agilis.de/datenschutz. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Der Wettbewerb endet am 31.07.20 um 24:00 Uhr. agilis behält sich das Recht vor, den Wettbewerb zu jedem Zeitpunkt ohne Vorankündigung zu beenden, wenn aus technischen oder rechtlichen Gründen eine ordnungsgemäße Durchführung nicht gewährleistet werden kann. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von agilis sowie ihre Angehörigen sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Im Fall des Gewinns akzeptiert der Teilnehmer, dass sein Vorname, Nachname und Wohnort sowie das Projekt und die Organisation/der Verein von agilis in den Medien veröffentlicht werden. Die Teilnahme am Wettbewerb ist freiwillig und kann jederzeit widerrufen werden.

Corona-Virus: Was gilt es im Zug zu beachten?

Stand 17.08.2020

 

Liebe Fahrgäste,

die Eindämmung des Corona-Virus in Deutschland ist auch agilis ein großes Anliegen.

Der Schutz unserer Mitarbeiter und all unserer Fahrgäste ist uns sehr wichtig. Deshalb bitten wir Sie auf folgende Maßnahmen und Empfehlungen zu achten, um sich und andere zu schützen.

Seit Montag, 27. April gilt die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im ÖPNV, das gilt auch für Bahnsteige und Bahnhöfe, sowie Reise- und Kundencentern.

Beachten Sie diese Punkte auch bei Ihrer Fahrt mit agilis:

  • Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (sog. “Community-Masken”) ist seit 27. April im ÖPNV Pflicht. Das gilt auch für Bahnhöfe, Reise- und Kundencentern und Bahnsteige. Das Bedecken von Mund und Nase schützt andere Fahrgäste sowie das agilis-Personal und im Umkehrschluss auch Sie selbst.
  • Halten Sie, so gut es geht, weiterhin Abstand zu anderen Menschen.
  • Wenn möglich, meiden Sie die Hauptverkehrszeiten.
  • Verteilen Sie sich bitte beim Ein- und Ausstieg auf alle Türen.
  • Befolgen Sie unbedingt die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und der Bayerischen Staatsregierung.
  • Wenn Sie krank sind oder sich krank fühlen, bleiben Sie nach Möglichkeit zu Hause.
  • Halten Sie sich unbedingt an die regelmäßige und gründliche Handhygiene und die Nies- und Hustenetikette.

Details zu Vorsorgemaßnahmen finden Sie beim Robert-Koch-Institut (www.rki.de/covid-19) sowie auf den Seiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (www.infektionsschutz.de).

Wir fahren auch unter den aktuellen Umständen gern für Sie, bitte helfen Sie mit, dass dies reibungslos und sicher für alle funktioniert. Wir alle haben eine Verantwortung, die Ausbreitung des Virus einzudämmen, insbesondere um Risikogruppen zu schützen.

Deshalb sind unsere Mitarbeiter zum Eigenschutz angewiesen, körperlichen Kontakt zu vermeiden und Abstand zu halten. Das ist nicht unhöflich, sondern dient dazu, uns alle zu schützen und die Infektionswelle so gering wie möglich zu halten. Natürlich sind wir Ihnen beim nötigen Ein- oder Ausstieg behilflich und stehen weiterhin für Fahrgastinformationen zur Verfügung.

Gemeinsam sicher ans Ziel.

Wir tun alles, damit Sie gesund und sicher ankommen.

Mehr Infos finden Sie unter: www.bahnland-bayern.de/sicher

Wir haben die Hygienevorgaben für Mitarbeiter ausgeweitet.

Wir verstärken die Innenreinigung.

Informationen zum Fahrplan

Unsere Züge verkehren in beiden Netzen nach Regelfahrplan. Es kann aufgrund von Bauarbeiten der DB Netz AG allerdings zu kleineren Einschränkungen und Abweichungen kommen.

Aktuelle Abweichungen finden Sie hier:

Wir halten Sie auch über unseren Abweichungs-Newsletter auf dem Laufenden.

Corona-Warn-App

Jetzt kostenlos im App Store und bei Google Play: Die Corona-Warn-App hilft allen festzustellen, ob man in Kontakt mit einer infizierten Person geraten ist und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So können Infektionsketten schneller unterbrochen werden. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Mehr dazu:

Wir haben für Sie die wichtigsten Fragen und Antworten zum Corona-Virus im Zusammenhang mit Ihrer Zugfahrt zusammengestellt:

Unser Unternehmen konnte während der gesamten Corona-Pandemie einen stabilen Fahrplan für unsere Fahrgäste bereitstellen.  Mit der schrittweisen Lockerung der staatlich vorgegebenen Beschränkungen kehrt nun ebenfalls für unseren Fahrbetrieb die Normalität zurück. Unsere Züge verkehren in beiden Netzen nach Regelfahrplan.

Es kann aufgrund von Bauarbeiten der DB Netz AG allerdings zu kleineren Einschränkungen und Abweichungen kommen. Aktuelle Informationen zu unseren Fahrplanabweichungen erhalten Sie auf unserer Abweichungsseite sowie über den Abweichungs-Newsletter.

Wenn Sie sich an die vorgegebenen Sicherheitshinweise halten, ist eine Bahnfahrt problemlos möglich. Die einfachste und zugleich wichtigste Maßnahme ist, im Zug eine Maske zu tragen. Sie ist aktuell in allen Nah- und Fernverkehrszügen Pflicht, weil das Virus primär über Tröpfchen übertragen wird. Darüber hinaus gelten in allen Zügen die allgemeinen Hygiene-Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts, die man auch aus anderen Bereichen kennt, z. B. regelmäßiges Händewaschen, in die Armbeuge zu husten, ins Taschentuch zu niesen und wenn möglich zu Mitreisenden Abstand zu halten.

Das Tragen einer Maske ist zudem für die meisten Fahrgäste selbstverständlich. Sie setzen sie routiniert auf, wenn sie in den Zug einsteigen – so wie auch beim Einkaufen.

Als bayerischer Qualitätsführer legt agilis großen Wert darauf, dass die Züge regelmäßig intensiv gereinigt werden, was sich in den Spitzenwerten der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) widerspiegelt. Zusätzlich hat agilis in der aktuellen Situation die Reinigung mit Desinfektionsmaßnahmen verstärkt. Tasten, Handläufe und andere Oberflächen werden noch häufiger desinfiziert als sonst. Außerdem achtet agilis sehr genau darauf, dass genügend Handseife und Papierhandtücher in den Zügen vorhanden sind.

Seit Montag, den 27. April, besteht im Freistaat Bayern in den öffentlichen Verkehrsmitteln eine Pflicht zur Bedeckung von Mund und Nase. Dies gilt für alle Fahrgäste ab dem siebten Lebensjahr, d. h. dem sechsten Geburtstag. Bitte bedecken Sie Mund und Nase mit einer Maske, einem Schal oder Tuch. Die Tragepflicht erstreckt sich auch auf Bahnhöfe, Reise- und Kundencentern und Bahnsteige.

Der Mindestabstand von 1,5 Metern ist unabhängig von der Pflicht, Mund und Nase zu bedecken, immer einzuhalten, wenn dies möglich ist. Die Bedeckung von Mund und Nase stellt einen zusätzlichen effektiven Schutz dar, wenn der Abstand unterschritten wird.

Ein medizinischer Mundschutz ist nicht erforderlich. Es reicht ein einfacher Schutz, der Mund und Nase bedeckt, z.B. eine sogenannte Alltagsmaske/Community-Maske aus Stoff, die verhindern kann, dass Sie andere Menschen anstecken. Haben Sie keine Maske zur Hand, können Sie auch einen Schal oder ein Tuch verwenden.

Die Beschaffung der Masken erfolgt in eigener Verantwortung der Fahrgäste. Einfache OP-Masken können beispielsweise in Apotheken, Sanitätshäusern oder Drogerien gekauft werden – je nach dortigem Angebot und Vorrat. Wiederverwendbare Masken aus Stoff sind in zahlreichen Geschäften und online erhältlich und können mit entsprechenden Anleitungen auch selbst angefertigt werden.

Maske, Schal oder Tuch müssen sowohl Mund als auch Nase vollständig bedecken, damit die Verbreitung von potentiell ansteckenden Tröpfchen effektiv reduziert werden kann. Da sich diese Tröpfchen beim Tragen auf der Innenseite der Bedeckung ansammeln, sollte diese beim Ausziehen möglichst nicht berührt werden, da ansonsten eine Weiterverbreitung über die Hände möglich ist. Im Gegensatz zu medizinischen Masken können Community-Masken und Schals wiederverwendet werden, wenn sie regelmäßig gereinigt werden. Hierzu sollte die Bedeckung zum Beispiel bei 60 Grad in der Waschmaschine gewaschen, im Backofen bei etwa 70 Grad eine halbe Stunde erhitzt oder heiß gebügelt werden.

Siehe auch:
FAQs des Bayerischen Innenministeriums zur Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung

Bitte tragen Sie die Mund-Nasenbedeckung in den Bahnhofsgebäuden, auf den Vorplätzen und Bahnsteigen sowie in allen Zügen des Personenverkehrs.

Aktuell nutzen viele Menschen verstärkt das Fahrrad. Selbstverständlich können Sie, wenn es das Platzangebot in unseren Zügen zulässt, mit Ihrem Fahrrad reisen. Unter folgendem Link haben wir für Sie ein paar Informationen, wie sich die Radmitnahme in unseren Zügen gestaltet: Fahrradmitnahme im Zug

Alle Informationen zur Mitnahme von Hunden im Zug erhalten Sie hier: Mitnahme von Haustieren

Gruppenfahrten können wieder wie gewohnt stattfinden. Hierbei gilt es ein paar Punkte zu beachten, die Sie unter folgendem Link nachlesen können: Gruppenreise

Selbstverständlich können Sie wie gewohnt Ihren Koffer mitnehmen. Diesbezüglich bitten wir Sie, diesen an die hierfür vorgesehenen Ablageorte zu verstauen.

Ja, trotz der derzeitigen außergewöhnlichen Situation gelten nach wie vor unsere Beförderungsbedingungen, d.h. Sie benötigen einen gültigen Fahrschein, den Sie vor Fahrtantritt erwerben müssen. Fahren ohne Fahrschein ist kein Kavaliersdelikt. Auch im Sinne der Fairness gegenüber anderen zahlenden Fahrgästen und unserem Unternehmen bitten wir Sie dies zu beachten.

Die Reinigung und zusätzliche Desinfektion der Züge wurde verstärkt. Achten Sie insbesondere im öffentlichen Raum, dazu gehört auch der ÖPNV, auf Ihre Händehygiene.

Am besten schützen Sie sich und andere, wenn Sie alle Einstiege benutzen, die Eingangsbereiche, wenn möglich frei halten und sich auf das gesamte Fahrzeug verteilen. Die verpflichtende Bedeckung von Mund und Nase stellt einen zusätzlichen Schutz dar, wenn der Abstand zu anderen Fahrgästen und unserem Fahrpersonal kleiner als 1,50 Meter ist.

Bitte melden Sie sich umgehend telefonisch bei Ihrem Hausarzt oder dem bereitschaftlichen Notdienst unter 116 117 und geben Sie dort auch Ihre Fahrt mit agilis an, wenn sie weniger als 14 Tage vor Ausbruch/Feststellung Ihrer Erkrankung stattgefunden hat.

Hinweis Corona-Warn-App:

Jetzt kostenlos im App Store und bei Google Play: Die Corona-Warn-App hilft allen festzustellen, ob man in Kontakt mit einer infizierten Person geraten ist und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So können Infektionsketten schneller unterbrochen werden. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Mehr Informationen dazu finden Sie hier: Corona-Warn-App

Nein, Erstattungen werden wieder im Rahmen unserer regulären Tarifbestimmungen durchgeführt. Reisende, die ihren DB Fahrschein bis 13.03.2020 gekauft haben können das Ticket flexibel bis 31.10. nutzen.
Bitte wenden Sie sich bei Fragen an die agilis-Kundenkommunikation unter 0800 589 28 40 (kostenfrei, Mo – Fr 6 – 20 Uhr, Sa 10 – 20 Uhr) oder www.agilis.de/kontakt.

Alle Reise- und Kundenzentren sind geöffnet und zu ihren gewohnten Öffnungszeiten persönlich für Sie da.

Bitte beachten Sie: Auch in Reise- und Kundenzentren besteht die Plicht eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.